Intuitiver Achterbahnbau für Neulinge und Veteranen

Die Freizeitpark-Simulation Planet Coaster soll an Rollcoaster-Tycoon-Traditionen anknüpfen, dabei aber trotzdem aber auf eigenen Beinen stehen.

  • von Patricia Geiger am 23.03.2016, 13:42 Uhr
Planet Coaster

Nach Rollercoaster Tycoon 3 hat sich die Entwickler Frontier Developments elf Jahre Zeit gelassen, bis sie sich wieder eine Freizeitpark-Simulation für den PC angekündigt haben. Planet Coaster soll an die alte Tycoon-Tradition anknüpfen, ohne sich dabei auf die vorangegangenen Projekte zu stützen. Das Team hat laut Art Director John Laws bei null angefangen, wenn es beispielsweise um den Bau von Achterbahnen oder die Spielperspektive geht.

Auch die Darstellung der Parkbesucher hat das Team neu erdacht. Bis zu 20.000 Figuren sollen so gleichzeitig simuliert werden können. Jede der Figuren wird dabei eigene Wünsche und Bedürfnisse sowie eine individuelle Persönlichkeit haben. Die Emotionen der Besucher lassen sich sogar an ihrer Körpersprache erkennen.
Planet Coaster setzt zudem stark auf das Thema Kommunikation: Einerseits werden sich die Parkbesucher untereinander austauschen, andererseits geht es auch darum, wie der Spieler ihnen Informationen vermitteln kann, zum Beispiel zu neuen Fahrgeschäften.

Der Achterbahnbau soll laut den Entwicklern intuitiv von der Hand gehen, sodass Neulinge im Freizeitpark-Sim-Genre schnell Zugang finden, aber auch Spieler davon profitieren, die gerne komplexe Bahnen erstellen.
In monatlich erscheinenden Videotagebüchern informieren Frontier Developments über den aktuellen Stand der Entwicklung von Planet Coaster. Das Spiel soll noch 2016 exklusiv für den PC erscheinen.

Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.