Tuning in Need for Speed Payback: Was sind Speedcards?

In Need for Speed Payback braucht ihr Tuningkarten, Speedpoints, die ein oder andere Lieferung und vor allem Glück. Was das fürs Tuning bedeutet, erfahrt ihr in unserem Video.

  • von Ann-Kathrin Kuhls am 10.11.2017, 10:27 Uhr

Need for Speed Payback ist The Fast and the Furious zum Selberspielen. Und auch, wenn Dominic Toretto eigentlich in einer Werkstatt arbeitet und den größten Teil des ersten Films in Mechaniker-Muscle-Shirts herumläuft, sieht man die Jungs nur selten wirklich an ihren Autos herumschrauben.

Ist ja auch kein Wunder: Actionfilme verlieren erheblich an Schwung, wenn man dem Protagonisten eine halbe Stunde lang beim Ölwechsel zuschauen muss. In Need for Speed Payback ist das anders: Tuning ist seit Jahren ein Bestandteil der Serie. Deswegen gibt es auch im aktuellen Teil einen eigenen Tuningshop.

Liebe zum Decal

Beim Anspielen von Need for Speed Payback haben wir gemerkt: Den größten und detailreichsten Anteil am Tuning hat ganz klar die Optik. Wenn ihr nicht gerade eins der in der Welt verteilten Wracks aufbaut, sind die Autos zwar auch so schon relativ schick, aber das bedeutet ja nicht, dass ein paar persönliche Details ihnen nicht gut tun würden. Spoiler oder Scheibentönung – eigentlich könnt ihr das gesamte Bodykit umwandeln.

Sogar der Radstand lässt sich (ohne Auswirkungen auf das Fahrgefühl) verändern. Allerdings sorgt auch die schönste Folie nicht dafür, dass wir schneller um die Kurven kommen und Rennen gewinnen.

Tuningkarten statt Tuningstrategie

Auch Spoiler gehören, wie oben erwähnt, ins optische Tuning. Natürlich lassen sich aber auch Werte wie Höchstgeschwindigkeit, Bremskraft oder Nitrostärke einstellen. Allerdings nicht mehr im Detail, sondern in Gruppen. Mit Need for Speed Payback wurden nämlich Tuningkarten eingeführt, die Kategorien wie Motorblock, Turbo oder Auspuff beinhalten und meist Einfluss auf alle Werte des Wagens haben.

Eine Motorblockkarte hat zum Beispiel Einfluss auf PS, Höchstgeschwindigkeit, Beschleunigung von Null auf Hundert und das Verhalten auf Viertelmeilenrennen. Die Karten gewinnt ihr am Ende von Rennen und einem Levelaufstieg. Ihr könnt sie aber auch in den überall auf der Karte verteilten Tuningshops kaufen.

Glücksspiel in Fortune City

Da die Ware der Shops allerdings laufend wechselt und wir bei Rennen und Levelaufstiegen nicht entscheiden können, welche Karten wir bekommen, ist Tuning in Need for Speed Payback eher Glückssache.

Deswegen zeigen wir euch, wie ihr mit den Karten am besten umgeht, wo ihr sie bekommt und klären natürlich auch die Frage nach Mikrotransaktionen: Müsst ihr noch zusätzlich Geld ausgeben, um zu gewinnen? Die Antwort erfahrt ihr im Video oder in unserem sehr ausführlichen Tuning-Guide für alle, die beim Zocken nicht auch noch ein Video schauen wollen.

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Ann-Kathrin Kuhls
Ann-Kathrin Kuhls

Erstes Spiel: Jazz Jackrabbit Lieblingsgenres: Action-Adventure, (Japan-)Rollenspiele, Strategie Lieblingsspiele/-serien: Final Fantasy, The Last of Us, Alice: Madness Returns, XCOM: Enemy Unknown