Need for Speed Payback vs. Need for Speed 2015: Das macht der Neue besser

Need for Speed Payback tritt nach dem 2015-Ableger eine schwierige Nachfolge an, orientiert sich aber auch an den Fehlern des älteren Spiels.

  • von Constanze Thiel am 03.11.2017, 15:08 Uhr

In der Fangemeinde gilt der Need-for-Speed-Ableger aus dem Jahr 2015 nicht gerade als Favorit. Mit dem anstehenden Release von Need for Speed Payback hat der zuständige Entwickler Ghost Games nun die Chance, die Fehler seines Vorgängers auszumerzen.

Falls ihr die Veröffentlichung des Rennspiels in der nächsten Woche bereits jetzt kaum noch erwarten könnt, gibt es übrigens schon die Option, Need for Speed Payback vor offiziellem Erscheinungsdatum zu spielen.

Das macht Need for Speed Payback besser als der Vorgänger

Klar, noch ist Need for Speed Payback nicht offiziell an den Start gegangen, doch besteht – wie oben bereits erwähnt – schon die Möglichkeit, es zu spielen. Dementsprechend kursieren im Internetforum Reddit auch bereits jetzt Erfahrungsberichte von Fans. Im Vergleich zu Need for Speed 2015 haben Spieler diese Verbesserungen ausgemacht:

1. Kein Onlinezwang

Need for Speed 2015 verlangte eine Internetverbindung, Payback lässt das im Singleplayermodus nun fallen. Bedeutet für euch, dass Pausen innerhalb der Rennen endlich möglich sind, wenn in der realen Welt gerade was Wichtiges ansteht.

2. Keine ewige Nacht

Während ihr im Ableger aus dem Jahr 2015 ausschließlich unter dem Nachthimmel durch die Weltgeschichte gerast seid, bringt Need for Speed Payback deutlich mehr Abwechslung. Euch erwartet ein kompletter Tag-Nacht-Wechsel, der alle 24 Stunden von Tagen und deren verschiedene Lichtverhältnisse bietet.

3. Driften (zu) leicht gemacht

Wer sich verdriftet, verliert Punkte – das war Gang und Gäbe in Need for Speed 2015. Egal wie hoch euer Score war, sobald ein Fehler euch aus dem Konzept brachte und zu einem Crash führte, waren sie alle weg. Payback hält diese Punkte auf eurem Konto, egal wo euer Auto gerade hineindonnert.

4. Kein Telefon am Steuer

Need for Speed 2015 bekleckerte sich allgemein nicht mit allzu viel Ruhm, die eher peinlichen Charaktere und ihre ständigen Telefonanrufe waren ein Aspekt, der die Fan-Community unter anderem zum Murren brachte.

Um ständig klingelnde Smartphones müsst ihr euch im neuesten Teil, dessen Release am 17. November 2017 ansteht, keine Sorgen machen. Da hört ihr beim Fahren hauptsächlich das Schnurren eures Motors.

5. Rennstarts nach eurer Nase

Gute Nachrichten für Sturköpfe: Need for Speed Payback ermöglicht es, Rennen so zu starten wie ihr es wollt. Während ihr der 2015-Ableger eine bestimmte Richtung für den Start vorgab, legt das kommende Rennspiel der Reihe diese Einschränkung ab. Adé, sinnloses Rumgekurve!

Release-Termin für Need for Speed Payback ist der 10. November 2017. Das Rennspiel erscheint für PC, Xbox One sowie PlayStation 4.

Welche Möglichkeiten ihr darin zum Aufmotzen eurer Autos habt, was euch die Story bieten wird und wie ihr euch die Open World des Titels vorstellen müsst, erfahrt ihr in anderen Beiträgen bei uns.

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Constanze Thiel
Constanze Thiel

Winterkind. Superbeast. Lipstick stains & video games. Mother of Xenomorphs. Fährt am Wochenende gerne mit ihren Pokémon raus nach Silent Hill.