Überdimensionale Arme sorgen für eine glaubwürdige Perspektive

Die Firewatch-Entwickler erläutern die Tricks hinter einer glaubwürdigen Ego-Perspektive und die Zukunftspläne des Adventures.

  • von Patricia Geiger am 17.03.2016, 10:42 Uhr

Olly Moss, der Lead-Designer des Grafik-Adventures Firewatch, hat auf seinem Twitterkanal zeigt, mit welchen Tricks Spieleentwickler arbeiten können, damit die Ego-Perspektive in Spielen echt wirkt. Überdimensionale Arme und Hände sowie ein proportional viel zu kleiner und direkt auf den Schultern sitzender Kopf lassen die Hauptfigur Henry von außen betrachtet recht skurril aussehen – gleichzeitig erinnern die Größenverhältnisse jedoch ein wenig an die Hauptfigur des Animationsfilms »Ralph reichts«.

Aktuell ist Firewatch für PlayStation 4 und PC erhältlich, das Entwicklerstudio Campo Santo hat eine Xbo- One-Version jedoch nicht ausgeschlossen. Im Gegesatz zu einer Fortsetzung: Laut Studio-Mitbegründer Sean Vanaman ist die Story des Adventures in sich abgeschlossen. In Firewatch übernehmen wir die Rolle von Parkranger Henry, der eines Tages bei seiner Arbeit einem Mysterium auf die Spur kommt.

Den Blick hinter die Kulissen des Spiels gewährt Olly Moss hier und hier

Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.