Need for Speed Payback: Gameplay, Release und fahrbare Autos

Im Rahmen der E3 2017 gab es neben dem Release und einer Liste der fahrbaren Autos auch neues Gameplay zu Need for Speed Payback zu sehen, das eine Mischung aus Forza Horizon 3 und Fast & The Furious erwarten lässt.

  • von Christopher Krizsak am 08.06.2017, 16:44 Uhr

Bevor wir euch zum unten verlinkten Trailer zu Need for Speed – Payback entlassen, hier die wichtigsten Fakten des Spiels:

In der actiongeladenen Story-Kampagne schlüpfen wir in die Rolle von drei Charakteren. Wir begleiten Tyler, Jess und Mac durch Fortune Valley, die »abwechlungsreichste und offenste Welt« der Franchise-Geschichte, so EA. Dabei fahren wir sowohl durch dicht besiedelte Städte, bergige Canyons als auch weitläufige Wüstengebiete.

Tuning und Customization

Als besonderes Feature steht in Need for Speed Payback das Tuning des eigenen Wagens im Vordergrund. So soll es beispielsweise möglich sein, seinen anfangs etwas hinterher hinkenden Volkswagen GTI mit der Zeit zu einem echten Super Car aufzurüsten.

In unserer Garage haben wir Platz für sieben Autos, die wir nach Belieben an unseren Geschmack und unsere Bedürfnisse abstimmen können.

Es gibt außerdem einen so genannten Derelict Slot für Autos, die wirin der offenen Welt finden können. Die sind anfangs noch ziemlich abgewrackt, können aber von uns restauriert und aufgemotzt werden. Das erinnert an die Scheunenfunde in Forza Horizon 3.

Fertig ausgebaut können die zu den so genannten Superbuilds upgegradet werden. Somit wird aus einem Wrack im Laufe des Spiels eines der schnellsten Autos, die man im Fortune Valley finden kann.

Highway Heists in offener Welt

Auf der E3 war dann erstmals Gameplay aus dem Highway Heist-Modus des Spiels zu sehen, der mit detailliertem Schadensmodell und beeindruckenden Partikeleffekte glänzte. Die werden quasi ein spielbares The Fast and the Furious sein, bei dem die drei Hauptfiguren gegen ein Verbrecherkartell antreten.

Die Welt von Fortune Valley soll komplett offen sein. Sogar auf dem Weg zu Missionen können wir immer unseren eigenen Weg wählen. Zum Beispiel testen wir in einem der Heists unsere Fähigkeiten, indem wir einen fahrenden Track in Höchstgeschwindigkeit ausrauben.

Dabei können wir auch unsere Umwelt für uns arbeiten lassen: Werden wir verfolgt lohnt es sich, durch geschicktes Manövrieren unsere Verfolger gegen Fahrbahnbegrenzungen oder Strommasten fahren zu lassen. Dabei müssen wir aber aufpassen: Unsere Gegner sind dank überarbeiteter K.I. jetzt erheblich schlauer. Die Missionen sind, wie es sich auch für einen guten Actionfilm gehört, voller Explosionen, Stunts und einprägsamer One-Liner. Hier seht ihr einen ersten Trailer:

Alle Autos aus Need for Speed – Payback

Darüber hinaus wissen wir bereits von einer erstaunlichen Anzahl an Wagen, die wir in dem Rennspiel fahren und unseren eigenen Bedürfnissen individuell anpassen können. Es ist nicht auszuschließen, bis zum Release von Need for Speed – Payback noch einige Boliden dazustoßen werden:

  • Audi S8
  • BMW E46 M3
  • BMW M4
  • BMW M5
  • BMW X6
  • Chevrolet Camaro SS
  • Chevrolet Bel Air (Off-Road Wagen)
  • Dodge Challenger
  • Dodge Charger
  • Dodge Challenger
  • Dodge Charger
  • Dodge Charger SRT (Polizei)
  • Ford Mustang (Drag Car)
  • Ford Mustang RTR
  • Ford F-150 Raptor
  • Infiniti G35
  • Koenigsegg Regera
  • Lamborghini Aventador
  • Nissan 350Z
  • Nissan Fairlady 240z
  • Nissan Skyline R34 GTR
  • Pagani Huayra BC
  • Porsche Panamera Turbo
  • Subaru BRZ
  • Volkswagen Golf GTI Clubsport

Need for Speed – Payback erscheint am  10. November 2017. Das Rennspiel wird für PC und Xbox One sowie Playstation 4 erhältlich sein.

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Christopher Krizsak
Christopher Krizsak

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