Auch wenn Vorbesteller maulen: Oculus Rift ab 7. Mai im US-Handel erhältlich

Während Vorbesteller noch zähneknirschend auf ihr Virtual Reality-Headset warten, startet der Verkauf der VR-Brille Oculus Rift bereits am 7. Mai im US-Handel.

  • von Stephan Freundorfer am 03.05.2016, 15:15 Uhr

Das US-Unternehmen Oculus VR hat angekündigt, dass das Oculus Rift-Headset ab dem 7. Mai in 48 Läden der amerikanischen Elektronikkette Best Buy im Rahmen der Intel Experience-Roadshow erhältlich sein wird.

Viele Exemplare dürften es allerdings nicht sein: Die Facebook-Tochter kommt mit der Produktion und Auslieferung der Virtual Reality-Hardware nicht nach, viele Vorbesteller warten seit Wochen vergeblich auf die Hype-Hardware.

Dennoch scheint der nun stattfindende Gang in den US-Handel so wichtig für Oculus zu sein, dass man bereitwillig das Risiko eingeht, es sich mit den frühen Rift-Fans zu verscherzen. Demo-Stationen in den Läden sollen eigenhändige Erfahrungen mit Titeln wie der Klettersimulation The Climb oder der Alien-Expedition Farlands ermöglichen und neue Virtual Reality-Fans generieren.

Um die Gemüter der Vorbesteller ein wenig zu kühlen, stellt Oculus VR diesen frei, sich ein Headset im Handel zu holen – auf ihre Vorbesteller-Boni (wie den Code für das Eve: Valkyrie Founder’s Pack) müssen sie dabei dennoch nicht verzichten. Wann Oculus Rift auch im deutschen Handel erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

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Stephan Freundorfer
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