Garden of the Sea: Harvest Moon-artige VR-Simulation erschienen

Mit Garden of the Sea ist kürzlich eine Harvest Moon-artige VR-Simulation von den Machern von Budget Cuts erschienen. Worauf dürfen sich angehende Hobbygärtner im neuen Early-Access-Spiel freuen?

  • von Thomas Grohganz am 18.06.2019, 14:12 Uhr
Garden of the Sea

Das Entwicklerstudio Neat Corporation (Budget Cuts) veröffentlichte kürzlich die VR-Aufbausimulation Garden of the Sea im Early Access. Das VR-Spiel lässt euch eure eigene magische Insel aufbauen und in der virtuellen Realität autark versorgen. Darin bepflanzt ihr einen eigenen Garten, füttert fantastische Tiere und versinkt meditativ in eurer kleinen virtuellen Welt.

Garden of the Sea – Harvest Moon meets VR

In der VR-Simulation schlüpft ihr in die Rolle des Protagonisten Pookie, der seine eigene Insel aufbauen möchte. Auf dem Anwesen befindet sich eine Hütte, einige Felder sowie putzige Fantasiewesen, die eure Fürsorge und Versorgung benötigen. Damit die magische Welt gedeiht, müsst ihr fleißig Ressourcen sammeln, Objekte errichten und die Tiere füttern.

Dafür gilt es, obligatorische Gartenarbeit zu verrichten und mit speziellen Werkzeugen die Felder zu bestellen. Ihr bearbeitet die Erde, pflanzt Samen ein, bewässert die Sprösslinge und erntet schließlich die Früchte eurer Arbeit. Dadurch entstehen unterschiedliche Ergebnisse. Mit Gemüse füttert ihr die Tiere, die euch dafür ihre Zuneigung schenken. Blumen verschönern dagegen euer Umfeld.

Steuerung, Exploration-Elemente und Crafting-System

Sämtliche Spielmechaniken führt ihr durch die Bewegungssteuerung per Hand aus. Die Fortbewegung erfolgt durch Teleportation. Neben der Gartenarbeit könnt ihr die Insel erkunden, auf Schatzsuche gehen und Rätsel sowie Herausforderungen lösen. Zur Belohnung winken neue Rohstoffe und Rezepte, die ihr zur Weiterentwicklung der Insel verwenden könnt.

Ein Crafting-System lässt euch neue Objekte und Werkzeuge herstellen, die ihr anschließend nutzen könnt. Durch die Kombination von verschiedenen Zutaten in einer Maschine baut ihr Zäune, Bohnenstangen und weitere nützliche Gegenstände. Dadurch könnt ihr neue Pflanzen züchten oder zusätzliche Funktionen freischalten.

Für entspannte VR-Gartenarbeiten
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Außerdem könnt ihr auf einem Boot über das Meer fahren und mit den tierischen Bewohnern der Insel interagieren. Diese könnt ihr hochheben, streicheln und tätscheln. Das Spiel lässt euch frei bestimmen, was ihr als Nächstes tun möchtet.

Die VR-Aufbausimulation soll kontinuierlich durch Updates weiterentwickelt werden. Die Early-Access-Phase soll laut Entwicklern und Entwicklerinnen knapp ein Jahr dauern. Innerhalb dieser Zeit möchte man gemeinsam mit der Community zusätzliche Spielelemente einbauen. Features und Mechaniken, wie beispielsweise Fischen, Tierzucht und Quests sollen zu einem späteren Zeitpunkt integriert werden.

Garden of the Sea ist für 4,99 Euro im Early Access für Oculus Rift / Oculus Rift S und HTC Vive / HTC Vive Pro auf Steam erhältlich. Das Entwicklerstudio arbeitet derzeit neben der Fortentwicklung der VR-Simulation an Budget Cuts 2: Mission Insolvency.

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Thomas Grohganz
Thomas Grohganz
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