Super Mario Odyssey: Gut behütet ist halb gewonnen

Bei der gamescom konnten wir erneut einen Blick auf Super Mario Odyssey werfen und waren einmal mehr von den vielen kleinen Details beeindruckt.

  • von Patricia Geiger am 25.08.2017, 13:17 Uhr

Lange dauert es nicht mehr, dann kommt Super Mario Odyssey für die Nintendo Switch auf den Markt. Wir hatten bei der gamescom trotzdem noch einmal die Möglichkeit, zwei Level unter die Lupe zu nehmen.

Die Level kannten wir dabei zwar schon von der E3, allerdings reicht die Anspielzeit nicht aus, um die vielen Details und Winkel zu erkunden, die sich uns hier bieten. Deshalb war es auch nicht schlimm, erneut mit dem wohl beliebtesten Klempner der Videospielgeschichte durch New Donk City zu tingeln.

Mission: Monde sammeln

Eines der Ziele von Super Mario Odyssey ist es ja, so viele Monde wie nur möglich zu sammeln. Dafür müssen wir – wenig überraschend – Missionen für die Bewohner der Welt erfüllen, manchmal warten sie aber auch einfach als Belohnung für einen abgeschlossenen Hindernisparcours oder liegen so in der Welt herum. Wir müssen dann nur einen Weg finden, um an die begehrten Schätze zu kommen.

Oder wir frönen einfach in Form einer Slotmachine dem Glücksspiel. Hier können wir für einen kleinen Einsatz Goldmünzen gewinnen, aber auch zusätzliche Leben oder eben einen Mond. Zumindest dann, wenn wir es schaffen, das alle vier Felder den Himmelskörper zeigen.

Nur einen Hutwurf vom Ziel entfernt

Einmal mehr hat uns die neue Spielmechanik mit Marios Mütze Cappy begeistert. Diese können wir im Kampf werfen, aber eben auch zur Fortbewegung nutzen. Werfen wir Cappy beispielsweise auf einen Strommast, wird Mario zur Elektrizität und wir reisen so ans andere Ende der Leitung.

Andererseits können wir Cappy auch einfach auf einen Straßenpfeiler werfen. So können wir uns dann auf kleine Vorsprünge katapultieren, um beispielsweise Münzen zu erreichen.
Es ist auf jeden Fall unerlässlich, sich zum Spielbeginn die Zeit zu nehmen, um sich mit den Fähigkeiten von Mario und seiner Mütze mit Eigenleben vertraut zu machen. Um erfolgreich durch die Welt zu kommen, müssen wir sie zwangsläufig irgendwann ohnehin anwenden – und dann ist es von Vorteil, schon vorher zu wissen, was man eigentlich zu tun hat.

Schnellreise im Touristenführer

Ebenfalls unerlässlich: Das Einsammeln der Speicherpunkte. Hier werden wir nicht nur wieder ins Spiel geworfen, wenn Mario das Zeitliche segnet: Die Flaggenpunkte dienen auch als Schnellreisepunkte auf der Map.

Sogar das Kartenmenü ist mit jeder Menge Details versehen. Öffnen wir die Map, bekommen wir nicht einfach nur eine Übersicht über das Gebiet. Wie in einem Reiseführer erfahren wir links und rechts von der Karte alles Mögliche zu interessanten Orten, Sehenswürdigkeiten oder Eigenheiten der Umgebung. Es lohnt sich also definitiv, auch hier mal kurz einen Blick zu riskieren und so womöglich sogar auf die eine oder andere Mission aufmerksam zu werden.

Super Mario Odyssey erscheint am 27. Oktober 2017 exklusiv für die Nintendo Switch.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.