Tunic: 9 Tipps und Tricks für den einfachen Einstieg

Tunic ist nur vordergründig ein knuffiges Action-Adventure. In Wahrheit steckt es voller kniffliger Rätsel, die euch einiges abverlangen. Mit den folgenden Tipps wird der Start jedoch ein bisschen leichter.

  • von Christin Ehlers am 31.03.2022, 12:30 Uhr
Tunic Tipps Tricks

In Tunic erforscht ihr mit einem kleinen, mutigen Fuchs eine geheimnisvolle Welt. Damit ihr einen reibungslosen Start hinlegt, erfahrt ihr in unserem Guide:

  • Wo ihr schnell an Schwert und Schild kommt
  • Wie ihr Sprinten könnt
  • Warum das Handbuch eine so wichtige Rolle spielt

Holt euch schnell Schwert und Schild

Bevor ihr euch richtig ins Abenteuer stürzt, solltet ihr euch mit einem Schild und einem Schwert ausrüsten. Mit dem kleinen Stock, den ihr zu Beginn besitzt, werdet ihr nicht viel ausrichten können. Das Schwert findet ihr im Ostwald. Auf dem Weg dorthin werdet ihr allerdings einen ersten kleinen Boss treffen, den ihr mit ein bisschen taktischem Geschick schnell ausschaltet. Geht bis zum Tor und öffnet es – dahinter findet ihr das Schwert.

Das Schild befindet sich wiederum in der Oberwelt im alten Haus. Besorgt euch zunächst den Schlüssel, da ihr sonst nicht ins Haus kommt. Darin ist ein Geheimgang, der euch zu einem Raum führt, in dem das Schild liegt. Hebt es auf und ihr seid für das kommende Abenteuer bestens gewappnet.

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Schaut immer hinter Steine und Bäume

Aufgrund der isometrischen Sicht gibt es immer Bereiche, die ihr nicht komplett einsehen könnt. Verbirgt sich etwas hinter dem Steinblock? Was hat es mit dem großen Baum auf sich? Versteckt sich etwas unter dem Felsvorsprung? Findet es heraus! Lauft um alles herum, was ihr nicht komplett einsehen könnt. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass sich dahinter etwas befindet. Sei es eine Truhe, ein Item oder gar ein Geheimgang.

Lasst euch zu Beginn nicht von wundersamen Gegenständen irritieren

In der Welt von Tunic stehen immer wieder kleine oder große Gegenstände herum, mit denen ihr zunächst nichts anfangen könnt. Ihr könnt sie am Anfang auch guten Gewissens ignorieren und braucht nicht groß herumrätseln, was es damit auf sich hat. In der Regel werdet ihr zu einem späteren Zeitpunkt verstehen, wofür der eine oder andere Gegenstand gut ist.

Ist Tunic zu schwer? Kein Problem!

Tunic verfügt in den Einstellungen über einige Möglichkeiten, die euch das Gameplay ein wenig erleichtern. Zum Beispiel könnt ihr die Option aktivieren, über unendlich viel Mana oder Gesundheit zu verfügen. Ihr werdet somit unbesiegbar. Auf Dauer stellt das natürlich keine große Herausforderung dar. Solltet ihr aber an einem Boss verzweifeln, kann es nicht schaden, für eine kurze Zeit diese Möglichkeit zu nutzen, um die Angriffe zu studieren und entsprechende Konter einzuüben.

Nutzt die Schnellreise

Der kleine Fuchs kann nicht nur schnell rennen – indem ihr die Taste für die Ausweichrolle gedrückt haltet – sondern dank Schnellreise auch im Handumdrehen von A nach B kommen. Findet ihr goldene Plattformen in Tunic, sind sie ein sicheres Indiz für die Schnellreise. Betretet sie, geht in den Gebetsmodus und reist anschließend zu einem anderen Ort.

Übrigens: Solltet ihr mal in einem Gebiet nicht weiterkommen, betet Gebilde wie Monolithen oder Plattformen an. Meist bringt euch diese Fähigkeit weiter.

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Lest das Handbuch gründlich – und sammelt die Seiten

Ja, in Tunic gibt es begleitend zum Spiel tatsächlich ein digitales Handbuch, das ihr unbedingt lesen solltet! Zwar wirkt es auf den ersten Blick nicht wirklich nützlich, da dort viele Symbole und nicht lesbare Schriftzeichen abgebildet sind. Doch nehmt euch etwas Zeit und inspiziert die Seiten in Ruhe – sie besitzen viele Details und offenbaren Lösungen zu Rätseln.

Zu Beginn ist das Handbuch noch unvollständig, weshalb ihr die fehlenden Seiten im Laufe des Spiels unbedingt suchen solltet.

Kehrt immer zu eurer Leiche zurück

Tunic ist kein klassisches Action-Adventure, sondern verfügt auch über Soulslike-Elemente. Sterbt ihr, verliert ihr Gold, das bei eurer Leiche liegen bleibt. Kehrt also unbedingt zu ihr zurück, um auch den letzten Cent noch von der Erde aufzukratzen. Passt aber auf, dass ihr euch unterwegs nicht noch mal töten lasst – dann ist euer Besitz nämlich endgültig verloren!

Übrigens: Sollte eure Leiche von Gegnern umzingelt sein, sammelt euer Hab und Gut auf und lasst den Geist dann explodieren. Er reißt die anderen zwar nicht in den Tod, verursacht allerdings Schaden an ihnen und verschafft euch damit etwas Zeit, um abzuhauen!

Besucht regelmäßig die Windmühle

Nordwestlich vom alten Haus steht eine Windmühle. Stattet ihr immer mal wieder einen Besuch ab, denn ihr könnt dort nützliche Items kaufen. So könnt ihr einen zusätzlichen Platz für Tränke erhalten oder weitere Bomben. Doch wählt eure Käufe weise, denn die dafür nötigen Münzen gibt es leider nicht wie Sand am Meer.

Merkt euch: ALLES hat einen Grund!

Es ist wohl der wichtigste Tipp in Tunic: In diesem Spiel ist nichts dem Zufall überlassen! Jeder Gegenstand, der euch suspekt vorkommt, steht aus einem guten Grund an dieser Stelle. Vielleicht erschließt dieser sich euch noch nicht, doch irgendwann kommt der Punkt, an dem es so weit ist.

Auch wenn ihr an einer Stelle nicht weiterkommt, heißt das nicht, dass das Game verbuggt ist. Viel mehr habt ihr einfach noch nicht die richtige Lösung gefunden. Werft in diesem Fall einen Blick ins Handbuch – vielleicht habt ihr einen Hinweis übersehen? Ansonsten umkreist noch mal alle Steine oder schaut hinter Felsvorsprünge.

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Christin Ehlers
Christin Ehlers

Kann sich nur schwer zwischen den Plattformen entscheiden: PC, Switch oder doch PS4 Pro? Am liebsten einfach im Wechsel von WoW zu Animal Crossing bis Crash.

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