Assassin’s Creed: Origins – Erste umfangreiche Nebenmission im Video

Assassin's Creed: Origins wird deutlich umfangreichere Nebenmissionen haben als die Serienvorgänger.

  • von Patricia Geiger am 09.08.2017, 13:29 Uhr

In einem IGN-First Video präsentieren die Kollegen 18 Minuten neues Gameplay zu Assassin’s Creed: Origins. Erklärt werden die Szenen dabei von Chefentwickler Ashraf Ismail.

Zu sehen ist im Video eine Nebenquest, die den Namen »What’s Yours Is Mine« trägt. Interessant ist dabei vorweg, dass die 18 Minuten nicht die komplette Mission zeigen, sondern beispielsweise die Lösung eines Rätsels herausgeschnitten wurde. Insofern ist davon auszugehen, dass die komplette Quest in etwa eine halbe Stunde in Anspruch nimmt.

Damit ist bereits jetzt klar, dass die Nebenmissionen in Assassin’s Creed: Origins deutlich umfangreicher sein werden als in den bisherigen Serienteilen wie Assassin’s Creed Syndicate. Die Quests ließen sich hier teilweise innerhalb weniger Minuten abhaken.

Hunderte Nebenmissionen in Assassin’s Creed: Origins

»What’s Your Is Mine« steht dabei laut Ismail beispielhaft für hunderte Nebenmissionen, die uns in Ägypten erwarten werden. Schauplatz der Mission ist dabei das Giza-Plateau und der Entwickler verrät, dass man Zugang dazu etwa ab der Hälfte von Assassin’s Creed: Origins erhält.

Dabei führt die Mission den Meuchelmörder Bayek an unterschiedliche Orte wie die Pyramide von Khufu (einigen besser bekannt als Cheops), eine Höhle sowie offenes Gelände, das im Video in Form eines Sandsturms durch ein dynamisches Wetterevent beeinflusst wird.

Die Nebenmissionen folgen in Assassin’s Creed: Origins nicht komplett einem vorgegebenen Ablauf. Der Spieler hat jederzeit die Wahl, ob er schleichend vorgehen oder lieber als Schwert-schwingender Rambo vorgehen möchte. In der Beispielquest nutzt Chefentwickler Ismail einen erhöhten Pfad, um durch die Höhle zu gelangen und die Gegner von oben auszuschalten.

Natürlich wäre Origins kein richtiges Assassin’s Creed, wenn wir nicht auch gezielt Jagd auf böse Buben machen dürften. Die warten jedoch nicht wie früher brav an einem Ort auf uns, sondern haben einen eigenen Tagesablauf. Für die Beispielmission beudeutet es, dass wir das Oberhaupt der Banditen verfolgen oder bequem im Lager warten können, bis er nach Verrichtung seines Tagwerks dorthin zurückkehrt.

Wer die Quests in Angriff nimmt, sollte sich dort auch abseits des Hauptpfads ruhig genauer umsehen. Hier gibt es in Assassin’s Creed: Origins, neben Schätzen und neuer Ausrüstung, auch alte Stelen zu entdecken, durch deren Inschrift Protagonist Bayek Fähigkeitenpunkte verdient. Das ist vor allem in Anbetracht der Levelobergrenze interessant, um die Fertigkeiten des Assassinen weiter auszubauen.

Um diese und andere interessante Gegenstände zu finden, müssen wir uns nicht mehr nur auf unser eigenes Sehvermögen verlassen: Das neue Feature namens »Animus-Puls« markiert sie in einem bestimmten Radius für uns.

Assassin’s Creed: Origins erscheint am 27. Oktober 2017 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.

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