HTC Vive ab April im Handel und jetzt schon vorbestellbar

Das HTC Vive ist ab April für 899 Euro im Handel erhältlich und ab jetzt vorbestellbar. Die Hardwareanforderungen sind jedoch nicht ohne.

  • von Patricia Geiger am 15.03.2016, 9:50 Uhr

Die Zukunft ist da. Virtual-Reality-Brillen wie die HTC Vive, die uns quasi direkt das Sichtfeld der Spielfigur annehmen lassen, waren bis vor einigen Jahren noch nichts anderes als Zubehör für Science-Fiction-Filme. Dieses Jahr kommen jedoch die ersten Produkte auf den Markt. Das HTC Vive ist beispielsweise bereits seit dem 29. Februar um 16 Uhr vorbestellbar. Momentan ist die Brille mit 899 Euro im Preis deutlich teurer als Oculus Rift, die Brille der Konkurrenz. Dafür bietet das HTC Vive aber auch einige Komponenten mehr an.

Das Starter-Paket enthält das Headset selbst, zwei Controller, zwei Entfernungsmesser, die die Position des Spielers im Raum bestimmen und einen Datensammelpunkt, der alle Informationen an unseren PC übermittelt, und zwei Spiele. Zusätzlich dazu befinden sich im Vive zwei Kameras, die unsere Position im Raum kabellos und erheblich komfortabler (weil kabellos) nachvollziehen. Außerdem ist das Headset an sich jetzt filigraner, bequemer und enthält ein Mikrofon.

Die Hardwareanforderungen sind jedoch nach wie vor anspruchsvoll. Neben 4 Gigabite Arbeitsspeicher benötigt die Brille eine hochleistungsfähige Grafikkarte wie beispielsweise die Nvidia GeForce GTX 970. Die genauen Anforderungen folgen hier:

Betriebssystem: Windows 7, Windows 8.1, Windows 10 (nur 64-Bit Versionen)
Prozessor: Intel Core i5-4590, AMD FX 8350 oder vergleichbar
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 970 | AMD Radeon R9 290 oder vergleichbar
Videoausgang: HDMI 1.4, DisplayPort 1.2 oder neuer
USB-Anschlüsse: 1 Mal USB 2.0

Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.