Doom Eternal: 5 Dinge, die ihr im Gameplay-Trailer übersehen habt

Doom Eternal war das große Highlight auf der diesjährigen Quakecon. Dort wurde ein frisches Gameplay zum kommenden Shooter gezeigt, das wir nun analysieren.

  • von Andreas Sperling am 16.08.2018, 17:46 Uhr

Alte Waffen, neue Eigenschaften

Einige der alten Waffen aus Doom (2016), werden auch in Doom Eternal vorkommen. Diesmal jedoch mit brachialen Upgrades und kleinen, allerdings nur optischen, Verschönerungen.

So besitzt die Shotgun einen alternativen Feuermodus, welcher sie zu einer »Gatling-Shotgun« macht. Dadurch habt ihr die Schlagkraft einer Schrotflinte mit der Geschwindikeit eines Maschinengewehrs. Das Plasma-Gewehr verschießt nun Energie-Kugeln, welche die Gegner kurzzeitig in einen Schockzustand versetzen und somit paralysieren.

Lebenserhaltung für den Doom-Guy

Im Gameplay-Trailer war an einigen Stellen ein Power-Up zu sehen. Das klassische »1-Up« leuchtet über einem gift-grünen Helm-Symbol und lässt sich durch einfaches Darüberlaufen aufnehmen.

Der genaue Zweck dieser Mechanik ist noch nicht bekannt, es wird sich jedoch vermutlich um eine Form der Lebenserhaltung handeln, sollte der Spieler vorzeitig das Zeitliche segnen. Hoffen wir nur, dass uns Doom Eternal dies nicht zu einfach macht.

Verdammt beweglich

Beweglichkeit scheint in Doom Eternal eine noch größere Rolle zu spielen als im Vorgänger. So kann der Doom-Slayer Gegenstände wie Rohre zum springen nutzen, zweimal hintereinander einen »Dash« ausführen und an speziellen Wänden hochklettern.

Außerdem befindet sich nun ein Greifhaken an der Doppelschrotflinte, mit welchem wir die Dämonenbrut als Sprungbrett nutzen können. Doom Eternal fühlt sich im Trailer jetzt schon dynamischer an als das ohnehin schon sehr schnelle Doom aus dem Jahr 2016.

Handklinge & Schulterkanone

Der Doom-Guy hat viele Namen von der Fan-Community des Spiels verpasst bekommen. Zum Beispiel: Doom-Slayer, B.J. Blazkowicz III, Doom-Marine, Doom-Slayer, Hell-Walker und Unchained-Predator. In Doom Eternal haben die Macher jetzt offenbar beschlossen, den Predator ebenfalls in das neue Equipment einfließen zu lassen.

Sowohl eine Schulterkanone zur Verteidigung während der Nachladeanimation als auch eine Handgelenk-Klinge für die sogenannten »Glory-Kills« zählen zur Ausrüstung. Genau wie beim Alien-Kopfgeldjäger aus den Predator-Filmen. Ob und wie diese zwei Kampfhilfen über Upgrades aufrüstbar sind, ist noch nicht bekannt.

Erweitertes Schadensmodell

Die Dämonen sind detaillierter als je zuvor. Gleiches gilt für das Schadensmodell. Eure höllischen Feinde können nach Treffern nicht nur ihre Rüstung verlieren, sie zerfallen dabei auch in ihre Bestandteile, verlieren Fleischbrocken oder fangen innerlich in einem noch nie gesehenen Detailgrad an zu brennen, wenn ihr sie mit dem Flammenwerfer eurer Schulterkanone in Doom Eternal beschießt.

Noch mehr Infos im Video

Welche Details im Gameplay-Trailer sind euch aufgefallen? Freut ihr euch auf das neue Doom Eternal? Und was sagt ihr zur aktuellen Rassismus-Debatte in den USA rund um den Ego-Shooter, die wir unter anderem in unserem aktuellsten Video beleuchten? Schaut rein und lasst uns eure Meinung als Kommentar da.

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Andreas Sperling
Andreas Sperling

Erstes Spiel: Moon Patrol (Atari 2600), Super Mario Land, Tetris (Gameboy) Lieblingsgenres: Survival Horror, Action-Adventure, Rollenspiele Lieblingsspiele/-serien: Resident Evil, Catherine, Metal Gear Solid 1 & 3, Dead by Daylight

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