Razer Blade Stealth: Wie ein Gaming-Laptop eure Zeitprobleme löst

Kurz vor Ende 2018 hat Razer ein Update seiner Laptop-Reihe vorgestellt. Dabei bekommt vor allem die Razer Blade Stealth-Reihe mehr Power spendiert. Wir haben für euch alle Infos zusammengefasst und verraten euch, wie ihr mit einem Ultrabook Zeit sparen könnt.

  • von Carlo Siebenhüner am 11.01.2019, 15:19 Uhr
Header Razer Blade Stealth

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit RAZER.

Ihr erfahrt hier über das Razer Blade Stealth:

  • welche drei Varianten es gibt.
  • wie sich die Modelle unterscheiden.
  • wie ihr einen vollständigen Gaming-PC daraus macht.

Gamer haben ein Problem. Mit zunehmendem Alter bleibt zwischen Arbeit oder Studium, Familie, Partner und Freunden nicht mehr so viel Zeit für das eigene Hobby. Deswegen schafft euch die Freiräume! Mit dem Razer Blade Stealth zockt ihr einfach zwischendurch.

Razer Blade Stealth: PC-Gaming für unterwegs

Seit einigen Jahren bringt Razer neben seinem Zubehör für Gamer auch eine eigene Laptopsparte auf den Markt. Die Razer Blade-Reihe zeichnete sich von Anfang an durch sein schlankes Aussehen und die starke Hardware aus.

Durch den Erfolg der Laptop-Sparte erweiterte der Gaming-Hersteller die Reihe um mehrere Varianten, darunter auch das Razer Blade Stealth. Dahinter verbirgt sich ein kompaktes Ultrabook mit einer Bildschirmgröße von 13,3 Zoll. Trotzdem steckt Razer überraschend viel High End-Technik in das kleinere Gehäuse.

Alle neuen Blade-Stealth-Modelle teilen das schlichte, schwarze Gehäuse. Bis auf das eingravierte Razer-Logo auf der Rückseite stört nichts weiter die Oberfläche des schwarzen Aluminiumblocks.

Ebenfalls zur allgemeinen Ausstattung gehört die bunte Chroma-Tastatur. Diese lasst ihr genau abgestimmt in eurer Lieblingsfarbe leuchten. Das Microsoft Precision Touchpad soll äußerst präzise sein und durch Windows Updates stetig verbessert und mit neuen Funktionen versehen werden.

Razer Blade Stealth: Basis

Das Grundmodell des Razer Blade Stealth ist ein klassischer Allrounder für den flotten Alltag. Herzstück des Laptops ist der High-End-Prozessor von Intel. Mit dem Intel Core i7-8565U werkelt die neueste Chip-Generation für mobile Plattformen im Laptop, die auch anspruchsvolle Aufgaben schnell bearbeitet.

Mit 16 GB Arbeitsspeicher steht dem Prozessor genügend Speicher zur Verfügung, was sich vor allem bei aufwendigen Bild- und Videoprozessen positiv auswirkt. Ebenfalls flott unterwegs ist die SSD-Festplatte, die mit 256 GB aber nicht übermäßig viel Speicherplatz bietet.

Alle Freunde von schicker Grafik müssen ebenfalls Abstriche machen. Da das Basismodell des Razer Blade Stealth keine dedizierte Grafikeinheit besitzt, muss auf die integrierte Grafiklösung von Intel zurückgegriffen werden. Diese reicht zwar für einige aktuelle Spiele, um die volle Grafikpracht neuer Spiele zu sehen, greift ihr lieber zum nächsten Modell.

Razer Blade Stealth: Full HD

Die Mittelklasse des Razer Blade Stealth teilt sich mit den anderen Modellen die Grundausstattung, wie den schnellen Prozessor oder die 16 GB Arbeitsspeicher. Das man damit schon einiges anstellen kann, sieht man bereits am Basismodell von Razers kleinem Laptop.

Der einschneidende Unterschied zum Einsteiger-Model hört auf den Namen Geforce MX150. Dahinter verbirgt sich eine Grafikeinheit von Nvidia, die auf der beliebten Pascal-Chiparchitektur basiert. Diese entfaltet vor allem in Spielen ihr gesamtes Potenzial.

Die höhere Leistung bei Gaming-Notebooks strapaziert wiederum den Akku stärker. Trotzdem verspricht euch Razer eine Laufzeit von etwa elf Stunden, bis der Laptop wieder an den Strom muss.

Razer Blade Stealth: 4K

Als Dritte im Bunde wartet die High End-Variante des Razer Blade Stealth. Diese Version beinhaltet ebenfalls die schnelle CPU und den potenten Grafikprozessor, hat aber noch ein Gimmick mehr zu bieten.

Das verbaute Display unterstützt 4K-Auflösungen mit denen ihr Videos in bester Qualität und gestochen scharf schauen könnt. Außerdem steckt im Bildschirm ein kapazitiver Touchscreen. Mit Windows 10 und seiner Ausrichtung auf Maus- und Touchbedienung bietet sich euch so ein hoher Bedienkomfort.

Erweitert wurde auch die interne SSD auf 512 GB Speicherplatz. Da diese den M.2-Steckplatz benutzt, könnt ihr den Speicher – wie bei allen anderen Modellen – noch erweitern. Doch ist bei den Erweiterungen für das Razer Blade Stealth noch einiges mehr drin.

Vom Laptop zum stationären PC

Sind wir mal ehrlich. Egal, wie viel Hardware Razer in sein Ultrabook steckt: Es bleibt eine mobile Lösung, bei der man Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dem Razer Core X erweitert ihr euren Laptop jedoch zum vollständigen Gaming-PC.

Hinter dem Core X verbirgt sich ein eGPU-Gehäuse, in das ihr eine normale Grafikkarte einbauen könnt. Außerdem steckt ein Netzteil und ein Anschluss-Hub im Gehäuse. Daran schließt ihr eure stationäre Hardware an, wie Monitor, Tastatur oder Maus.

Der Clou an dieser Kombination ist, dass ihr euer Razer Blade Stealth mit bloß einem Thunderbolt-USB-Kabel an das Core X anschließt. Daraufhin arbeiten der Prozessor und der Arbeitsspeicher aus dem Notebook mit der Grafikkarte aus dem Core X zusammen und liefert damit die Power eines vollwertigen Gaming-PCs. So habt ihr eine potente Lösung für unterwegs und gleichzeitig eine High End-Maschine im Wohnzimmer.

Heizt dem Gaming-Laptop mit heißen Spielen ein

Egal ob auf dem Razer Blade Stealth oder in Kombination mit dem Razer Core X, mit den richtigen Spielen habt ihr auf allen Systemen die beste Unterhaltung.

Mit Battlefield 5 holt ihr euch ein Grafikbrett auf den PC, das mit viel Action und Explosionen aufwarten kann. Mit unseren Tipps steigt ihr im Multiplayer ohne Probleme zum »MVP« auf. Seid ihr lieber Solo unterwegs, ist Assassin’s Creed Odyssey das Richtige für euch. Im großen Guide findet ihr die Antworten auf alle eure Fragen, die euch im antiken Griechenland plagen.

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Carlo Siebenhüner
Carlo Siebenhüner

Ein langer Weg liegt schon hinter Carlo. Mit Sonic ist er damals auf dem Mega Drive um die Wette gerannt, hat sich »volles Pfund aufs Maul« in Gothic gegeben, baut regelmäßig neue Städte bei Anno und verteilt auch immer mal Headshots in Battlefield (oder versucht es zumindest ;-) ).

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