Mass Effect Andromeda: Die besten Waffen, Panzerungen und Mods

Die Auswahl an Ausrüstung in Mass Effect Andromeda ist groß. Wir geben euch einen Überblick über die besten Waffen, Panzerungen und Mods des Spiels.

  • von Patricia Geiger am 31.03.2017, 13:15 Uhr

Über mangelnde Waffenauswahl konnten sich Mass-Effect-Spieler schon früher nicht beklagen, doch durch die Crafting-Option in Mass Effect Andromeda wurde das Angebot noch größer. Wir verraten euch daher, mit welchen Waffen die Gegner wie die Fliegen umfallen und mit welcher Panzerung ihr euch am sichersten durch den Heleus-Cluster bewegt.

Die besten Waffen

Bei den Sturmgewehren führt fast kein Weg an der N7 Valkyrie vorbei. Sie feuert 2-Schuss-Salven ab, verfügt allerdings über ein eher kleines Magazin mit standardmäßig 16 Schuss, das jedoch über Mods erweitert werden kann. Wer lieber auf Dauerfeuer setzt, ist mit der Revenant besser beraten. Sie macht pro Schuss deutlich geringeren Schaden, verfügt dafür aber über ein standardmäßiges Magazin von 60 Schuss. Dafür müsst ihr jedoch Abstriche bei der Nachladegeschwindigkeit und Genauigkeit machen.

Die Hälfte der besten Scharfschützengewehre des Spiels stammt aus dem Heleus-Cluster. Das Kett-Sniper-Rifle Naladen ist zwar ungenau, allerdings detonieren die Geschosse beim Einschlag.  Umso genauer ist dagegen die Angara-Sniper Isharay, deren Name übersetzt »Auf Wiedersehen« bedeutet. Sie muss nach jedem Schuss nachgeladen werden, macht dafür aber umso mehr Schaden. Schnörkellos mit viel Schaden, extrem hoher Genauigkeit und standardmäßig drei Schuss im Magazin kann sich die Black Widow sehen lassen, eine Weiterentwicklung der Widow aus der Milchstraße. Wer stattdessen lieber eine Art Sturmgewehr auf große Distanzen bevorzugt, dem legen wir das M-90 Indra ans Herz.

Zu den stärksten Schrotflinten im Spiel zählt die Dhan der Kett. Allerdings ist zu beachten, dass ihre Projektile in einem leichten Bogen fliegen, weshalb sie etwas Eingewöhnungszeit braucht. Über Munition und Nachladen müsst ihr euch bei der Reliktwaffe Scattershot keine Sorgen machen. Nach einigen Sekunden Inaktivität lädt sie sich automatisch wieder auf. Sie eignet sich zum Aufhalten heranstürmender Gegner, außerdem verfolgt der Partikelstrahl seine Ziele bis zu einem gewissen Punkt. Die Kroganer-Ruzad bringt fast jeden Gegner im Spiel aus dem Gleichgewicht, was die langsamere Feuerrate ausgleicht. Hinzu kommt die halbrunde Klinge, mit der die Shotgun auch zur Nahkampfwaffe wird.

Bei den Pistolen und SMGs liegt die Scorpion weit vorne, die statt normaler Munition Granaten verschießt. Damit macht die Waffe auch die vergleichsweise niedrige Feuerrate wieder wett. Ein Ausweichmodell ist hier die M-6 Carnifex, ein weiterer Klassiker aus der Milchstraße. Standardmäßig hat die semi-automatische Waffe sechs Schuss im Magazin, macht dafür aber auch jede Menge Schaden. Die Sidewinder ist ihr Andromeda-Äquivalent mit höherer Feurrate und etwas weniger Schaden. Das SMG N7 Hurricane zählt auch klassenübergreifend zu den besten Waffen im gesamten Spiel. Mit einer extrem hohen Feuerrate, einem relativ großen Standardmagazin und ordentlichem Schaden ist sie fast schon ein Muss. Wer lieber Reliktwaffen nutzt, kann auf die Equalizer ausweichen – sie ist das Pendant zur Hurricane, nur ohne Munitionsprobleme.

Bei den Nahkampfwaffen hat der Relikt-Kryohandschuh die Nase vorn. Gegner ohne Schild und Panzerung können davon direkt eingefroren werden, die restlichen Gegner werden dadurch zumindest verlangsamt. Den meisten Schaden verursacht ihr im Nahkampf mit dem Asari-Schwert und dem Kroganischen Hammer.

Die besten Panzerungen

Keine große Überraschung: Das N7-Panzerungsset gehört zu den besten im Spiel, ist vor allem jedoch auf die Nutzung von Biotik ausgelegt. Um es auf Stufe 5 zu erforschen, müsst ihr jedoch erst Level 30 erreichen. Dann erwarten euch folgende Werte:

Ausrüstungsteil

Boni

N7-Armschutz V +7% max. Schildleistung
+7% Biotik-Kräfteschaden
N7-Brustpanzer V +10% max. Schildleistung
+7% Biotik-Kräfteschaden
+15 Biotik-Aufladetempo
N7-Helm V +7% max. Schildleistung
+7% Biotik-Kräfteschaden
N7-Beinschutz V +7% max. Schildleistung
+7% Biotik-Kräfteschaden

Wer lieber in den Nahkampf geht, ist mit dem Hyperguardian-Set bestens beraten, das vor allem Boosts für Ryders Gesundheit und Schilde mit sich bringt:

Ausrüstungsteil

Boni

Hyperguardian-Armschutz V +15% max. Gesundheit
+7% max. Schildleistung
Hyperguardian-Brustpanzer V +20% max. Gesundheit
+10% max. Schildleistung
+30% Nahkampfschaden
Hyperguardian-Helm V +15% max. Gesundheit
+7% max. Schildleistung
Hyperguardian-Beinschutz V +15% max. Gesundheit
+7% max. Schildleistung

Tech-Spezialisten sollten stattdessen zum Angara-Guerilla-Set greifen. Die Panzerung bietet jedoch nicht nur einen gewaltigen Boost für Ryder, sondern auch noch einen gesonderten Boost für die Relikt-VI.

Ausrüstungsteil

Boni

Angara-Armschutz (Guerilla) V +7% Tech-Kräfteschaden
+7% Tech-Effektdauer
+7% max. Schildleistung
Angara-Brustpanzer (Guerilla) V +8% Tech-Kräfteschaden
+8% Tech-Effektdauer
+10% max. Schildleistung
+20% Tech-Konstrukt-Schaden
Angara-Helm (Guerilla) V +7% Tech-Kräfteschaden
+7% Tech-Effektdauer
+7% max. Schildleistung
Angara-Beinschutz (Guerilla) V +7% Tech-Kräfteschaden
+7% Tech-Effektdauer
+7% max. Schildleistung

Wer sich weder auf Tech noch Biotik verlassen will und stattdessen lieber auf die Kampf-Skills von Ryder setzt, ist mit der Kett-Fusions-Panzerung am besten beraten. Die Panzerung wirkt sich nicht auf Ryders Schilde aus, sondern ist komplett offensiv ausgerichtet.

Ausrüstungsteil

Boni

Kett-Armschutz (Fusion) V +7% Kampf-Kräfteschaden
+5% Waffenschaden
Kett-Brustpanzer (Fusion) V +8% Kampf-Kräfteschaden
+5% Waffenschaden
Kett-Helm (Fusion) V +7% Kampf-Kräfteschaden
+5% Waffenschaden
Kett-Beinschutz (Fusion) V +7% Kampf-Kräfteschaden
+5% Waffenschaden

Die besten Mods und Verbesserungen

Bei den austauschbaren Waffenmods gibt es insgesamt fünf Typen: Lauf, Magazin, Verschluss, Optik und Nahkampf-Optimierung. Hier können wir keine wirkliche Empfehlung aussprechen – welche Modifikationen ihr an eurer Waffe vornehmt, müsst ihr eurem individuellen Spielstil anpassen. Dabei könnt ihr jedoch experimentieren: Wollt ihr unterschiedliche Mods austesten, geht einfach zum nächsten Aufklärungsposten. An diesen Stationen könnt ihr eure Ausrüstung jederzeit ändern.

Anders verhält es sich bei den Verbesserungen, die beim Crafting fest in Waffen und Panzerung verbaut werden und nicht mehr getauscht werden können. Einige davon sind Waffen- oder Panzerungs-spezifisch. Bei anderen Verbesserungen ändern sich einfach nur die Boni, je nachdem, wo sie verbaut werden.

Bei den reinen Waffen-Spezialverbesserungen zählt vor allem der Alte Kühlkörper zu den Augmentierungen, die man zumindest einmal ausprobiert haben sollte. Wie der Name schon sagt macht die Verbesserung Munition unnötig, da die Waffe dadurch wie im ersten Mass Effect keine Munition mehr braucht, sondern bei Dauerfeuer schlichtweg überhitzt. Ebenfalls bleibenden Eindruck hinterlässt die Granatwerfer-Augmentierung: Alle Nicht-Shotgun-Waffen feuern danach Granaten ab, alle Shotgun-Projektile werden zu Granaten mit vermindertem Schaden.

Zu den hilfreichsten Spezialverbesserungen, die sowohl in Waffen als auch Panzerungen verbaut werden können, zählt das Schlachtfeld-Hilfsmodul. In Waffen eingesetzt erhöht das Modul den Schaden um 20 Prozent, wenn Gesundheit und Schilde voll sind, in Panzerungen sorgt es für 25 Prozent höhere Resistenz wenn die Gesundheit unter 20 Prozent liegt. Ebenfalls extrem stark sind die drei Augmentierungen Flugschmiermittel, Flugleistungsoptimierer und Flugstabilisator. Flugschmiermittel verbessert in Waffen die Feuerrate während des Schwebens um 35 Prozent, in den Armen den Tech-Schaden um 35 Prozent. Flugleistungsoptimierer verbessert in Waffen den Schaden um 35 Prozent während des Schwebens und in den Armen den Kampf-Schaden ebenfalls um 35 Prozent. Flugstabilisator verbessert in Waffen während des Schwebens die Waffengenauigkeit um 35 Prozent, in Armen eingesetzt den Biotik-Schaden um 35 Prozent.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.