Destiny 2: Was ändert sich in PvE und PvP?

Wir konnten sowohl gegen KI-Feinde als auch menschliche Gegner spielen und verraten euch, was sich in Destiny 2 im Vergleich zum Vorgänger ändert.

  • von Patricia Geiger am 16.05.2017, 17:41 Uhr

Wie bereits im Stream angekündigt wurde, tut sich im Multiplayer von Destiny 2 so einiges. Aber auch beim PvE bekommen wir es mit neuen Gegnern zu tun. Wir haben uns für euch beim Preview-Event ins Gefecht geworfen.

Das ändert sich im PvP

Die wohl offensichtlichste Neuerung ist die Teamgröße: Statt – abhängig vom Spielmodus – 6 vs. 6 oder 3 vs. 3 treten jetzt grundsätzlich immer Vierteams gegeneinander an.

Beim Preview-Event konnten wir uns neben der neuen Teamgröße auch direkt mit einem neuen Spielmodus vertraut machen: Countdown. Dabei übernehmen die Teams jeweils im Wechsel die Rolle von Angreifer und Verteidiger. Es geht darum, an zwei Punkten Bomben scharf zu machen und diese dann bis zur Detonation zu verteidigen – oder eben vor der Detonation zu entschärfen, je nach Rolle des Teams.

Zudem konnten wir auch die erste neue PvP-Map in Augenschein nehmen. Dabei handelt es sich um »Midtown«, die auf der Erde, dem einzigen bekannten Planeten aus Destiny 2, angesiedelt ist.

Durch die verkleinerten Teams werden Absprachen auch im normalen PvP wichtiger, als sie es durch die 6er-Feuerteams im Vorgänger waren. Auch die neuen Fähigkeiten und Waffenklassen tragen dazu bei, dass sich der PvP gleichzeitig gewohnt und neu anfühlt.

Die neue Welt von Destiny im PvE

In Destiny gab es bisher eine handvoll Planeten, auf denen die Spieler der Story folgen, Patrouillen und Strikes absolvieren oder sich in Raids stürzen konnten: Die Erde, der Mond, die Venus und der Mars. Hinzu kamen mit der Erweiterung »König der Besessenen« noch das Grabschiff.

Übrig von diesen Spielorten bleibt in Destiny 2 (zumindest vorerst) nur die Erde mit der europäischen Todeszone, die Veteranen bisher nur von den Schmelztiegel-Karten Witwenhof und Memento kennen. Dafür bekommen Spieler drei neue Planeten zur Erkundung: Titan, Io und Nessus.

Auf diesen insgesamt vier Planeten werden Hüter deutlich mehr zu tun bekommen als im Vorgänger. Neben Story-Missionen und Patrouillen wird es zum Beispiel auch Schatzkarten geben, die seltenen Loot in Aussicht stellen. Außerdem werden Spieler immer wieder auch auf Menschen treffen, die aus der Letzten Stadt geflüchtet sind. Diese sind Ausgangspunkt für die neue Missionsart der Abenteuer sind. Von ihnen erhalten Spieler zudem auch Aufträge, sogenannte »Lost Sectors« zu erkunden. 

Eine komfortable Neuerung ist die neue Karte, die eine Übersicht über die Planeten bietet und auch mit Markern auf bald startende Events hinweist. Mindestens genauso viel Komfort bietet der neue Planetenwechsel: In Destiny 2 müssen Hüter nicht zuerst in den Orbit, um von dort aus einen neuen Planeten anzusteuern, sondern können ohne Umweg zum Beispiel von Titan nach Nessus reisen.

Für noch mehr Informationen zu Destiny 2 empfehlen wir euch, unsere ausführliche Zusammenfassung mit allen Infos aus der Gameplay-Premiere zu lesen.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.