Alle Infos zu The Witcher 3: Wild Hunt – Blood and Wine in der Vorschau

Das zweite Addon zu The Witcher 3: Wild Hunt namens Blood and Wine erscheint am 31. Mai. Wir stellen alle Neuerungen vor.

  • von Patricia Geiger am 13.05.2016, 17:35 Uhr

Mehr als 30 Stunden Spielzeit und über 90 neue Quests – das polnische Entwicklerstudio CD Projekt RED macht große Versprechungen für das Witcher-3-Addon, das am 31. Mai erscheinen wird. Wer das Hauptspiel absolviert hat, weiß aber auch, dass man den Entwicklern in puncto Umfang auf jeden Fall und vor allem guten Gewissens einen Vertrauensvorschuss geben kann. Denn auch The Witcher 3: Wild Hunt war vollgestopft mit großen und kleinen Quests, die für viele Stunden Spielspaß gesorgt haben, ohne sich dabei zu wiederholen.

Blood and Wine bietet mit Toussaint eine komplett neue Region, die farbenfroher ist als alles, was man im Hauptspiel und der ersten Erweiterung Hearts of Stone gesehen hat. Die neue Region bringt natürlich auch neue Möglichkeiten mit sich: Beutestücke mit neuen Eigenschaften, eine zusätzliche Möglichkeit zur Charakterentwicklung und sogar der Ausbau eines Wohnsitzes warten auf den Hexer Geralt von Riva.

Zugang zu Toussaint erhalten Spieler durch einen bestehenden Spielstand (sowohl normaler Durchgang als auch das schwerere New Game Plus), aber auch durch ein neues Spiel mit einem Charakter auf der empfohlenen Stufe 34. Wählen Spieler die erste Option, führt eine neue Quest den Hexer nach Toussaint.

Dort erwartet Geralt eine Welt, die mehr auf seine Taten reagiert: Hebt er hier ein Banditennest aus, verschwinden sie anschließend auch komplett aus der näheren Umgebung. 20 neue Monster warten darauf, mit Geralts Silberschwert Bekanntschaft zu machen, darunter auch Bossgegner – es winken also neue, lukrative Hexeraufträge. Spieler werden außerdem auch eine Menge zu hören bekommen: 14.000 Zeilen Dialog sind im Addon enthalten, mehr als doppelt so viel wie im ersten Addon Hearts of Stone (6.000) und über die Hälfte des Vorgängers The Witcher 2: Assassins of Kings (23.000).

Mit den Mutationen gibt es eine neue Möglichkeit, Geralts Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Sie bieten starke Effekte, weshalb immer nur eine Mutation aktiv sein kann. Zur Erforschung von Mutationen sind sowohl Mutagene als auch Fertigkeitspunkte notwendig. Durch die Forschung werden aber auch vier neue Fähigkeitenslots freigeschaltet. Die möglichen nutzbaren Fähigkeiten (Zeichen, Alchemie oder Kampf) hängen jedoch von der gerade aktiven Mutation ab.

In der neuen Region gibt es natürlich auch neue Items sowie Ausrünstungsboni für Geralt:

  • Neues Hexerset: Mantikorrüstung
  • Neue Fertigungsstufe Großmeister für bestehende Sets
  • Bonuseffekte bei 3 bzw. 6 ausgerüsteten Gegenständen eines Sets
  • Dreizehn Farben zur individuellen Gestaltung von Items
  • Insgesamt über 100 neue Rüstungsteile und über 30 neue Waffen

von Patricia Geiger

Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.