Need for Speed Payback Gameplay: So funktioniert die Charakterwahl

Am 10. November 2017 erscheint das Action-Rennspiel Need for Speed Payback. Jetzt ist klar, wie die Wahl aus den drei verfügbaren Charakteren im Spiel funktioniert.

  • von Sebastian Weber am 08.09.2017, 15:59 Uhr

Erst heute wurde bekannt, dass Autofans mit einer Demo zu Forza Motorsport 7 bereits in ein paar Tagen neues PS-Futter bekommen. Doch diejenigen unter euch, die actiongeladenere Rennspiele mögen, warten sicherlich gespannt auf Need for Speed Payback. Der Rennspielkracher erscheint am 10. November 2017 für den PC, die PlayStation 4 und Xbox One.

Obwohl wir auf der gamescom 2017, die im August in Köln stattfand, Need for Speed Payback ausgiebig anspielen durften, wurde dabei nicht ersichtlich, wie genau das Gameplay mit den drei verschiedenen Charakteren im Spiel ineinander greift.

Renn-Events geben Charaktere vor

Der offizielle PlayStation-YouTube-Kanal hat sich auf der gamescom zum Glück einen der verantwortlichen Entwickler geschnappt und ausgequetscht. Dabei erklärte er, wie die Charakterwahl in Need for Speed Payback genau funktioniert. Das Video dazu liegt allerdings nur auf Englisch vor.

Demnach stehen drei Figuren in Need for Speed Payback als spielbare Charaktere zur Verfügung: Hauptfigur Tyler, auch »Racer« genannt. Mac, alias »Showman« und Jess, alias »Wheelman«.

Die haben unterschiedliche Fähigkeiten, wenn es um verschiedene Wagen und Rennklassen geht und daher entscheidet die gewählte Veranstaltung, welchen der drei Draufgänger ihr steuert.

Drag-Rennen etwa sind vor allem Tylers Ding, der sich als Rennexperte bei solchen Events hinter das Steuer klemmt. Mac dagegen beherrscht das Driften besser, während Jess die Kunst perfektioniert hat, die Cops abzuschütteln.

Fahrer, wechsel dich!

Wenn ihr daher später mit eurem virtuellen BMW M5 oder einem der anderen vielen detailliert nachgebildeten Geschossen immer wieder die gleiche Rennklasse startet, dann schlüpft ihr auch stets in die Haut desselben PS-Junkies.

Lediglich in Story-Missionen dürft ihr damit rechnen, dass Need for Speed Payback euch immer wieder während eines Rennens die Figur wechseln lässt. Allerdings entscheidet ihr dabei nicht frei, sondern die jeweilige Situation innerhalb der Mission gibt vor, welcher der drei Experten gerade die Führung übernimmt.

Forza 7, The Crew 2 & Co. – Harte Konkurrenz

Need for Speed Payback schickt euch in einen spielgewordenen Fast-&-Furious-Film, wie die Entwickler uns auf der gamescom erzählt haben. Als Krimineller tretet ihr gegen ein Kartell an, das The House genannt wird, um dieses zu zerschlagen.

Actionreiche Rennen und Burnout-ähnliche Zerstörungsorgien versprechen daher jede Menge Spielspaß, aber wenig Realismus.

Das sieht bei Rennspielen wie Project Cars 2, Forza Motorsport 7 oder Gran Turismo Sport anders aus, die euch weniger mit Krawall als mit Authentizität ansprechen. Realismus-Fans kommen mit Lenkrad & Co. da also eher auf ihre Kosten.

Welches Rennspiel das coolste ist, das müsst ihr aber am Ende für euch selbst entscheiden.

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Sebastian Weber
Sebastian Weber

Seit den ersten Pixelmännchen auf einem Commodore PET, liebt Sebastian Videospiele und hat heute vom PC, über Xbox One, PlayStation 4 bis hin zur Nintendo Switch alles zu Hause stehen, was virtuelle Welten auf den Bildschirm bringt. Dabei sind vor allem Rollenspiele und Action-Titel die erste Wahl.

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