Warface: Breakout – 4 Tipps & Tricks zum Taktik-Shooter

Warface: Breakout wirft euch in nervenaufreibende Gefechte, bei denen Taktik im Vordergrund steht. Wir haben vier wertvolle Tipps, mit denen euch der Einstieg im Handumdrehen gelingt!

  • von Dennis Anjuschin am 03.06.2020, 8:10 Uhr
Warface: Breakout Tipps Guide Header

Mit unseren Warface: Breakout-Tipps lernt ihr:

  • Warum ihr die Objectives spielen müsst
  • Wieso ihr euch zuerst den Casual-Modus anschauen solltet
  • Wie ihr eure Punkte richtig ausgebt
  • Welche Waffen und Ausrüstungen ihr einsetzt
  • Warum Stealth so wichtig ist

Konsolenspieler, die auf einen Taktik-Shooter à la Counter Strike: Global Offensive warten, bekommen mit Warface: Breakout endlich ihren Wunsch erfüllt. Warface: Breakout ist ein Spin-Off des Free2Play Shooters Warface, das das Spielgefühl eines Counter Strike auf Playstation 4 und Xbox One verfrachten möchte. Unsere Tipps werden euch die ersten Stunden in Warface: Breakout garantiert erleichtern!

Trophäen- und Erfolge-Jägern empfehlen wir außerdem unseren Warface: Breakout-Trophäen-Guide.

Warum sollte ich mich auf das Objective konzentrieren?

Warface: Breakout bietet keine Deathmatch-Modi, wie man sie etwa aus Call of Duty: Modern Warfare (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) kennt. Der Taktik-Shooter konzentriert sich voll und ganz auf den Modus “Plant-The-Bomb“. Ein Team platziert die Bombe auf einem von zwei festen Plätzen, während das andere Team das zu verhindern versucht. Alles dreht sich also um das Objective und nicht die Anzahl der Kills.

Positioniert euch als Verteidiger in der Nähe von einem der beiden Legeplätze und wartet auf den gegnerischen Vorstoß. Zwar kann das langweilig sein, wenn keine Feinde aufkreuzen, doch dafür ist der Platz im Notfall geschützt. Wird die Bombe am anderen Spot platziert, verlasst ihr den Posten und begebt euch in Richtung Bombe.

Im Angreifer-Team bekommt einer die Bombe, während ihn alle anderen beschützen. Egal, ob ihr Bombenträger seid oder nicht – haltet euch immer in der Nähe von Kameraden auf. So habt ihr bessere Chancen im Kampf und könnt notfalls die Bombe aufheben, wenn der Bombenträger getötet wird.

Wieso soll ich zuerst im Casual-Modus spielen?

Bevor ihr die Spielersuche startet, könnt ihr euch entscheiden, ob ihr im “Casual”- oder “Hardcore”-Modus spielt. Hardcore ist streng genommen der normale Spielmodus. Casual ist an Neulinge gerichtet und eignet sich dementsprechend dazu, die Maps und Waffen kennenzulernen.

Wir raten euch dazu, anfangs auf Casual zu spielen – selbst wenn ihr Erfahrungen mit Taktik-Shootern wie Rainbow Six Siege (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) habt. Auf Casual sind Teambeschuss und Spielerkollision deaktiviert. Außerdem bekommt jeder Spieler bei Rundenbeginn einen Körper- und Kopfpanzer.

Spielt im Casual-Modus, um einen ersten Blick auf die Maps zu werfen. Testet verschiedene Waffen aus und lernt die Steuerung. Passt vor allem die Stick-Sensitivität an, da schnelle Reaktionen und Zielgenauigkeit im Kampf von höchster Bedeutung sind.

Stealth in Warface: Breakout – Geht leise vor!

Ein aggressiver und unvorsichtiger Spielstil führt meist zum Tod. Und da es keine Respawns gibt, ist es wichtig, dass ihr so lange wie möglich am Leben bleibt – zumal die Auslöschung eures Teams ebenfalls als Niederlage gewertet wird.

Bleibt immer geduckt und drückt den Stick nicht komplett durch, damit ihr keine Schrittgeräusche verursacht. Schaut immer erst per Kimme & Korn um die Ecke, wenn ihr ein neues Areal betretet. Auf diese Weise könnt ihr Gegner schneller anvisieren und unter Beschuss nehmen.

Vermeidet offene Areale, die Feinden Sichtlinien aus mehreren Ecken auf euch gewähren. Bewegt euch immer von Deckung zu Deckung. Sichert außerdem alle Ein- und Ausgänge eines Gebiets, ehe ihr aus der Deckung rausschleicht.

Benutzt als Angreifer verschiedene Lauf-Routen, wenn eine neue Runde beginnt und greift nicht jede Runde denselben Bomben-Spot an. Dadurch seid ihr für die Verteidiger weniger berechenbar.

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Verteidigern raten wir, oft die Position zu wechseln. Versteckt euch hin und wieder an dem entgegengesetzten Punkt zur eurer vorherigen Position. Wiederholt das aber nicht jede Runde, damit sich auch da kein Muster für die Angreifer ergibt.

Tipps & Tricks zu Waffen und Ausrüstungen in Warface: Breakout

Ihr erhaltet zu Beginn jeder Runde Credits, mit denen ihr Waffen und Ausrüstungen im Shop kauft. Kills sowie das Abschließen des Objectives bringen euch weitere Credits ein. Neben Waffen, bietet der Shop auch Granaten und Schutzpanzer an.

Sterbt ihr in einer Runde, verliert ihr eure Items – wählt also mit Bedacht, wofür ihr sie ausgebt! In den ersten ein bis zwei Runden reichen die Credits meist nur für Pistolen aus. Spätestens ab der dritten Runde habt ihr aber genügend Credits, um euch eine größere Waffe zu leisten.

Grundsätzlich gibt es keine nutzlosen Waffen im Spiel. Maschinenpistolen richten wenig Schaden an, haben dafür aber eine hohe Feuerrate und sind gerade im Nahkampf ziemlich nützlich. Sturmgewehre und Scharfschützengewehre eignen sich für den Kampf auf mittlerer bis hoher Distanz. Im Shop seht ihr Schadenswerte, Durchschlagskraft, Rückstoß und Feuerrate jeder Waffe.

Es gibt zudem keine Heilungsmöglichkeiten während einer Runde. Kauft euch (wenn ihr auf Hardcore spielt) immer Körper- und Kopfpanzerung, weil ihr sonst nur wenige Treffer aushaltet.

Habt auch immer eine Blend- oder Rauchgranate dabei. Werft Blendgranaten in Räume, in denen sich mehrere Gegner aufhalten. Rauchgranaten setzt ihr ein, wenn ihr Sichtlinien versperren wollt. Nutzt Rauchgranaten auch, wenn ihr ein großes, offenes Areal durchquert.

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Dennis Anjuschin
Dennis Anjuschin

Tagsüber Vollzeit-Student, abends Teilzeit-Gear. Ist in Raccoon City aufgewachsen und hat ein besonderes Faible für Retro-Shooter ala DOOM und Turok.

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