FIFA 18: Diese 6 Dinge sind neu in der Fußballsimulation

Seit Wochen warten Fans der Fußballsimulation auf diesen Tag, morgen ist es endlich soweit: FIFA 18 erscheint. Was sich alles ändern wird, fassen wir euch hier noch einmal zusammen.

  • von Sebastian Weber am 27.09.2017, 9:11 Uhr

Am 29. September 2017 erscheint mit FIFA 18 der neueste Teil von EAs erfolgreicher Fußballsimulation für Nintendo Switch, den PC, PlayStation 4 und PlayStation 3 sowie für Xbox One und Xbox 360.

1. Gameplay – Leichter, langsamer, einsteigerfreundlich

In erster Linie will EA SPORTS den neuen FIFA-Teil auch für Einsteiger interessant gestalten, erklärte der Entwickler. Daher überarbeitete das US-amerikanische Unternehmen das Dribbling, das sich nun hauptsächlich auf den linken Stick konzentriert.

Auch das Gameplay an sich gestaltet sich etwas langsamer als im Vorgänger. Dies liegt unter anderem auch an den neuen Verhaltensweisen der Profis: Spielereigenheiten sollen verstärkt auf dem virtuellen Rasen umgesetzt werden, sodass Aubameyang nun schneller läuft als die Konkurrenz und Messi auch tatsächlich geschickter dribbelt als beispielsweise Hummels.

Außerdem werden Flanken und Ecken überarbeitet. In FIFA 17 gingen beide nur mit viel Glück ins Netz, das ist im neuen Teil anders. Das Stellungsspiel der virtuellen Kicker ist übersichtlicher und intelligenter.

2. The Journey – Season 2 und Multiplayer

Der beliebte Story-Modus »The Journey« geht in FIFA 18 in die zweite Runde. Weiterhin begleitet ihr den aufstrebenden Fußball-Profi Alex Hunter bei seinem Weg an die Spitze.

Diesmal könnt ihr aber nicht nur einen Verein der englischen Premier League wählen, sondern auch bei internationalen Vereinen wie Bayern München unterschreiben.

Zusätzlich könnt ihr »The Journey« nun auch im Vier-Spieler-Koop-Modus spielen – wenn auch nur einer den Protagonisten Alex Hunter steuern kann.

3. Die 3. Bundesliga kommt

Seit Jahren haben Fans nach der 3. Bundesliga gefragt, nun ist es soweit und EA SPORTS implementiert die 3. Liga in FIFA 18.

Wer also schon immer mal mit dem SV Meppen oder den Würzburger Kickers auflaufen wollte, kann dies ab September tun.

4. Der Champions Channel

Einen vollständigen Zuschauer-Modus gibt es auch in FIFA 18 nicht, aber mit dem Champions Channel macht EA Sports einen Schritt in die diese Richtung.

Spieler können sich im Nachhinein Aufnahmen aus der Weekend League angucken und die Partien vor- und zurückspulen.

5. Ikonen für die PlayStation 4

Legenden heißen jetzt Ikonen und sind nicht mehr exklusiv für die Xbox One verfügbar. Auch PlayStation-4-Anhänger können nun Spieler wie Maradona oder Ronaldinho aufstellen.

Zusätzlich gibt es jede Ikone in dreifacher Ausführung mit unterschiedlichen Werten. Ruud Gullit läuft in der 1979er-Version mit einem 90er-Gesamtwert auf. Die 1987-Version kommt sogar auf eine 93, während dritte Variante nur noch eine 83 aufweist.

6. Die kleinen Dinge

Letztlich hat sich EA auch Kleinigkeiten angenommen: Bisher standen beispielsweise nur Trainer der Premier League an der Seitenlinie, nun coachen euch auch José Mourinho oder Zinedine Zidane. Wie viele Trainer letztlich im Spiel enthalten sind, verriet EA bisher noch nicht.

Außerdem soll die Atmosphäre im Stadion noch authentischer sein als zuvor: Dafür sorgen unter anderem hochauflösende Zuschauer und regionale Fan-Gesänge.

von Kristin Banse

  

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Sebastian Weber
Sebastian Weber

Seit den ersten Pixelmännchen auf einem Commodore PET, liebt Sebastian Videospiele und hat heute vom PC, über Xbox One, PlayStation 4 bis hin zur Nintendo Switch alles zu Hause stehen, was virtuelle Welten auf den Bildschirm bringt. Dabei sind vor allem Rollenspiele und Action-Titel die erste Wahl.

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