Two Point Campus: 10 Tipps für Einsteiger

Two Point Campus mag durch seinen Comic-Look harmlos wirken, ist im Kern jedoch eine komplexe Wirtschaftssimulation. Wie euch ein guter Einstieg gelingt, verrät unser Guide.

  • von Sönke Siemens am 22.08.2022, 12:36 Uhr
Two Point Campus Tipps

In diesem Tipps-Guide zu Two Point Campus erfahrt ihr unter anderem:

  • Wie ihr die Grundbedürfnisse eurer Studenten und Mitarbeiter erfüllt
  • Warum man Räume nicht zu klein anlegen sollte
  • Was ihr beim Einstellen und Weiterbilden von Personal beachten solltet
  • Wie ihr Raumvorlagen erstellt und damit viel Zeit spart

Knapp vier Jahre nach dem erfolgreichen Two Point Hospital veröffentlichte der britische Entwickler Two Point Studios am 9. August 2022 mit Two Point Campus seine nächste heiß erwartete Wirtschaftssimulation. Statt Krankenhäuser zu verwalten, müsst ihr hier jedoch Universitäten in 16 verschiedenen Szenarien unter ständig wechselnden Bedingungen am Laufen halten. Wie ihr euch dabei das Leben leichter macht, verrät unser Einsteiger-Guide.

Behaltet Bedürfnisse im Blick und achtet auf kurze Laufwege

Sowohl die Mitarbeiter als auch die Studenten eurer Universitäten in Two Point Campus haben eine Vielzahl von Bedürfnissen, unter anderem nach Essen, Getränken, Hygiene, Unterhaltung, Gesundheit, Energie und Toilettenkomfort. Damit all diese erfüllt werden, solltet ihr die Wege zu den Campus-Einrichtungen und -Objekten, die damit zusammenhängen, kurz halten.

Nehmen wir das Beispiel Getränke: Stellt ihr in regelmäßigen Abständen in euren Campusgebäuden Wasserspender auf, erhöht ihr die Wahrscheinlichkeit, dass alle Anwesenden stets gut hydriert sind. Mit Getränkeautomaten klappt das zwar auch, die dort angebotenen Softdrinks wirken sich jedoch negativ auf die Gesundheit aus.

Mindestens genauso wichtig wie Getränkespender sind Imbissbuden (je 1.200 Credits) wie der Hotdog-Kiosk, der Gemüse-Kiosk sowie der Ramen-Kiosk. Im Gegensatz zu den deutlich günstigeren Snackautomaten, die nur den Hunger stillen, wird hier gesundes Essen verkauft. Stellt in den Eingangsbereichen von jedem eurer Campus-Gebäude mindestens einen dieser Kioske auf – und im Idealfall auch gleich einige Sitzgelegenheiten, Mülleimer und Hygienespender.

Stichwort Hygienespender: Die kosten mit 500 Credits wenig, haben jedoch einen sehr positiven Einfluss auf das Hygienebedürfnis aller Personen auf dem Campus. Gewöhnt euch daher an, direkt neben jeder Tür auf dem Campus-Gelände mindestens einen Hygienespender aufzustellen.

Um das Bedürfnis nach Unterhaltung zu stillen, kommen dagegen Korridorobjekte wie etwa das Münztelefon (150 Credits), die Zaubereule (300 Credits), der Besenständer (650 Credits), das Goth-Bücherregal (700 Credits), die Clown-Truhe (750 Credits), der Wahrsagertisch (750 Credits), der Stärketest (3000 Credits), der Haxenhexer-Automat (3500 Credits) sowie der Crazy-Taxi-Automat (5000 Credits) in Frage.

Mindestens drei bis vier Unterhaltungsobjekte pro Gebäude sind ein guter Start. Obacht: Einige dieser Objekte müsst ihr, wie so vieles im Spiel, zunächst mit Kudosh freischalten. Wie genau das funktioniert, verrät unser Guide Two Point Campus: So kommt ihr an Kudosh.

Energie tanken eure Studenten hingegen auf, indem sie sich in Schlafsälen ausruhen oder Mitglied im Power-Napping-Club werden. Letzteres erlaubt ihnen, an den flexibel platzierbaren Club-Objekten (Schläfriges Schaf, Abnehmender Mond, Zählende Schafe) bei Bedarf ein kurzes Nickerchen einzulegen. Ebenfalls zu beachten: Ihr benötigt pro fünf Studierenden ein Bett in einem Schlafsaal. Mitarbeiter erholen sich dagegen in Personalzimmern.

Bliebe noch das Bedürfnis nach Toilettenkomfort. Um dieses zu erfüllen, solltet ihr in jedem Campus-Gebäude an unterschiedlichen, gut zugänglichen Stellen Badezimmer mit mindestens drei Toilettenkabinen und ebenso vielen Waschbecken aufstellen. Achtet ferner auf ausreichend Duschräume. Mindestens zwei kleine Duschräume mit je zwei Duschen sollten es pro mittelgroßem Campusgebäude sein – selbst wenn ihr bereits viele Hygienespender habt.

Macht wichtige Räume nicht zu klein

Jeder Raum in Two Point Campus hat eine Mindestgröße, die das Spiel im Bau-Modus sowohl links im Auswahlmenü als auch oben am Bildrand anzeigt. Achtet darauf, dass wichtige Räume wie etwa Vorlesungs- und Schlafsäle, die Spezialräume einzelner Fachrichtungen, das Studienzentrum und die Bibliothek nicht nur die Mindestgröße erfüllen, sondern stets etwas größer sind.

Vorausgesetzt natürlich, das Layout des Gebäudes erlaubt dies auch. Denn mit geräumigen Räumen lässt sich das Zimmer-Prestige, das später beim Ergattern des zweiten und dritten Sterns in vielen Szenarien eine wichtige Rolle spielt, deutlich steigern.

Hinzu kommt: Je höher das Prestige eines Raums, desto wohler fühlen sich Studenten und Mitarbeiter darin und desto besser lernen respektive unterrichten sie schlussendlich auch. Um den Prestige-Wert zu steigern, benötigt ein Raum eine Vielzahl unterschiedlicher Einrichtungsobjekte. Ist der Raum jedoch schon von Anfang an zu klein, geht euch irgendwann der Platz für weitere Ausstattungsobjekte aus.

Steigert die Campus-Attraktivität und sorgt für angenehme Temperaturen

Die Zufriedenheit eurer Studenten und Mitarbeiter ist in Two Point Campus essenziell für einen reibungslosen und effizienten Uni-Betrieb. Neben den bereits erwähnten Bedürfnissen und dem Zimmer-Prestige haben auch Raumtemperatur und Attraktivität einen direkten Einfluss auf die Stimmung jeder Person. Daher solltet ihr diese Werte stets im Auge behalten.

Temperatur: Sie wird in Two Point Campus durch Heizungen und Klimaanlagen reguliert. Nutzt beim Platzieren die automatisch zugeschaltete Visualisierungsansicht, um zu sehen, wie sich die Position eines Heizkörpers bzw. einer Klimaanlage auf die Temperatur in diesem Sektor auswirkt. Für kleine Räume mit einer Bodenfläche von 2×3 Feldern reicht ein günstiger Heizkörper bzw. eine Standklimaanlage meist völlig aus.

Bei größeren Räumen braucht ihr meist zwei solcher Geräte, die ihr im Idealfall so platziert, dass die Visualisierungsansicht eine gleichmäßige grünbraune Tönung anzeigt. Tipp: Nutzt, sofern Kühlung erforderlich ist und euer Budget es zulässt, die teuren Wandklimaanlagen für 500 Credits, zumal diese keine Wartung benötigen.

Nun zur Attraktivität: Sie steigert ihr in Two Point Campus unter anderem mit Zimmerpflanzen, Postern und allen anderen Objekten, die in der Bauansicht auftauchen, wenn ihr links auf den vertikalen Reiter “Dekoration” klickt (der mit dem Wandgemälde). Besonders Pflanzen wirken sich positiv und großflächig auf die Gebäude-Attraktivität aus, haben allerdings den Nachteil, dass sie regelmäßig von Hausmeistern gegossen werden müssen.

Seid ihr personell unterbesetzt, bewirkt verwelktes Grünzeug genau das Gegenteil, sprich senkt die Attraktivität. Gleiches gilt für umherliegenden Müll, verstopfte Toiletten, kaputte Betten, defekte Rednerpulte und andere nicht funktionierende technische Anlagen. Faustregel: Sorgt für ein dichtes Netz aus Mülleimern und stellt ausreichend Hausmeister ein, um alles instand zu halten.

Schaut euch neue Bewerber genau an

Dozenten, Assistenten und Hausmeister sind der Motor, ohne den sich auf eurem Campus so gut wie gar nichts bewegen würde. Umso wichtiger ist es, die richtigen Leute einzustellen. Guckt euch – sobald neues Personal gebraucht wird – alle Bewerber in Ruhe an, indem ihr jeden Einzelnen anklickt. Denn nur so erhaltet ihr auf der rechten Seite wichtige Zusatzinformationen zu den Eigenschaften und Talenten des Bewerbers.

Mitarbeiter, die gleich mehrere positive Attribute wie “Flink” (bewegt sich schneller als der Durchschnitt), “Blitzblank” (hervorragende Körperhygiene) oder “Stählerne Blase” (Toilettenkomfort sinkt langsamer als beim Durchschnitt) mitbringen, sind in der Regel zu bevorzugen.

Insbesondere dann, wenn die Personen obendrein eine oder mehrere Kompetenzen mitbringen. Ein Hausmeister mit hoher Aerodynamik (besseres Bewegungstempo) ist logischerweise effizient als einer, der diese Kompetenz nicht hat.

Sind in der Bewerbermappe dagegen Attribute wie “Herumtrödler” (bewegt sich langsamer als der Durchschnitt), “Fass ohne Boden” (kriegt ständig Hunger), “Saharamund” (bekommt ständig Durst), “Schwache Blase” (Toilettenkomfort sinkt schneller als beim Durchschnitt) oder “Ekelhaft” (schlechte Körperhygiene) aufgeführt, solltet ihr eine Anstellung nur dann in Erwägung ziehen, wenn dies durch hohe Kompetenzen wieder ausglichen wird.

Bildet euer Personal kontinuierlich weiter

Nach einer gewissen Spielzeit schaltet ihr in Two Point Campus das Weiterbildungszimmer frei. Dieser Raum verfügt über eine futuristische Apparatur, mit deren Hilfe sich eure Mitarbeiter in vergleichsweise kurzer Zeit neue Qualifikationen aneignen. Baut das Weiterbildungszimmer schnellstmöglich auf und stellt sicher, dass es kontinuierlich genutzt wird.

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Wer welche Weiterbildung bekommt, hängt zum einen von den aktuellen Missionszielen ab. Werden zum Erreichen beispielsweise bestimmte Qualifikationen in einem Fach benötigt, solltet ihr diese forciert anstreben. Müsst ihr euch auf dem Campus regelmäßig mit lästigen Eindringlingen herumschlagen, dann konzentriert euch darauf, dass mehrere Hausmeister eine Security-Ausbildung erhalten.

Gibt es gerade keine drängenden Probleme, dann setzt am besten auf allgemeine Fähigkeiten. Dozenten etwa sollten in der Lage sein, Nachhilfe zu geben und ihren Mitmenschen mit “Komödiantisches Timing” ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Assistenten können mit den Fähigkeiten “Erste Hilfe” und “Seelsorge” deutlich flexibler eingesetzt werden und Hausmeister mit Mechanik-Kompetenz sind in der Lage, technische Apparaturen zu verbessern, was deren Effizienz erhöht.

Legt euch Raumvorlagen an

In Two Point Campus werdet ihr eine nicht unerhebliche Menge an Zeit damit verbringen, Räume einzurichten. In vielen Szenarien ist eine maßgeschneiderte Einrichtung essenziell, um vor allem in der Anfangsphase bestimmte Level-Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Vielfach reicht es jedoch völlig aus, mit Raumvorlagen zu arbeiten.

Das Anlegen von Raumvorlagen ist schnell erledigt. Klickt zunächst auf den gewünschten Raum, den ihr als Vorlage speichern wollt und anschließend rechts im Menü auf das Symbol mit dem aufgerollten Papier und dem Geodreieck. Gebt der Raumvorlage nun noch einen leicht zuzuordnenden Namen.

Legt euch auf diesem Weg zeitnah Vorlagen für alle Standard-Räume an, die ihr immer wieder benötigt. Dazu zählen neben Schlafsälen unterschiedlicher Größe vor allem Vorlesungssäle, Badezimmer, Duschräume, Personalzimmer, Aufenthaltsräume, Bibliotheken sowie das Nachhilfe-, Seelsorge- und Klinikzimmer.

Um später eine Vorlage zu nutzen, öffnet das Baumenü und klickt oben links auf “Zimmervorlagen”. Übrigens: Bereits abgespeicherte Vorlagen könnt ihr jederzeit editieren.

Hört auf Lautsprecheransagen und beachtet Warnsymbole

Wenn auf eurem Campus längere Zeit etwas im Argen liegt, beispielsweise mehr Hausmeister benötigt werden, dann wird euch das auch akustisch in Form von Lautsprecherdurchsagen mitgeteilt. Reagiert zügig, damit das Problem nicht weiter aus dem Ruder läuft.

Gewöhnt euch darüber hinaus an, die mit roten Sprechblasen oder Warndreiecken gekennzeichneten Symbole zeitnah zu prüfen und eine Lösung zu finden. Ein rotes Warndreieck samt Erste-Hilfe-Koffer daneben weist euch beispielsweise darauf hin, dass das Klinikzimmer keinen Assistenten hat. Ein Schraubenschlüssel neben einem Bett oder Rednerpult signalisiert Reparaturbedarf für diese Objekte.

Tipps für PC-Spieler: Nutzt Tastatur-Shortcuts

Wer das Tutorial von Two Point Campus am PC spielt, kriegt bereits einen guten Überblick über die wichtigsten Tasten im Spiel. Einige Kommandos werden hier jedoch nur sehr beiläufig erwähnt oder komplett ignoriert. Dies gilt insbesondere für die Tasten Z und X. Mit ihrer Hilfe könnt ihr aktive Bauobjekte im oder gegen den Uhrzeiger drehen, was deren Platzierung immens vereinfacht.

Wo wir gerade bei Tastatur-Kürzeln sind. Ein Blick ins Einstellungsmenü der Steuerung offenbart, dass das Spiel auf PC standardmäßig keine Kurzwahltasten für das automatische Aufrufen verschiedener Visualisierungen definiert hat. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen von Zufriedenheit, Energie, Hunger, Durst und Toilettenkomfort sowie für die Anzeigen von Gesundheit und sozialen Bedarf.

Unsere Empfehlung: Legt die fünf erstgenannten Visualisierungen auf die Tasten F1, F2, F3, F4, F5 und die beiden letzten auf F8 und F9. Das spart euch viel Geklicke im Spielverlauf.

Platziert Objekte, die das Lernvermögen steigern

Je besser eure Studenten lernen, desto mehr Erfahrung sammeln sie und desto schneller steigen sie eine Stufe auf. Höhere Erfahrungsstufen gehen wiederum mit höheren Einnahmen am Monatsende einher. Wie gut ein Student lernt, hängt von zahlreichen Faktoren ab, darunter auch Umgebungsobjekten, die das Lernvermögen steigern. Aus genau diesem Grund solltet ihr in jedem Vorlesungssaal einen Teleprompter und zwei Surround-Sound-Lautsprecher installieren.

Aber auch in den Bibliotheken können Objekte platziert werden, die das Lernvermögen steigern. Hierzu zählen in erster Linie die Bücherregale der verschiedenen Fachrichtungen. Sie sorgen jeweils für eine Steigerung des Lernvermögens um fünf Prozent, müssen allerdings teils erst mit Kudosh freigeschaltet werden und kosten dann im Aufbau nochmals 6.000 Credits.

Ein echter Joker ist die “Riesige Bibliotheksrezeption“. Sie erhöht das Lernvermögen der anwesenden Bibliotheksnutzer um ganze acht Prozent und steigert obendrein die Attraktivität. Zum Preis von 8.000 Credits ist sie allerdings kein Schnäppchen.

Kurbelt das Campusleben eurer Studenten an

Neben den bereits skizzierten sieben Grundbedürfnissen und den drei Umgebungsfaktoren (Attraktivität, Temperatur und Zimmer-Prestige) hat das Campusleben großen Einfluss auf die Stimmung eurer Studenten. Wie gut einem Studenten das Campusleben gefällt, hängt von fünf Faktoren ab:

  • Der Qualität der Unterkunft (Schlafsaal) – ist er ordentlich, gut ausgestattet und nicht überfüllt, könnt ihr hier eine gute Wertung erzielen.
  • Clubs: Um diesen Wert zu steigern, ist es wichtig, dass die Person einem oder besser noch mehreren Clubs beigetreten ist und diese auf dem Campusgelände über gute Ausstattung verfügen.
  • Studiengebühren: Je weniger jemand zahlt, desto mehr freut er sich darüber – und umgekehrt. Regulieren könnt ihr die Studiengebühren über die Studiengangverwaltung. Doch Vorsicht: Stellt ihr diesen Wert zu niedrig ein, sinken selbstverständlich auch eure Einnahmen. Außerdem steigt mit sinkenden Gebühren auch die Zahl der Bewerber, was weniger gute Neuzugänge zur Folge haben kann.
  • Persönliche Ziele: Dieser Punkt definiert, wie gut bisher persönliche Ziele dieser Person erfüllt worden sind. Persönliche Ziele sind Anfragen, die regelmäßig unten rechts in eurer Nachrichtenbox eintrudeln – etwa Anfragen für Kinovorstellungen oder Konzerte. Tipp: Bevor ein persönliches Ziel abläuft, blendet das Spiel einen Timer über der Person ein. Drückt dann sofort auf Pause (Leertaste) und versucht dem- oder derjenigen den Wunsch zu erfüllen.
  • Beziehungen: Sie könnt ihr in Gang setzen, wenn ihr etwas für das Sozialleben der Person tut und überall auf dem Campus mit Bedacht Beziehungsobjekte verteilt. Los geht’s mit ganz normalen Bänken, Parkbänken oder Picknicktischen. Nehmen hier zwei Studenten Platz und kommen ins Gespräch, wechselt der Beziehungsstatus schon bald auf “Befreundet”. Steigern lässt sich das Beziehungslevel, indem ihr Objekte platziert, die höhere Freundschaftsstufen ermöglichen. Manche Objekte kurbeln sogar das Liebesleben an und sorgen dafür, dass sich Liebespaare bilden. Unser Favorit: Das Doppelsprungbrett.

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Sönke Siemens
Sönke Siemens

Liebt fordernde Koop-Spiele, Controller mit Screenshot-Taste, VR-Brillen mit ausgefeiltem Tracking, mehrtätige Spielemessen und kann sich seit 1989 für nahezu alle Genres begeistern. Podcastet regelmäßig für Games Insider (www.spielejournalist.de).