The Sinking City: Alles zum spannenden Horror-Adventure

The Sinking City ist ein Open-World-Game inspiriert von Horror-Autor H.P. Lovecraft. Hier erfahrt ihr alles über das Action-Adventure der Sherlock-Holmes-Entwickler Frogwares.

  • von Michelle Cordes am 22.03.2019, 12:27 Uhr
The Sinking City

In unserem Guide zu The Sinking City erfahrt ihr:

  • Was die Vorgeschichte zu The Sinking City ist
  • Worum es bei The Sinking City geht
  • Welche Herausforderungen und Monster euch in The Sinking City erwarten
  • Für welche Plattformen The Sinking City erscheinen wird

Am 27. Juni 2019 soll uns das Mystery-Horror-Game einen Einblick in das Leben des Privatdetektivs Charles W. Reed, einem Ermittler aus den USA geben. Es gilt eine mysteriöse Flut zu untersuchen, die die Stadt Oakmont in Massachusetts heimsucht. Sowohl die Gedanken der Bewohner, als auch die des Detektivs selbst scheinen von der Finsternis, die die überschwemmte Stadt mit sich bringt, korrumpiert zu sein.

The Sinking City basiert stark auf den Werken des Autors H.P. Lovecraft. Er gilt als Vater des modernen Horrors und hatte bereits auf viele weitere Spiele, als auch Filme und Romane einen starken Einfluss. Frogwares beschäftigte sich stark mit dem Leben des Horror-Autors, aber auch mit seiner Person und seinen literarischen Motiven. Heraus kam ein weiteres Spiel voller spannender Ermittlungen und mysteriösen Ereignissen.

Inhaltsverzeichnis

1. Was ist die Vorgeschichte zu The Sinking City?

Charles Reed war Soldat im Ersten Weltkrieg und was er in Europa erlebt haben muss, lassen nur die Narben in seinem Gesicht erahnen. Er wurde Privatdetektiv und ermittelt nun an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Seit einiger Zeit plagen Charles rätselhafte Visionen, die ihn in die Stadt Oakmont in Massachusetts führen.

Oakmont ist zwischenzeitlich von einer Flut heimgesucht worden, die das Bereisen der Stadt teilweise nur noch mit einem Boot möglich macht. Die Bewohner der Stadt leben abgeschottet vom restlichen Teil der Menschheit nach eigenen Regeln, Gebräuchen und Religionen.

Charles primäres Ziel ist es herauszufinden, wer oder was für seine seltsamen Visionen verantwortlich ist. Auf der Suche nach dem Grund dafür begegnen ihm seltsame Gestalten, die ganz neue Fragen aufwerfen und für weitere Visionen verantwortlich sind. Wie diese Dinge miteinander zusammenhängen und warum Reed‘s Visionen ihn nach Oakmont verschlagen, lässt sich bisher nur erahnen.

2. Was erwartet euch bei The Sinking City?

Neben einer Taschenlampe werden euch auch verschiedene Arten von Schusswaffen mit auf den Weg gegeben. Diese werdet ihr auch nötig haben. Denn neben den psychisch labilen Einwohner, treiben auch grässliche Monster ihr Unwesen in Oakmont.

Ob diese Wesen wirklich real sind, wissen wir nicht. Dennoch bekommen wir die Möglichkeit uns mit Schrotflinten und anderen nützlichen Waffen gegen diese grausamen Kreaturen zu verteidigen.

Aber auch die geistige Gesundheit unseres Protagonisten sinkt im voranschreitenden Spielverlauf mehr oder weniger schnell. Die Wahnvorstellungen unseres Detektivs gewinnen mit der Zeit Überhand und arten in mysteriösen Träumen und Halluzinationen aus.

3. The Sinking City – Gameplay: Wie spielt es sich?

In The Sinking City werdet ihr euch mit den Bewohnern von Oakmont auseinandersetzen müssen. Ihren Sorgen und Nöten nehmt ihr euch in den zahlreichen Quests an, in denen ihr gelegentlich zu einer Entscheidung gezwungen werdet, die den weiteren Spielverlauf bestimmt.

Die unterschiedlichen Quest-Verläufe führen auch zu unterschiedlichen Enden. Durch das töten von Monstern erhaltet ihr Erfahrungspunkte, bei denen allerdings noch nicht bekannt ist in welche Fähigkeiten ihr diese investieren könnt.

In der Haut von Charles Reed werdet ihr Briefe lesen und Objekte untersuchen. Das Untersuchen dieser Objekte führt zu weiteren Visionen, sobald eine relevante Information entdeckt wurde. In dieser Vision gilt es nun die gesammelten Informationen in eine sinngemäße Reihenfolge zu bringen, um weitere Hinweise zu erlangen.

4. Ersteindruck von der Gamescom

Auf der Gamescom konnte man sich bereits einen erster Eindruck vom Spiel verschaffen. Uns wurde es ermöglicht eine Quest anzuspielen, in der wir in einer Bibliothek einer verängstigten Frau mit zugenähtem Mund begegnen. Wir wollen ihr helfen, doch sie scheint keine tieferen Details preisgeben zu wollen. Mithilfe einiger Hinweise gelangen wir in ihr Appartement und finden Stück für Stück heraus, was ihr widerfahren ist. Auch mit den ersten Monstern durften wir kurze Bekanntschaften schließen.

5. Wie ist die technische Umsetzung der von Lovecraft inspirierten Spielwelt?

Wir stellen schnell fest, dass die Steuerung der Waffe überraschend Präzise ist und wir auch bezüglich der Wegpunkte mehr gefordert werden, als es in anderen Spielen dieses Genres der Fall ist. Die Charaktere, die wir bisher begutachten durften sind grafisch sehr detailreich ausgearbeitet worden. Die Animationen sind hier und da jedoch nicht ganz so geschmeidig wie wir es uns wünschen würden. Außerdem wird das Gameplay an manchen Stellen durch kleine Ruckler und Grafik-Bugs getrübt.

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Trotz allem ist eine tolle Welt geschaffen worden, in der es dreckig, nebelig und mysteriös aussieht. Außerdem verstreicht noch etwas Zeit bis zum Release des Spiels, die genug Raum für das Ausmerzen des fehlenden Soundtracks und der unterschiedlichen Bugs lässt.

6. Auf welchen Plattformen wird es zum Release spielbar sein?

The Sinking City wird am 27. Juni für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Zum Release wird es eine limitierte Day-One Edition geben, die neben einer physischen Karte der Stadt, auch zusätzliche digitale Inhalte wie ein neues Outfit oder ein Crafting-Material Starter Pack mitbringt.

Die PC-Version wird zum Release – genau wie Phoenix Point oder Metro Exodus – zeitlich exklusiv an den Epic Games Store gebunden sein.

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Michelle Cordes
Michelle Cordes

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