Kein Vorheizen, keine Wartezeit – Die Siemens iQ500 Backöfen lassen euch mehr Zeit zum Zocken

Wer steht schon gerne lange in der Küche, wenn er stattdessen Drachen in Himmelsrand oder Monster in Temerien erschlagen kann? Siemens iQ500 will da Abhilfe schaffen.

  • von Antonia Seitz am 25.09.2018, 9:52 Uhr

Stressiger Tag? Einfach nur auf die Couch und zocken? Aber dann knurrt doch der Magen … Wer kennt das nicht, zum Kochen einfach zu platt und regelmäßig Essen zu bestellen kommt auf Dauer doch recht teuer. Dann greift man gerne mal zum Tiefkühlgericht.

Also Ofen vorheizen, schon mal das Spiel starten und dann die Zeit vergessen. Erst wenn der Magen sich durch lautes Grummeln erneut bemerkbar macht, fällt euch ein, dass die Pizza noch gar nicht im Ofen ist. So, oder zumindest so ähnlich hat das sicher jeder Gamer schon mal erlebt.

Kein Vorheizen dank coolStart

Offensichtlich ist das Problem aber nicht nur bei Zockern bekannt, sondern so präsent, dass Siemens sich dafür eine Lösung überlegt hat. Mit den iQ500 Backöfen ist Vorheizen nämlich Schnee von gestern – zumindest bei Tiefkühlprodukten.

Denn mit der coolStart-Technologie kann die Pizza direkt aus der Gefriertruhe in den Ofen. Einfach Temperatur und Zeit wie auf der Verpackung angegeben einstellen, eine gemütliche Runde World of Tanks zocken und die Pizza ist fertig.

Bis zu zehn Minuten spart euch coolStart bei Fertiggerichten und wenn ihr doch mal Lust auf was aufwändigeres habt und den Ofen vorheizen müsst, dann kommt die Schnellaufheizfunktion von Siemens zum Einsatz.

Nur rund fünf Minuten braucht die iQ500-Serie um auf die gewünschte Betriebstemperatur zu kommen. Damit spart ihr nicht nur Zeit, sondern natürlich auch Energie, denn der Stromverbrauch erhöht sich durch die zusätzliche Leistung nicht.

Nächstes Level: Kochprofi

Um die Klischees mal außen vorzulassen ernährt sich natürlich nicht jeder Gamer nur von Junkfood. Doch auch Hobby-Gourmets und solchen die es werden wollen, greift die iQ500-Serie unter die Arme: Mit der CookControl-Funktion helfen bis zu 30 Automatikprogramme bei Öfen und bis zu 40 bei Herden Fisch, Fleisch und Gemüse auf den Punkt zu garen.

Wer Kochen und Backen im Grundlevel gemeistert hat, kann seinen Skill mit drei Backblechen im Ofen gleichzeitig auf die nächste Stufe bringen. Mit 3D-Heißluft sorgt die optimale Hitzeverteilung dafür, dass auch die unteren Bleche genauso viel Hitze abbekommen wie nötig.

Wenn ihr euer Multitasking am Rechner bereits fleißig aufgelevelt habt, sollte das am Herd kein Problem mehr darstellen.

Siemens am GameZ-Stand auf der Gamescom 2018

Weil man auf unserem Gamez-Stand auf der gamescom dieses Jahr viel Zeit verbringen konnte, haben wir die Verpflegung gleich an den Stand geholt. So musstet ihr nicht erst ewig in die Essensbereiche laufen und eure besten Plätze vor der Bühne aufgeben.

Wie die Siemens IQ500 Backöfen in Aktion ausgesehen haben und wie ihr uns die Pizza aus den Händen geschnappt habt, schaut ihr euch nochmal in unserer Galerie an.

Hände an den Controller, nicht an den Putzlappen!

Ob Gamer oder nicht, absolut niemand steht drauf eingebrannte Essensreste aus dem Ofen zu kratzen. Wer das Putzen lieber den Androiden aus Detroit: Become Human überlässt, der sollte die Öfen der iQ500-Reihe ebenfalls ins Auge fassen. Die integrierte activeClean-Funktion macht Schrubben nahezu überflüssig.

Auf Knopfdruck startet ihr die Pyrolyse, die den Schmutz in eurem Ofen durch extrem starke Hitze zu Asche zerfallen lässt. Wie einen Vampir in der Mittagssonne müsst ihr die Überreste lediglich mit einem feuchten Tuch entfernen und der Ofen ist wieder einsatzbereit.

Schicke Beleuchtung, elegantes Design und eine LED-Uhr kommen in der Ästhetik vielleicht nicht an einen Alienware-PC ran, aber dank lightControl-Bedienflächen denkt niemand an Omas alte Backstube, wenn er einen Siemens iQ500 Backofen oder Herd in eurer Küche stehen sieht.

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Antonia Seitz
Antonia Seitz

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