Assassin’s Creed: Origins – 30 Minuten Gameplay

Nachdem Assassin's Creed: Origins bereits enthüllt wurde, gab es bei der Ubisoft-Pressekonferenz tiefere Einblicke in Gameplay und Geschichte des Spiels.

  • von Patricia Geiger am 12.06.2017, 22:14 Uhr

Bereits bei der Pressekonferenz von Microsoft war Assassin’s Creed: Origins enthüllt worden, aber Ubisoft ging bei der eigenen Präsentation tiefer ins Detail.

Ubisoft nahm den zehnten Geburtstag der Serie zum Anlass, geschichtlich zu den Wurzeln der Assassinen zurückzukehren und sich der Herausforderung zu stellen, die Ägypten präsentiert hat.

Im Anschluss an die Pressekonferenz, bei der nur der Trailer gezeigt wurde, gab es noch 30 Minuten Gameplay, die wir uns für euch angesehen haben. Zu sehen war dabei die Version des Spiels, die für Microsofts neue Konsole Xbox One X optimiert wird.

Das Gameplay zu Assassin’s Creed: Origins startet im Video unterhalb bei der Zeitmarke 2 Stunden und 10 Minuten.

Gleich zum Beginn der Gameplay-Sequenz wurde gezeigt, dass Bayek die Pfeile auch anzünden kann, wenn sich eine Feuerquelle in der Nähe befindet, um damit potenziell noch mehr Schaden anzurichten. Die Spielwelt Ägypten ist so dynamisch, wie man es bisher nur von Far Cry kannte. Das wurde dadurch deutlich, dass ein Löwe unprovoziert ein Pferd angegriffen hat.

Zu den Rollenspielelement von Origins zählt, dass es auch Waffen und Ausrüstung als Loot gibt und die Gegenstände sich in unterschiedliche Seltenheitsstufen aufteilen.

Außerdem konnten wir einen ausgiebigen Blick auf den Skilltree des Spiels werfen – hier werden wir Bayek ganz auf unsere Spielweise anpassen können und die Fähigkeiten des Assassinen unseren Wünschen gemäß ausbilden.

Der Falke kam erneut zum Einsatz, um die Umgebung aus der Vogelperspektive zu untersuchen. Im Anschluss war zu sehen, dass Bayek nicht nur schwimmen, sondern auch tauchen kann und sich auch auch unter Wasser Lootkisten befinden können.

Außerdem ist Bayek in der Lage, auch im Wasser den Bogen und seinen Speer zu benutzen, um beispielsweise gegen Nilpferde zu kämpfen. Von ihnen bekommen der Spieler Werkstoffe, um eigene Ausrüstung herzustellen.

Seine Position als Medjau ist ein Vorteil für Bayek. Sie waren eine Art Beschützer Ägyptens und erfüllten unter anderem Positionen wie Karawanenführer, Polizisten und Berufssoldaten. Daher treten ihm die NPCs grundsätzlich eher offen statt misstrauisch gegenüber.

Im Gegensatz zu früheren Assassin’s-Creed-Spielen steht den Spielern diesmal nicht nur eine Stadt, sondern ein ganzes Land zur Verfügung. Unter anderem wurde auch die Stadt Memphis eingebaut. Unterhalb haben wir einen Ausschnitt aus der Karte für euch:

Zusätzlich zum klassischen Assassin’s-Creed-Gameplay gibt es auch noch einen Adrenalinbalken. Ist dieser gefüllt, kann Bayek einen besonders schweren Angriff starten und so auch stärkere Gegner direkt ausschalten.

Das Klettern in Origins soll sich noch natürlicher anfühlen als bisher. Entsprechend soll Bayek jede Oberfläche erklimmen können. Als Hommage an die alten Spiele der Reihe wurden die Aussichtspunkte beibehalten, über die naheliegende Teile der Karte aufgedeckt werden.

We want YOU on Facebook! Werdet Teil unserer Community und bleibt immer auf dem Laufenden.

Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.