Astro A50 Wireless Headset: Perfekt für Gaming & Entertainment

Das Astro A50 Wireless ist ein Traum von einem Headset – und verwöhnt PC- und Konsolenspieler ebenso wie Filmfans.

  • von Stephan Freundorfer am 16.08.2016, 11:06 Uhr

Wer gerne zockt, der macht sich zuvorderst Gedanken um die Optik: Fernseher oder Monitor sollen möglichst groß sein, Auflösung und Bildwiederholfrequenz sind elementar, Triple-A-Spiele protzen mit Detailreichtum und realistischen Texturen.

Über die Akustik wird erheblich weniger nachgedacht – und das vollkommen zu unrecht. Denn zum einen betreiben heutige Spielemacher einen gewaltigen Aufwand bei der Audio-Produktion. Zum anderen gibt es hochklassige Hardware, die das Hören von Spielesound zu einem genussvollen Erlebnis machen. So wie das Astro A50 Wireless Headset von Astro Gaming.

Die Industriedesigner der Astro Studios haben ganze Arbeit geleistet: Mit seiner matten, schwarzen Erscheinung ist das A50 wunderbar schick, und auch die Ergonomie stimmt – stundenlanges Zocken funktioniert, nach Justierung auf die eigene Kopfgröße, vollkommen ermüdungsfrei, da drückt und schmerzt nichts.

Der 7.1 Dolby Digital Surround Sound ist satt und facettenreich, die Features sind vielfältig und nützlich: Am rechten Ohrstück lässt sich die Balance aus Spielesound und Voicechat einstellen (wenn es bei den zugeschalteten Kollegen doch mal zu hoch hergeht), drei Equalizer-Modi sorgen für die jeweils richtige Sound-Einstellung beim Filmegucken und Musikhören, Solo-Zocken oder im Multiplayer-Wettbewerb. Praktisch: Das Mikro wird durch simples Hochklappen stummgeschaltet.

Wie die Bezeichnung A50 Wireless Headset schon sagt: Der Kopfhörer wird kabellos betrieben, wobei dank 5,8 GHz Kleernet-Technologie Unterbrechungsfreiheit und komfortable Reichweiten garantiert sind. Der Akku hält rund zehn Stunden durch, bis das Headset neu aufgeladen werden muss.

Fazit: Das Astro A 50 Wireless Headset ist die erste Wahl für passionierte Gamer, eSport-Profis und alle, die Spiele, Filme und Musik in perfekter Akustik erleben wollen.

Stephan Freundorfer
Stephan Freundorfer