Beat Saber verlässt Early Access & bekommt Level Editor

Musikalische Säbelschwinger aufgepasst: Der VR-Erfolgstitel Beat Saber verlässt nächste Woche die Early-Access-Phase und wird im Zuge dessen, um einen lange ersehnten Level Editor erweitert. Wer das beliebte Spiel noch zum reduzierten Preis ergattern möchte, sollte zeitnah zuschlagen.

  • von Thomas Grohganz am 16.05.2019, 14:39 Uhr
Beat Saber in der Vollversion

Das rhythmische Blockzerschneiden in der virtuellen Realität von Beat Saber bringt sogar Bewegungsmuffel ins Schwitzen – ein echtes VR-Workout. In Kürze verlässt der VR-Bestseller den Early Access-Status.

Beat Saber: Vollversion erscheint nächste Woche

Als Besitzer oder Besitzerin einer VR-Brille ist es beinahe unmöglich, von Beat Saber unberührt zu bleiben. Mit seinem eingängigen wie spaßigen Gameplay zieht das musikalische VR-Spiel seit knapp einem Jahr Spieler in seinen Bann.

Pünktlich zum Verkaufsstart der Oculus Quest am 21. Mai erscheint Beat Saber in der Vollversion für sämtliche VR-Plattformen. Während das populäre VR-Rhythmusspiel diesen Status bereits seit Längerem für die PlayStation VR (PSVR) besitzt, ziehen die Entwickler nun auch bei den PC-VR-Brillen nach.

Vollversion kommt mit Level Editor – aber nicht für alle Headsets

Im Zuge der Veröffentlichung der PC-Vollversion wird das Spiel außerdem um eines der meist geforderten Features erweitert: den Level Editor. Dieser wurde bereits kurz nach dem Release der Early-Access-Version für PC-Brillen angekündigt, um eigene Level mit den persönlichen Lieblingssongs zu kreieren.

Aufgrund von diversen anderen Projekten wie der PSVR-Version, „Expert+“-Level und dem Monstercat Music Pack Vol.1 wurde das lang antizipierte Feature allerdings monatelang verschoben.

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Ab nächster Woche dürfen nun PC-VR-Nutzer und -Nutzerinnen auf die neue Funktion zugreifen, um im 2D-Modus eigene Karten zu erstellen. Dafür sind keinerlei Vorerfahrungen nötig. Die Nutzung soll laut den Entwicklern völlig intuitiv und leicht umzusetzen sein. Allerdings müssen sowohl PSVR- als auch Oculus Quest-Besitzer zumindest vorerst auf den Level Editor verzichten.

Beat Saber: Preiserhöhung im Anmarsch

Neu ist übrigens auch der Preis von Beat Saber. Somit wird der VR-Titel zukünftig sowohl auf Steam wie auch im Oculus Store 29,99 Euro kosten. Sparfüchse, die bisher noch nicht zugeschlagen haben, können sich das Spiel also noch bis zum 21. Mai für Oculus Rift / Oculus Rift S, HTC Vive / HTC Vive Pro und Windows Mixed Reality zum aktuellen Preis von 19,99 EUR zulegen.

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Thomas Grohganz
Thomas Grohganz

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