City of Brass: Ex-Bioshock-Entwickler kündigen Roguelite-Abenteuer an

City of Brass schickt euch in eine Geschichte aus 1.000 und einer Nacht, wo ihr als Räuber auf der Suche nach Schätzen seid. Doch in der geheimnisvollen Umgebung bekommt ihr es mit übernatürlichen Gegnern und allerlei Fallen zu tun.

  • von Sebastian Weber am 10.07.2017, 13:33 Uhr

City of Brass, so heißt das neue Spiel von Entwickler Uppercut Games aus Australien. Und wenn sich drei erfahrene Spieleschmiede zusammentun, die zuvor an Titeln wie Fallout: Tactics, Bioshock und Bioshock 2 sowie XCOM gearbeitet haben, dann sind die Erwartungen an einen neuen Titel natürlich hoch.

Zunächst aber der offizielle erste Trailer zu City of Brass, der euch mit einigen Spielszenen verdeutlicht, um was in dem Roguelite-Adventure gehen soll:

City of Brass schickt euch in die gleichnamige, sagenumwobene Stadt im alten Orient, ein Setting das an die Geschichten aus Tausendundeine Nacht erinnert. Ihr schlüpft dabei in die Haut eines Abenteurers und Diebs, der in der Stadt auf der Suche nach Schätzen ist, im Gepäck habt ihr ein Schwert und eine Peitsche.

Auf eurer Erkundungstour stoßt ihr auf allerlei Fallen, die an Spiele wie Prince of Persia erinnern. So bohren aus dem Boden schießende Speere jeden unvorsichtigen Grabräuber auf, es gibt Gasfallen, Pfeile, die aus den Wänden schießen und so weiter.

Dazu kommen aber auch noch übernatürliche Gegner, die euch ebenfalls aus ihrer schönen Stadt vertreiben … oder besser gesagt, euch einfach einen Kopf kürzer machen wollen.

Die könnt ihr entweder in die verschiedenen Fallen stoßen oder sie mit Schwert und Peitsche bearbeiten. Auch Kombinationen davon sind möglich, wie der Gameplay-Trailer bereits zeigt.

Das scheint eine actionreiche und ziemlich kreative Hatz durch die City of Brass zu ermöglichen.

Über die Schätze, die ihr einsammelt, verdient ihr Punkte. Dazu gibt es Kisten, die Waffen, bessere Rüstungen oder Relikte beinhalten, die euren Charakter verbessern. Allerdings müsst ihr es immer zunächst zum Ausgang eines Areals schaffen, sonst verliert ihr die Beute unwiederbringlich – hier schlägt die Unbarmherzigkeit des Roguelite-Ansatzes zu.

Das nächste gemeine Element: Die Gebiete, die ihr durchqueren müsst, werden immer neu und zufällig berechnet. So soll kein Level dem anderen gleichen und City of Brass vor allem »unendlichen« Spielspaß bieten.

In City of Brass trefft ihr aber nicht nur auf übelgelauntes Monstergesocks. Es gibt auch freundliche Gesellen, die mit euch handeln, ob nun Ausrüstung, Upgrades für euer Equipment oder ähnliches. Im Gegenzug wollen sie aber einen Teil eurer Beute. Ihr könnt aber auch auf Dschinns treffen und bei diesen eure drei Wünsche für jede Menge Schätze und andere Besitztümer verwenden. Oder aber ihr schenkt dem gefangenen Geist aus der Flasche die Freiheit und habt dann einen mächtigen Verbündeten im finalen Kampf von City of Brass.

City of Brass soll im Herbst 2017 für den PC erscheinen. 2018 planen die Entwickler die Versionen für PlayStation 4 und Xbox One hinterher zu schieben.

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Sebastian Weber
Sebastian Weber

Seit den ersten Pixelmännchen auf einem Commodore PET, liebt Sebastian Videospiele und hat heute vom PC, über Xbox One, PlayStation 4 bis hin zur Nintendo Switch alles zu Hause stehen, was virtuelle Welten auf den Bildschirm bringt. Dabei sind vor allem Rollenspiele und Action-Titel die erste Wahl.