Forza Horizon 3 Upgrades und Tuning: So wird euer Auto zum Sieger

Wer in Forza Horizon 3 auf den höheren Schwierigkeiten fahren und gewinnen will, kommt an gezielten Upgrades nicht vorbei. Unser Tuning-Guide 2019 erklärt euch, wie das geht.

  • von Sebastian Weber am 20.09.2016, 15:02 Uhr
Forza Horizon 3

In diesem Guide rund um das Tuning in Forza Horizon 3 erfahrt ihr:

  • Welche Arten von Tuning es im Spiel gibt
  • Was es mit Rennklassen auf sich hat
  • Wie ihr beim Tuning am besten vorgehen solltet

Wer in Forza Horizon 3 auf den höheren Schwierigkeiten fahren und gewinnen will, kommt an gezieltem Tuning nicht vorbei. Allerdings ist Upgrade nicht gleich Upgrade. Nicht jedes Auto braucht jede Erweiterung, und nicht immer ist die höchste Fahrzeugklasse die beste.

Wie sich die Klassen zusammensetzen, was der Unterschied zwischen Upgrades und Tuning ist und wie ihr euer Auto am besten aufpeppt, das erklären wir euch in diesem Guide und in unserem Video.

Inhaltsverzeichnis

Welche Arten von Tuning gibt es in Forza Horizon 3?

Bevor wir euch aber Einblicke geben, wie ihr eure Wagen in Forza Horizon 3 am besten aufmotzen solltet, erklären wir euch zunächst, welche Tuning-Arten es überhaupt gibt. Denn Tuning und Upgrades sind unterschiedliche Dinge im Spiel.

  • Optisches Tuning: Natürlich könnt ihr in Forza Horizon 3 euren Flitzer nach Lust und Laune im Aussehen verändern. Verschiedenste Lackierungen bis hin zur individuellen Hupenmelodie stehen hier zur Wahl. Diese optischen Veränderungen haben aber natürlich keinerlei Einfluss auf die Leistung eures Boliden oder die Rennklasse.
  • Upgrades: Bei den Upgrades wird es dagegen schon interessanter. Hierbei handelt es sich um jegliche Teile, die ihr an die Karossen anschrauben könnt, ob nun neue Heckspoiler, andere Bremsen oder ähnliches. Diese Teile wirken sich auf die Leistung eures Wagens aus und haben somit in Summe auch Einfluss auf die Klasse, in welche die Karre einsortiert wird.
  • Tuning: In diesem Menü könnt ihr sehr präzise das Fahrverhalten eures Autos einstellen, denn ihr dürft von den Reifen über die Federn bis hin zu Dämpfung, Aerodynamik oder Bremsen an Dutzenden Reglern herumspielen. Das empfiehlt sich vor allem für die höheren Schwierigkeitsgrade, denn hier ist es schon beinahe Pflicht, wenn ihr die Rennen gewinnen möchtet.
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Was gibt es beim Tuning zu beachten?

Nachdem ihr nun wisst, welche Tuning-Arten es in Forza Horizon 3 überhaupt gibt, stellt sich euch vielleicht die Frage, warum ihr eure Wagen überhaupt tunen solltet. Das hängt mit den Rennklassen zusammen. Diese gehen von Klasse D über C, B und A. Danach kommen noch die Klassen S1, S2 und die höchste Klasse X.

Ihr könnt also ein Auto, das ihr zu Beginn des Spiels gekauft habt und das in der niedrigsten Klasse D eingestuft ist, per Tuning nach und nach in die höheren Klassen aufsteigen lassen. Wichtig ist hierbei, die passenden Upgrades zu kaufen. Jedes Upgrade erhöht nämlich den Punkte-Wert eurer PS-Schleuder und darüber mit der Zeit die Wagen-Klasse.

Um nun eure Flitzer zu verbessern, habt ihr abermals verschiedene Möglichkeiten, sobald ihr die Garage aufgesucht habt:

  • Automatisches Upgrade: Diese Option im Upgrade-Menü ist vor allem für diejenigen Gedacht, die schnell wieder auf die Piste wollen oder sich nicht ewig mit dem Aufmotzen der Karre befassen möchten. Hierbei überlasst ihr nämlich dem PC bzw. der Konsole die Arbeit. Die KI sucht dann die passenden Teile aus, damit euer Wagen entsprechend in der Klasse aufsteigt. Allerdings ist diese Art des Tunings eher eine Art Allzweck-Ergebnis, weshalb ihr auf bestimmten Strecken oder Straßenuntergründen dann vielleicht Handling-Probleme bekommen könntet. Oder aber ihr müsst noch Zeit mit den Einstellungsreglern im Tuning-Menü aufwenden.
  • Upgrade Laden: Hier könnt ihr auf Einstellungen aus alten Forza-Spielen zurückgreifen, wenn ihr diese gespielt habt. Das kann also hilfreich sein, wenn ihr dort den perfekten Offroad-Flitzer zusammengebaut habt und diesen wiederverwenden möchtet. Außerdem könnt ihr euch aber auch Upgrade-Einstellungen von anderen Spielern von Forza Horizon 3 aus der Community laden. Diese haben auch oft den Vorteil, dass sie ganz speziell auf bestimmte Rennarten und Strecken angepasst sind.
  • Individuelles Upgrade: Hier dürft ihr euch komplett selbstständig austoben und Teile verbauen wie ihr mögt und im Tuning-Menü die Einstellungen eures Geschosses nach Lust und Laune verändern.

Tipps zu den einzelnen Upgrade-Kategorien

Wie bereits beschrieben, sind die Upgrades in Forza Horizon 3 vor allem dafür wichtig, um in den Rennklassen aufzusteigen.

Beachtet hierbei jedoch: Wenn ihr gerade so in die nächste Klasse gerutscht seid, dann bedeutet das gleichzeitig, dass dieser Flitzer es in den Rennen der neuen Klasse schwer haben wird.

Am besten ist es natürlich, kurz vor einer neuen Klasse zu stehen, denn dann ist der Wagen ein echtes Monster in der alten Klasse.

In den einzelnen Kategorien, in denen ihr Teile kaufen könnt, gibt es aber auch noch ein paar Kleinigkeiten zu beachten.

  • Reifen und Felgen: In diesem Bereich ist es ratsam, Sport- oder Rennreifen zu erstehen. Die sind vergleichsweise günstig, erhöhen aber Bodenhaftung, Beschleunigung und auch die Geschwindigkeit.
  • Antrieb: Hier solltet ihr vor allem in zwei Dinge investieren. Zum einen hilft ein Sport- oder Renngetriebe, dass die Schaltvorgänge kürzer ausfallen und sich somit die Werte eures Boliden verbessern. Zum anderen könnt ihr das Gewicht der Rennschüssel verringern, indem ihr eine Rennantriebswelle einbaut.
  • Motor: Wenn ihr die Geschwindigkeit eures Autos erhöhen möchtet, dann empfiehlt es sich hier, zu einem Rennmotorblock zu greifen. Aber auch Renn-Nocken und Renn-Ventile helfen, die Geschwindigkeit und die Beschleunigung zu verbessern.
  • Antrieb und Fahrwerk: Mit diesen Teilen könnt ihr das Handling eures Wagens verbessern. Stabilisatoren zum Beispiel helfen, das Kurvenverhalten zu optimieren. Neue Bremsen dagegen können dafür sorgen, dass ihr vielleicht ein wenig später in die Eisen müsst und somit leichter überholen könnt. Gewichtsreduktion dagegen erhöht die Beschleunigung und stabilisiert das Handling – allerdings rutscht ihr hier auch schnell in eine andere Rennklasse.
  • Aerodynamik und Optik: Obwohl eine neue Lackierung oder ähnliches keinen Einfluss auf den Wagen hat, wirken sich Spoiler natürlich aus. Falls ihr das Handling eures Flitzers also verbessern möchtet, dann könnt ihr zu einem Heckspoiler greifen oder zu Frontschürzen.

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Sebastian Weber
Sebastian Weber

Seit den ersten Pixelmännchen auf einem Commodore PET, liebt Sebastian Videospiele und hat heute vom PC, über Xbox One, PlayStation 4 bis hin zur Nintendo Switch alles zu Hause stehen, was virtuelle Welten auf den Bildschirm bringt. Dabei sind vor allem Rollenspiele und Action-Titel die erste Wahl.

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