Hellblade: Senua’s Sacrifice – Wer oft stirbt, wird doch nicht vom Spiel bestraft

Wer in Hellblade zu oft stirbt, läuft Gefahr, dass Hellblade den Spielstand mit einer gemeinen Strafe belegt.

  • von Patricia Geiger am 08.08.2017, 14:13 Uhr

Update:

Nachdem die Kollegen von PCGamesN zunächst über den Permadeath in Hellblade berichtet haben, folgt nun die Richtigstellung: Den Permadeath gibt es nicht. Die Entwickler von Ninja Theory haben sich demnach mit der Spielerschaft einen Scherz erlaubt.

Das Spiel verspricht zwar zu Beginn, dass die Fäulnis mit jedem Tod wächst, allerdings haben die Kollegen festgestellt, dass sie damit an einem bestimmten Punkt einfach aufhört. Um diese These zu prüfen, sind sie rund 50 Mal gestorben – einen gelöschten Speicherstand gab es zur Strafe jedoch nicht.

Originalmeldung:

Hellblade: Senua’s Sacrifice, das neue Spiel der Enslaved-Macher Ninja Theory, hat einen versteckten Permadeath-Modus, der jedoch nicht direkt einschlägt, sondern sich langsam an den Spieler anschleicht.

Herauskristallisiert hat sich diese Tatsache erst durch die ersten Tests, die aktuell auf den internationalen Seiten nacheinander erscheinen. Wie die Kollegen von PCGamesN berichten, hängt der Permadeath in Hellblade mit der Gesamtzahl der Tode zusammen.

Zu Beginn der Story gibt es demnach einen Kampf, den der Spieler nicht gewinnen kann. Anschließend ploppt im Spiel dann eine Meldung auf, die über den Permadeath informiert.

Hauptcharakter Senua hat auf ihrem rechten Arm eine ölige Substanz. Je öfter der Spieler – beziehungsweise Senua – stirbt, umso mehr breitet sich diese Substanz aus und nähert sich immer mehr an Senuas Kopf an. Erreicht die Substanz den Kopf, endet Hellblade und der Spieler muss wieder von vorne beginnen.

In einem Spiel mit sechs bis acht Stunden Spielzeit ist das zwar kein Weltuntergang, aber natürlich dennoch ärgerlich, wenn man wieder an den Anfang zurückgeworfen wird.

Vor allem ist, wie die Kollegen von VG247 berichten, nicht ganz klar, nach welchem Muster sich die Substanz ausbreitet. Mal verschlimmert sich die Lage nicht durch Tode während eines Bosskampfs, an anderer Stelle dann aber doch wieder sowie auch durch Tode außerhalb dieser Instanzen.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.