Star Wars: Battlefront 2 – So funktionieren die Lootboxen

In Star Wars: Battlefront 2 sind die Sternkarten Teil des neuen Lootboxen-Systems. Jetzt gibt es einen ersten Einblick in die Boxen.

  • von Patricia Geiger am 29.06.2017, 10:39 Uhr

Das Wirtschaftssystem von Star Wars: Battlefront 2 wird sich deutlich vom Vorgänger unterscheiden. Helden- und Fahrzeug-Pickups gehören der Vergangenheit an und werden durch das Battle-Points-System ersetzt.

Aber auch darüber hinaus gibt es Änderungen. In der 2015 erschienenen Neuauflage von Star Wars: Battlefront konnten die Sternkarten je nach Spielerlevel über Credits freigeschaltet werden. Das ist in Battlefront 2 anders: Hier stecken die Sternkarten in den neuen Lootboxen.

Die Boxen können primär – wie zuvor eben die Sternkarten – über erspielte Credits gekauft werden. Darüber hinaus stehen sie aber auch als Mikrotransaktionen, wie es sie beispielsweise auch in Overwatch gibt, zur Verfügung.

In einem ersten Video gibt es nun einen Einblick in das Lootbox-System. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass es sich dabei um einen erweiterten Build der EA-Play-Demo handelt – das System kann sich also bis zum Release von Battlefront 2 im November noch grundlegend verändern.

In der gezeigten, frühen Version von Star Wars: Battlefront 2 gibt es pro Tag für den Login eine Gratis-Lootbox. Alle weiteren Boxen müssen über Credits gekauft werden. In den Boxen enthalten sind in dieser frühen Version neben den Sternkarten auch noch Crafting-Materialien sowie Credits. Doppelte Sternkarten werden direkt in Crafting-Materialien umgewandelt. Damit können Spieler ihre Lieblingskarten dann aufwerten.

In Battlefront 2 gibt es die Sternkarten in fünf unterschiedlichen Seltenheitsstufen von gewöhnlich bis legendär. Die legendären Karten haben zusätzlich zum grundlegenden Bonus der Karte noch zusätzliche Effekte, sind aber auch entsprechend rar gesät.

Star Wars: Battlefront 2 erscheint am 17. November 2017 für PlayStation 4 , Xbox One und PC.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.