World of Warships: Die besten U-Boote und Schiffe

World of Warships hat eine Vielzahl an Schiffen und einige U-Boote. Doch welche sind die Besten? Hier erfahrt ihr es.

  • von Sebastian Johannsen am 31.01.2022, 9:19 Uhr
World of Warships Teaser

Die Zahl an Schiffen sowie den neueren U-Booten steigt stetig bei World of Warships. Dort einen Überblick zu bekommen ist schwer. Daher erfahrt Ihr in unserem Guide:

  • Welches Schiff sich definitiv lohnt zu holen
  • Welches das beste Schiff für Anfänger ist
  • Welche U-Boote zur Auswahl stehen

So bekommt ihr Schiffe und U-Boote in World of Warships

Um Schiffe und U-Boote in World of Warships zu bekommen, gibt es viele Möglichkeiten. Die gängigste ist durch das Erforschen der gewünschten Schlachtboote und dem Kauf dieser durch die Ingame-Währung, die ihr für erfolgreiche Schlachten bekommt.

Doch auch im Shop gibt es diverse schöne Schiffe zu kaufen. Das macht ihr einerseits durch Stahl oder Kohle, die ihr aus Kisten bekommen könnt, andererseits klassisch mit echtem Geld.

Bei den U-Booten ist es ein wenig anders. Diese Schiffstypen sind erst seit Ende letzten Jahres offiziell ins Spiel gekommen und befinden sich noch in der Testphase. Bis jetzt könnt ihr diese für 14 Tage mieten und das auch nur, wenn ihr eine Reihe an Aufträgen erfüllt.

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Diese Schiffe lohnen sich für Anfänger

Generell sind fast alle Schiffe der unteren Ränge für Anfänger geeignet. Ihr müsst nur selbst für euch entscheiden, welchen Schiffstypen ihr spielen wollt. Seid ihr lieber schnell und wendig unterwegs und das auf Kosten der Verteidigung, dann ist ein Kreuzer vielleicht das richtige Boot für euch.

Oder wollt ihr durch eine imposante Größe und einer durchschlagenden Feuerkraft dem Feind das Fürchten lehren? Dann solltet ihr zu einem Schlachtschiff greifen. Doch passt auf die Zerstörer auf, die selbst dem größten Schlachtschiff ordentlich zusetzen können.

Und zuletzt bleiben euch noch die Flugzeugträger als Unterstützer auf dem Meer. Diese großen Schiffe entsenden mehrere Flugzeuge, die entweder andere Schiffe direkt bombardieren oder tödliche Torpedos ins Wasser lassen können. Und ja, die Flieger steuert ihr auch.

Damit euch die Entscheidung nicht zu schwerfällt, haben wir hier einen kleinen Anfänger-Geheimtipp für euch: Schnappt euch einen Kreuzer! Wir empfehlen die Kolberg der Stufe 3, die ihr bei den deutschen Schiffstypen findet.

Es ist der letzte geschützte Kreuzer der deutschen Marine und besticht mit einer hohen Manövrierfähigkeit und einem ebenso hohen Verborgenheitswert. So lassen sich die an Deck montierten Torpedowerfer schnell gegen feindliche Schlachtschiffe einsetzen, ehe diese ihre trägen Geschütztürme auf euch richten.

Der Schrecken der sieben Weltmeere: Die N. Carolina

Die wirklich großen Schiffe findet ihr entweder bei den Japanern oder den Amerikanern. So auch unsere Empfehlung: Das Schlachtschiff N. Carolina der achten Stufe.

Es ist das erste amerikanische Schlachtschiff der neuen Generation, die 1941 erbaut wurde. Wie auch bei seinem realen Vorbild besitzt das Schiff in World of Warships eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit sowie einen stabilen horizontalen Panzerschutz.

Hauptaugenmerk ist aber die Bewaffnung der N. Carolina, welche aus drei riesigen Artilleriekanonen besteht, sowie eine Vielzahl kleinerer Geschütze und Flak-Kanonen. Und durch diverse Upgrades werden die Geschütztürme noch effektiver. Das macht den Koloss zu einem wahren Schrecken auf dem Schlachtfeld.

Schrecken der Zerstörer: Die Furutaka

Euch gehen die wendigen Zerstörer auf die Nerven? Dann kontert sie mit einem ebenso wendigen Kreuzer. Die Furutaka aus Japan ist dabei ein gefürchtetes Beispiel.

Das Schiff der fünften Stufe überzeugt mit einer hohen Leistung, die es besonders manövrierbar und überlebensfähig macht. Diesen kleinen Flitzer zu erwischen, dürfte selbst den besten Kapitänen schwerfallen.

Dank der verbesserten Artilleriebewaffnung mit einer pyramidenartigen Anordnung der Geschütztürme kann die Furutaka auch im Verbund mit einer Schlachtschiffflotte für ordentlich Schrecken sorgen und feindliche Verbände schnell aufreiben.

Kampfansage an die Schlachtschiffe: Die Jervis

Falls ihr euch fragt, wie man die Titanen der Meere zum Sinken bringen soll, dann gibt es nur eine Antwort: der Zerstörer. Die kleinen, sehr wendigen und schnellen Schiffe bieten zwar wenig an Artillerie, können dafür aber mit vielen verschiedenen Arten von Torpedowerfern ausgestattet werden.

So manövrieren sie sich geschickt um die feindlichen Kreuzer zu den großen Schlachtschiffen und bringen sie mit einigen Torpedowürfen schnell zu Fall. Ein sehr schönes Exemplar ist die Jervis der siebten Stufe. Der britische Zerstörer ist größer, schneller und besser ausgestattet als seine Vorgänger.

Dank der Modernisierung erhielt das Schiff zwei an Deck montierte Torpedowerfer zusätzlich zur Hauptbewaffnung. Diese sorgen schon bei wenigen Treffern dafür, dass ein Schlachtschiff oder ein Flugzeugträger den Grund des Meeres besucht.

Nicht nur imposant anzusehen: Die Midway

Abermals triumphieren die Amerikaner mit der Größe ihrer Schiffe. In diesem Falle ist es der Flugzeugträger Midway der zehnten Stufe. Denn es ist das größte Kriegsschiff der US Navy, welches 1945 in den Dienst gestellt wurde. Dank seiner Größe ermöglicht die Midway, gegenüber anderen Modellen der gleichen Zeit, eine zahlenmäßig größere Luftflotte an Deck.

Zudem sorgt ein ausgezeichneter Torpedoschutz, gut gepanzerte Rümpfe und Flugdecks sowie eine sehr mächtige Flugabwehr dafür, dass die Midway als nahezu unverwundbar gilt. Solange nicht zu viele Torpedos feindlicher Zerstörer sie treffen.

Und wo sind die U-Boote?

Um euch überhaupt ein U-Boot empfehlen zu können, müsstet ihr erst einmal in der Lage sein, eines zu spielen. Denn die neue Schiffsklasse, die 2019 das erste Mal angekündigt wurde, befindet sich weiterhin in der Testphase.

Das bedeutet, dass ihr sie nicht einfach erforschen könnt. Stattdessen müsst ihr eine Reihe von Missionen erfüllen, um dann eines von zwei U-Booten (Deutsch oder Amerikanisch) leihweise für zwei Wochen ausprobieren zu dürfen. Und das auch nicht in jedem Spielmodus.

Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Unterwasser-Ungeheuer sich offiziell eurer Flotte anschließen und dann sehr gefürchtete Räuber auf beziehungsweise unter den Schlachtfeldern werden.

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Sebastian Johannsen
Sebastian Johannsen

Hat als Geralt von Riva schon viermal Ciri vor der Wilden Jagd gerettet, war unter den 500 besten Gwent-Spielern und besitzt noch einen aktiven Ultima-Online-Account.

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