Assassin’s Creed: Origins – Sphinx beherbergt einen Schatz

Die Sphinx ist nicht nur ein weiteres optisches Highlight in Assassin's Creed: Origins, sondern beherbergt auch einen Schatz. Wir erklären euch, wie ihr ihn findet und was ihr dafür tun müsst.

  • von Patricia Geiger am 30.10.2017, 14:09 Uhr

Die Sphinx sollte jeder Spieler in Assassin’s Creed: Origins besucht haben. Und zwar nicht nur, weil das Bauwerk natürlich eines der vielen historischen Highlights des Action-Adventures ist, sondern auch, weil sie einen ganz besonderen Schatz hütet.

So kommt ihr an den Schatz der Sphinx

Um der Sphinx, die hier übrigens noch ihre Nase hat, einen Besuch abzustatten, muss Bayek zunächst zu den großen Pyramiden von Gizeh reisen. In deren unmittelbarer Nachbarschaft findet sich dann auch die Sphinx. Zugang zu diesem Gebiet haben Spieler, nachdem sie in Siwa Medunamun getötet und damit den Prolog beendet haben.

Am hinteren Teil der Sphinx gibt es einen niedrigen Eingang, den Bayek geduckt nutzen kann. Es empfiehlt sich, hier mit der Fackel unterwegs zu sein, weil ihr sonst die Hand vor Augen nicht seht.

Folgt dem Gang bis zur Sackgasse und zwängt euch dann durch den Spalt in der Felswand. Bahnt euch euren Weg weiter nach unten, wobei ihr immer wieder den Animus-Puls nutzen solltet – immer wieder könnt ihr auch schon kleinere Schätze einsacken.

Die Isu-Rüstung in Esfet Oon-m’Aa Poo

Schließlich kommt ihr bei einer runden Kammer an, in deren Mitte sich eine Karte von Ägypten inklusive der zwölf Steinkreise aus der Mission »Bayeks Versprechen« befindet. Bei der Kammer handelt es sich um ein Planetarium und wenn ihr nach oben schaut, seht ihr die Sternzeichen an der Decke.

Habt ihr alle Kreise aktiviert, leuchten die Sterne und ihr könnt mit der Karte interagieren. Dadurch erhaltet ihr Zugang zu einem neuen Ort: Esfet Oon-m’Aa Poo.

In der Mitte der riesigen unterirdischen Kammer befindet sich eine kleine Stele, mit der ihr erneut interagieren könnt. Dafür benötigt ihr allerdings 50 Kieselglas – das findet ihr ausschließlich in den Grabmälern.

Zur Belohnung für eure Mühen erhaltet ihr dann die Isu-Rüstung, die mit ihrem futuristischen Leuchten nicht so ganz ins Alte Ägypten passen will. Andererseits hat sie auch nichts mit den Ägyptern zu tun. Eine mysteriöse Übertragung nach der Interaktion mit der Stele lässt unterschiedliche Rückschlüsse zu, die wir aus Spoilergründen nicht erwähnen möchten. Wie alle anderen Monturen im Spiel ist auch die Isu-Rüstung rein kosmetisch und verfügt über keine Buffs.

Weitere Infos zu Assassin’s Creed: Origins findet ihr in unserer großen Übersicht zum Action-Adventure. Außerdem helfen wir euch bei den Papyrus-Rätseln auf die Sprünge und erklären euch, was ihr mit dem Fotomodus anstellen könnt.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.