FIFA 18 WM-Update: Patch bringt 62 neue Spieler

Der WM-Modus von FIFA 18 bekommt ein Update, das euch 62 neue Spieler bringt. Diesmal mit dabei: Marco Reus und Ashley Young.

  • von eSport Studio am 15.06.2018, 16:58 Uhr
Update bringt 62 neue Spieler

Als EA SPORTS die Spieler für den WM-Modus ankündigte, ließ die Liste einige Namen vermissen. Darunter nicht nur Crystal-Palace-Starspieler Ruben Loftus-Cheek, sondern auch Dortmunds Marco Reus.

Dies lag daran, dass der Entwickler die Spieler für FIFA 18 bekannt gab, bevor die offiziellen WM-Kader veröffentlicht wurden. Daher fanden auch Kicker wie Sandro Wagner in das FIFA 18-Update, obwohl sie gar nicht bei dem Fußballspektakel in Russland dabei sind.

Bereits im Vorfeld gab der Entwickler bekannt, regelmäßige Updates für den WM-Modus veröffentlichen zu wollen. Jetzt folgen Taten und EA SPORTS bringt nicht nur 62 neue Kicker ins Spiel.

Drei Profis gibt es ab sofort nicht mehr in Kartenpackungen, da sie ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gaben:

  • Radja Nainggolan (Belgien)
  • Ghaly Hossam (Ägypten)
  • Sandro Wagner (Deutschland)

Alle Spieler aus dem FIFA-18-Update des WM-Modus

Solltet ihr die Spieler schon in eurer Mannschaft haben, werden die Karten nicht einfach verschwinden. Ihr könnt auch weiterhin mit den drei Spielern auflaufen. Sie werden nur nicht mehr in Kartenpackungen enthalten sein.

Dafür könnt ihr euch über 62 neue Spieler freuen. Nun sind auch Marco Reus, Ashley Young und Ruben Loftus-Cheek beim WM-Modus dabei.

Die vollständige Liste sieht wie folgt aus:

  • Argentinien: Willy Caballero, Nicolás Tagliafico, Cristian Ansaldi, Franco Armani, Cristian Pavón, Giovani Lo Celso, Maximiliano Meza
  • Australien: Brad Jones, Andrew Nabbout, Dimitri Petratos, Daniel Arzani
  • Belgien: Adnan Januzaj
  • Kolumbien: José Izquierdo, Jefferson Lerma, José Cuadrado
  • Costa Rica: Ian Smith
  • Ägypten: Marwan Mohsen, Mohamed El-Shenawy
  • England: Ashley Young, Fabian Delph, Nick Pope, Trent Alexander-Arnold, Ruben Loftus-Cheek
  • Frankreich: Steven N’Zonzi, Lucas Hernández, Benjamin Pavard
  • Deutschland: Marcos Reus
  • Island: Albert Gudmundsson, Samúel Kári Fridjónsson, Frederik Schram
  • Iran: Saman Ghoddos, Amir Abedzadeh, Majid Hosseini, Mohammad Reza Khanzadeh
  • Südkorea: Jeong Seung Hyun, Lee Seung Woo
  • Marokko: Ayoub El Kaabi
  • Nigeria: Joel Obi, Bryan Idowu
  • Polen: Bartosz Białkowski, Dawid Kownacki
  • Portugal: Manuel Fernandes, Mário Rui, Rúben Dias
  • Russland: Artem Dzyuba, Sergey Ignashevich
  • Saudi-Arabien: Mohamed Kanno, Ali Al Bulayhi, Abdullah Al Khaibari
  • Serbien: Sergej Milinković-Savić, Andrija Živković, Luka Jović, Nemanja Radonjić, Marko Grujić
  • Tunesien: Yohan Benalouane, Ellyes Skhiri, Saber Khalifa, Dylan Bronn, Mouez Hassen, Saîf-Eddine Khaoui, Ahmed Khalil
  • Uruguay: Lucas Torreira

von Kristin Banse

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