PES 2018: Durchstarten im myClub-Modus

Euer eigenes All-Star-Team zusammenstellen und in der Rangliste durchstarten: All das ist im myClub-Modus der Pro Evolution Soccer-Reihe möglich. Wir stellen ihn euch vor.

  • von eSport Studio am 21.11.2017, 16:48 Uhr

Für viele Gamer ist FIFA Ultimate Team ein gängiger Begriff. myClub kennen hingegen nur wenige, dabei ist es das Pendant dazu aus der Pro Evolution Soccer-Reihe (kurz: PES). Ihr verpflichtet dort Profis und stellt so euer eigenes All-Star-Team zusammen, mit dem ihr euch letztlich auch gegen andere Spieler beweisen könnt.

Spielerverpflichtungen mit Agenten & Scouts

Das Prinzip der beiden Modi ist zwar ähnlich, aber nicht dasselbe: Anstatt wie in FIFA Packungen mit Spielerkarten zu kaufen, läuft die Verpflichtung der Profis in PES 2018 über Scouts und Agenten.

Auch wenn es sogenannte Special Agents gibt, die sich zum Beispiel auf Profis vom FC Barcelona konzentrieren, gilt hier das Zufallsprinzip. Scouts spezialisieren sich hingegen auf Spielerattribute und können miteinander kombiniert werden, sodass ihr letztlich speziell nach Profis suchen könnt.

Kauft ihr euch also einen Scout mit dem Fokus auf Stürmer und kombiniert diesen mit einem anderen, der sich auf dribbelstarke Spieler spezialisiert, könntet ihr zum Beispiel Messi oder Hazard ziehen.

Scouts und Agenten können aber in PES 2018 nicht nur erspielt, sondern auch mit Ingame-Währungen gekauft werden. Die erste nennt sich Game Points, oder eben kurz GP: Diese erhaltet ihr durchs Spielen. Außerdem gibt es noch die myClub-Münzen, die ihr mit realem Geld erwerben könnt.

Vertragsverlängerungen & Leihspieler

Trotzdem bleiben eure Profis nicht für immer: Nach einiger Zeit laufen die Verträge aus, die ihr jedoch verlängern könnt. Das kostet allerdings einiges an Game Points, weswegen ihr immer welche ansparen solltet. Als Alternative könnt ihr eure Profis aber auch einfach wieder verkaufen.

Um das Problem zu umgehen, könnt ihr in Pro Evolution Soccer 2018 übrigens einfach Leihspieler verpflichten, die eure Mannschaft nur für eine begrenzte Zeit unterstützen.

Ab ins Gefecht

In myClub könnt ihr aber nicht einfach irgendein Team zusammenwürfeln, sondern müsst es strategisch klug aufstellen. Was in FIFA die Chemie ist, heißt in PES Teamgeist. Darf ein Profi nicht auf seiner Stammposition spielen oder kommt nicht mit dem Trainer klar, dann leidet darunter der Teamgeist und eure Mannschaft spielt schlechter. Deswegen solltet ihr eure Kicker mit Bedacht aufstellen.

Habt ihr die richtige Mannschaft aber erst einmal zusammen, könnt ihr euch auf das Spielfeld wagen. Hier stehen euch verschiedene Optionen in Pro Evolution Soccer 2018 zur Auswahl:

Anfänger können die Grundlagen im Trainings-Modus lernen oder ihr stürzt euch sofort in die Online-Partien. Auch ein Koop-Modus und Spiele gegen den Computer stehen euch zur Verfügung. Wenn ihr noch einen Schritt weiter gehen wollt, könnt ihr sogar euer Glück bei der Weltmeisterschaft versuchen.

von Kristin Banse

We want YOU on Facebook! Werdet Teil unserer Community und bleibt immer auf dem Laufenden.

eSport Studio
eSport Studio

Das Ziel des mittlerweile 20-köpfigen Teams des eSport Studios ist es, den eSport zusammen mit seinen Partnern multimedial erlebbar zu machen! Die in Hamburg ansässige Redaktion berichtet in Zusammenarbeit mit starken Partnern über das alltägliche eSport-Geschehen.