NVIDIA RTX-Hardware

NVIDIA GeForce RTX: High End-Gaming mit Ray Tracing & KI

NVIDIA legt die Messlatte für grafische Höchstleistungen mit seinen neuen Grafikbeschleunigern direkt eine Generation höher. Bei uns findet ihr alle Infos zu sämtlichen Grafikkarten der GeForce RTX 20-Reihe.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit NVIDIA.

In Sachen Gaming-Grafik stellt NVIDIA seit Jahren die potenteste Hardware her. Mit der GeForce RTX 20XX-Reihe legt der Hersteller jetzt noch einmal eine ordentliche Schippe drauf – sowohl in Sachen Performance als auch im Bereich neuer Technologien, die die Grafik in Videospielen noch realistischer machen.

Noch mehr Leistung dank Turing-Architektur

Während die Grafikprozessoren der GeForce GTX 10-Serie auf die Pascal-Architektur setzten, ist die GeForce RTX 20-Reihe mit Turing-GPUs ausgestattet. Benannt nach dem bekannten Computerwissenschaftler Alan Turing, bietet die neue Prozessor-Architektur deutlich mehr Leistung als die sowieso schon verdammt schneller Vorgängergeneration.

In nackten Zahlen bedeutet das: In aktuellen Spielen liefern Karten der GeForce RTX-Reihe bis zu doppelt so viel Leistung wie ihre Vorgänger. Bei Anwendungen, die mit Ray Tracing arbeiten (dazu gleich mehr), beträgt die Leistung gegenüber den Grafikkarten der GeForce 10- Reihe gar das bis zu Sechsfache.

Das ist aber noch längst nicht alles, denn mit GeForce RTX-Grafikkarten laufen aktuelle und kommende Spiele von Battlefield 5 bis Anthem nicht nur schneller, sondern sehen dank neuer Technologien sogar noch besser aus.

Ray Tracing und DLSS

GeForce RTX-Karten unterstützen hardwareseitig Ray Tracing und DLSS. Bei Ray Tracing handelt es sich um eine Technologie, die in Videospielen für eine unglaublich realistische Beleuchtung sorgt. Das DXR-Update für Microsofts DirectX 12 ermöglicht es Spieleentwicklern, ihre Games auf einfachem Wege mit Support für GeForce RTX-Raytracing auszustatten.

Zusätzlich zum Ray Tracing-Kern verfügen Grafikkarten der GeForce 20-Serie über die sogenannten Turing Tensor-Kerne. Diese Prozessoren befeuern eine Deep Learning-KI, die für DLSS zuständig ist. DLSS steht für Deep Learning Super Sampling, also Kantenglättung, die auf maschinelles Lernen setzt.

Durch DLSS sehen Videospiele wesentlich schärfer aus, gleichzeitig mindert die Technologie durch die Verwendung dank der Tensor-GPUs die Grafikleistung deutlich weniger als traditionelle Kantenglättung.

High End-Gaming, eSports & Virtual Reality

Das GeForce RTX-Gesamtpaket bietet Gamern also auch in Zukunft die optimale Leistung in den anspruchsvollsten Videospielen für den PC. Dank der Leistung der Turing-Architektur ist HDR-Gaming in gestochen scharfer 4K-Auflösung bei butterweichen 60 Bildern pro Sekunde möglich.

Zudem bietet die jüngste GeForce-Generation auch die beste Performance für leistungsorientierte Gamer und eSportler. In der knallharten Welt des kompetitiven Gamings können schließlich kleinste Nuancen den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage bedeuten.

Dazu zählen neben der Netzwerklatenz vor allem Faktoren, die von der Grafikleistung beeinflusst werden: Eine hohe Bildrate und höchstmögliche Auflösung ohne jegliche Bildruckler sind zwar noch kein Erfolgsgarant, dennoch verbessern leistungsfähige Grafikkarten nachweislich die K/D-Rate in Battle Royale-Spielen wie PUBG oder Fortnite.

Ein anderes Feld, in dem es ohne maximale Grafik-Performance nicht geht, ist die virtuelle Realität. VR-Anwendungen verlangen Grafikkarten alles ab. GeForce RTX-Grafikkarten bringen neben der benötigten Leistung mit der hardwareseitigen Unterstützung des neuen VirtualLink-Standards auch für die Zukunft das passende Rüstzeug für Virtual Reality-Genuss der Extraklasse mit. Das kommt genau zur rechten Zeit, schließlich erwartet VR-Enthusiasten 2019 ein stattliches Lineup an vielversprechenden VR-Spielen.

NVIDIA GeForce RTX: Erste Wahl für Streamer

Doch damit nicht genug: Auch Youtube- oder Twitch-Streamer profitieren von der Geforce RTX-Power. Aktuell nutzen viele Streamer einen PC zum Zocken, während die CPU eines zweiten leistungsstarken PCs die Rechenleistung für das Coding des Streams bereitstellt.

Mit der Kombination der neusten Version des beliebten Streaming-Tools OBS, die Ende Januar 2019 erscheint und Geforce RTX-Grafikkarten ist es möglich, beides über einen einzigen PC abzuwickeln. RTX-GPUs verfügen über den NVIDIA NVENC Hardware Encoder, der das Coding auf die Grafikkarte auslagert. In der neusten OBS-Version verringert sich die Bildrate beim Streamen gerade einmal um 4 Bilder pro Sekunde – das sind 66% weniger als in der vorherigen Version.

Als Sahnehäubchen kommt noch hinzu, dass die Bildqualität beim Coding via GeForce RTX sichtbar besser ist als beim klassischen CPU-Coding über den Zweit-PC.

Grafische Topleistung für Desktop-PCs und Notebooks

Es ist also ganz gleich, ob ihr die neusten Games flüssig auf höchster Detailstufe zocken, im eSport die Nase vorn haben, euch in der virtuellen Realität verlieren oder euren Zuschauern das optimale Streaming-Erlebnis bieten wollt: NVIDIA GeForce RTX-Karten sind die richtige Wahl. Für den PC stehen euch verschiedene Modelle für jeden Geldbeutel zur Verfügung, über die ihr unter den folgenden Links alle wichtigen Infos findet:

Außerdem gibt es Grafikkarten mit GeForce RTX-Technologie auch in aktuellen Gaming-Laptops – so steht der grafisch beeindruckenden Zock-Session auch unterwegs nichts mehr entgegen.

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