Project CARS 2 startet Ende 2017 auf PC, PS4 und Xbox One

Publisher Bandai Namco hat mit Project CARS 2 den Nachfolger zur gefeierten Rennsimulation der Slightly Mad Studios angekündigt. An den Start geht's Ende 2017 auf PC, PS4 und Xbox One.

  • von Stephan Freundorfer am 09.02.2017, 9:46 Uhr

Seit knapp zwei Jahren begeistern die englischen Slightly Mad Studios zahllose ernsthafte Rennspieler mit der realistischen, herausfordernden und abwechslungsreichen Rennsimulation Project CARS. Schon vor deren Veröffentlichung konnten die Londoner eine gewaltige Community um sich scharen: Mit rund 5 Millionen US-Dollar hatten die Fans die Entwicklung des Spiels unterstützt.

Einen Publisher besitzt Project CARS mittlerweile trotzdem – die Japaner Bandai Namco sorgten für eine weltweite Veröffentlichung auf PC, PS4 und Xbox One. Und sie werden sich bemühen, den Nachfolger Ende des Jahres ähnlich erfolgreichen an den Start zu fahren.

Mit Project CARS 2 wollen die Slightly Mad Studios “einen Gang höher schalten“, wie Bandai Namco vollmundig verspricht. Folgende Features stehen im Vordergrund:

Höchster Realismus: Vor allem auch durch die grafische Präsentation – Virtual Reality und 12K-Auflösung werden vom Spiel unterstützt. Zudem lizenziert man über 170 Fahrzeuge und will mehr Strecken anbieten als im Vorgänger.

Mehr Modi: Ein individualisierbarer Online-Championship-Modus soll für aufregendes Wettbewerbsgeschehen sorgen. Integrierte eSport-Funktionalitäten bringen Live-Publikum auf die Strecke.

Dynamisches Klima: Tages- und Jahreszeiten ändern sich, und natürlich auch das Wetter, was zu immer neuen Anforderungen und Situationen auf ein und derselben Strecke führt. 

Um Project CARS 2 – das für PC, PS4 und Xbox One erscheinen wird – anspruchsvoll und realistisch zu machen, lassen sich die Entwickler von Profis helfen. Der zweimalige Le Mans-Champion Tommy Milner, Stunt-Fahrer Ben Collins (Skyfall, Doctor Strange) und etliche andere Berufsraser testen die neue Rennsimulation auf Herz und Nieren. Und wir freuen uns, wenn wir dasselbe Ende 2017 tun dürfen.

Stephan Freundorfer
Stephan Freundorfer