Assassin’s Creed: Origins – Tipps, Tricks und Geheimnisse

Die Welt von Assassin's Creed: Origins hält jede Menge Geheimnisse bereit. Hier lest ihr über einige besonders interessante von ihnen.

  • von Patricia Geiger am 29.11.2017, 15:01 Uhr

In der Welt von Assassin’s Creed: Origins warten jede Menge Geheimnisse darauf, entdeckt zu werden. Ganz egal, ob es dabei um Gameplay-Kniffe, Bayeks Erscheinungsbild, Tiere oder die Spielwelt an sich geht.

Damit ihr keines der Geheimnisse verpasst, haben wir besonders interessante Tipps, Tricks und Easter Eggs aus dem Action-Adventure für euch zusammen gestellt.

Haustiere in Assassin’s Creed: Origins

In ganz Ägypten laufen jede Menge Katzen durch die Gegend. Die sind natürlich nicht alle Bayeks Haustiere, aber immerhin kann er die Stubentiger trotzdem kraulen. Dazu muss er lediglich in der Nähe eines der Fellknäuel in die Hocke gehen.

Bayeks treue gefiederte Begleiterin Senu ist nicht nur extrem nützlich, um gegnerische Basen auszuspionieren, sondern kann für ihre Dienste auch belohnt werden. Dazu muss Bayek zunächst eine Weile herumstehen, bis der Adler auf seinem Arm landet.

Dann kann der Ägypter mit dem Vogel interagieren. Dazu müsst ihr lediglich Y (Xbox One) oder Dreieck (PlayStation 4) drücken, wenn Senu auf Bayeks Arm sitzt. Er füttert oder streichelt den Adler dann in Assassin’s Creed: Origins.

Außerdem beherrscht Senu nicht nur das Ausspionieren, sondern auch einen kleinen Trick. Bewegt ihr den linken Stick im Kreis, macht Senu im Flug eine klassische Barrel Roll.

Tote Gegner halten Pfeile ab

Bayek kann tote Gegner schultern und beispielsweise in Heuhaufen oder hohem Gras verstecken. Das gab es ja schon in Serienvorgängern. Allerdings kann er die ehemaligen Bedrohungen in Assassin’s Creed: Origins auch als Schutz vor Pfeilen nutzen:

Trägt Bayek einen toten Gegner mit sich herum, ist er zwar langsamer – allerdings funktioniert die Leiche wie ein Schild und die Pfeile fügen dem Medjai keinen Schaden mehr zu.

Wollt ihr den Ballast loswerden, könnt ihr ihn entweder normal langsam ablegen oder für die schnelle Variante einfach werfen. Dazu nutzt ihr die gleiche Tastenkombination wie beim Bogenschießen in Assassin’s Creed: Origins.

Easter Eggs in Ägypten

Die TARDIS

Wer sich in Ägypten genau umschaut und lange in der Welt von Assassin’s Creed: Origins unterwegs ist, findet sicher auch das eine oder andere Geheimnis. Wer beispielsweise zwischen den Gebieten Sapi-Res Nome (Nomos Neret-Reset) und Ka-Khem Nome (Nomos Kemwer) taucht, findet dort ein Easter Egg zur Serie Doctor Who: Die TARDIS (Time and Relative Dimension in Space), also die Raum- und Zeitmaschine des Doctors.

Der Wüsten-Wal

In der Wüste von Faiyum wartet das nächste Easter Egg. Auf dem Berg im Nordwesten des Gebiets gibt es einen kleinen See. Auch hier muss Bayek wieder tauchen, doch es lohnt sich: Auf dem Grund des Sees liegt in Assassin’s Creed: Origins ein riesiges Walskelett. Dabei handelt es sich nicht um Fiktion sondern um ein Easter Egg, das auf einen tatsächlichen Fund verweist. In der ägyptischen Wüste wurden von Archäologen tatsächlich die Knochen eines Wals entdeckt.

Watch-Dogs-Referenz

Wer bisher vermutet hat, dass die Watch-Dogs- und Assassin’s-Creed-Spiele im gleichen Universum spielen, bekommt durch Origins nun die Bestätigung dafür. Wechselt ihr in die Gegenwart zu Layla, findet sich auf ihrem Laptop ein Ordner zu »Olivier Garneau«. Den kennen Fans der Reihe als Abstergo-Schergen.

Wer das erste Watch Dogs gespielt hat, kann darin Garneau aus dem Weg räumen, sein Tod wird wiederum in einem anderen Assassin’s-Creed-Teil thematisiert. In der von Layla angelegten Kartei gibt es nun sogar einen Bildbeweis. Darauf ist zu sehen, wie Aiden Pearce Olivier Garneau erschießt.

Halluzinationen in der Wüste

Ist Bayek für längere Zeit in der Wüste unterwegs, fängt er an zu halluzinieren. Dann sieht er beispielsweise ganz klassisch eine kleine Oase in der Ferne, aber auch einen brennenden Busch, ein Blümchen mitten in der Wüste, hört Kinderlachen – oder bekommt es mit Ungeziefer zu tun. Beispielsweise kann es Skarabäen regnen oder der Medjai gerät in einen Heuschreckenschwarm.

Easter Egg für Film-Fans

Außerdem hält Assassin’s Creed: Origins ein kleines, aber feines Easter Egg für Filmfans bereit. Wer den Film »Gladiator« gesehen hat, erinnert sich vielleicht an die Szene, in der Maximus durchs Feld geht und über die Halme streicht. Geht Bayek langsam durch hohes Gras, ahmt er diese Handbewegung nach.

Game of Assassins

Fans der Serie Game of Thrones können sich ebenfalls über ein Easter Egg freuen. Im Spiel findet ihr einen Speer, der den Namen »Nadel« trägt – also heißt wie das Schwert von Arya Stark. Die Beschreibung lässt dann keinen Zweifel mehr zu. Hier heißt es schließlich: »Stich sie mit dem spitzen Ende.«

Quelle für die meisten dieser Easter Eggs ist übrigens das unten zu sehende Video vom offiziellen Ubisoft-Channel auf YouTube.

Wer eine ganz besondere Rüstung haben möchte, stolpert nicht einfach so darüber, sondern muss auch etwas dafür leisten. Alle 12 Steinkreise müssen abgeklappert und 50 Kieselglas gesammelt werden, dann gibt es unter der Sphinx eine ganz besondere Rüstung.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.