The Legend of Zelda: Link’s Awakening – Alle Infos zum Nintendo Switch-Remake

Nintendo legt The Legend of Zelda: Link's Awakening für die Nintendo Switch neu auf. Wir haben alle wichtigen Informationen dazu für euch hier zusammengetragen.

  • von Franziska Behner am 28.02.2019, 11:16 Uhr
Nintendo / The Legend of Zelda: Link's Awakening / Screenshot des Remakes

In unserem Guide zu The Legend of Zelda: Link’s Awakening (Kaufen!) verraten wir euch

  • worum es in dem Spiel geht
  • was das Remake anders macht

Folgende Dinge verraten wir euch dabei etwas genauer:

1. Was ist The Legend of Zelda: Link’s Awakening?

Vor mehr als 25 Jahren brachte Publisher Nintendo The Legend of Zelda: Link’s Awakening für den hauseigenen Handheld heraus. Das Action-Adventure wurde auf dem Game Boy von den Fans geliebt und bekommt 2019 ein Remake für die Nintendo Switch.

Der Originaltitel ist bereits der vierte Teil der Saga rund um den blonden Helden mit der grünen Mütze. Das Spielprinzip des Action-Adventures orientierte sich zur Zeit des Releases 1993 am Vorgänger mit dem Namen A Link to the Past, das damals für den SNES erschien. Für die damalige Zeit war die technische Darbietung auf dem GameBoy besonders gut, was auch von der Presse gelobt wurde. Diese positive Einstellung spiegelte sich dann auch in den Verkaufszahlen wieder. Nintendo verkaufte ganze 4 Millionen Einheiten von Link’s Awakening.

Einige Jahre später, 1998, gab es bereits eine Neuauflage des erfolgreichen Action-Abenteuers für den GameBoy Color. Sie verkaufte sich über 2,2 Millionen Mal. Zuletzt erschien das Spiel zudem noch als Download für den Nintendo 3DS. Um den famosen Titel auch der aktuellen Gamer-Generation näher zu bringen, kündigte Nintendo im Februar 2019 schließlich ein Remake für die Switch an.

Link, der Protagonist des gesamten Franchises, strandet nach einem Schiffbruch auf der Insel Cocolint. Ihr müsst den kleinen Kerl über die Karte bewegen, aus Vogelperspektive Kämpfe bestreiten und jede Menge fordernde Rätsel lösen. Kleine Knobelaufgaben waren und sind schon immer ein wichtiger Bestandteil der Legend of Zelda-Reihe. Im Laufe der Story erfahrt ihr, dass ihr nur mithilfe des Windfisches wieder von der Insel fliehen könnt. Doch der muss zunächst aufgeweckt werden, was die zentrale Aufgabe im Spiel ist.

2. Was ist anders als beim Originaltitel?

Obwohl das Spiel bereits 1998 eine überarbeitete Fassung für GameBoy Color bekommen hat, lässt sich das nicht mit den Plänen von Nintendo für 2019 vergleichen. Damals brachte der Hersteller eine eingefärbte Version auf den Markt, ergänzte einen zusätzlichen Dungeon und Unterstützung für den GameBoy Drucker. Da die Nintendo Switch mit Abstand die erfolgreichste Konsole des japanischen Publishers ist, will man nun auch eine angemessene Form des Spiels dafür herausbringen.

Nintendo tauscht die schwarz-weißen 2D-Pixelgrafiken im monotonen Style gegen dreidimensionale Optik aus. Die Vogelperspektive lassen die Entwickler bestehen, um das Spielgefühl nicht zu sehr zu verändern. Allerdings wurde die Kameraeinstellung leicht verändert, sodass sie dem Helden in der Oberwelt dynamisch folgt. Nicht jedoch in den Dungeons. Hier scrollt das Geschehen wie gehabt Bildschirm für Bildschirm.

3. Welche Grafik dürfen wir in The Legend of Zelda: Link’s Awakening erwarten?

Wir haben es im vorherigen Punkt bereits kurz angerissen, wollen aber hier ein bisschen mehr hinsichtlich der Grafik zu dem neuen Titel loswerden.

Nintendo verpasst dem Spiel einen völlig neuen Look, möchte inhaltlich aber dem Original treu bleiben. Die Zwischensequenzen sind aufwendig animiert und zeigen einen Link im Anime-Stil. Im Spiel selbst hingegen erwartet euch eine knuffige Grafik, die schon fast an kleine Spielfiguren von Playmobil erinnert. Alle Charaktere sind irgendwie rund, glänzen und sehen einfach putzig aus.

4. Wie funktioniert das Spielprinzip?

Wenn ihr bereits Zelda-Veteranen seid, wisst ihr ungefähr, was auf euch zukommt. Zu Beginn findet Link ein Schwert, spricht mit vielen Charakteren und erfährt seine nächste Quest. Von dort an geht es immer weiter durch die Welt, um sie zu erkunden und neue Aufgaben und Bekanntschaften zu machen.

Um in der Story voran zu kommen, erkundet Link immer wieder Dungeons, in denen massenhaft Monster auf ihn warten. Ihr müsst sie alle besiegen und die dortigen Rätsel lösen, um heil hinaus zu kommen und am Ende das Spiel zu gewinnen.

Neben der Waffe kann Link in Kämpfen oder in bestimmten Passagen des Spiels auch passende Items verwenden, die er zuvor bei der Erkundung gefunden hat. Sie verstärken ihn, geben Link Vorteile oder füllen die Herzcontainer wieder auf.

Am oberen Bildrand sind kleine Herzen zu sehen, die wie eine Lebensleiste funktionieren. Nimmt der Protagonist Schaden, verliert er einen bestimmten Prozentsatz eines Herzens. Sind alle Herzen leer, stirbt der Held. Um das zu verhindern, kann Link sie durch das Besiegen von Gegnern und dem Zerschneiden von Gräsern auffüllen. Gartenarbeit beruhigt scheinbar das Herz!

5. Wann erscheint The Legend of Zelda: Links Awakening?

Während der Nintendo Direct im Februar 2019 hat Nintendo das Remake angekündigt. Auf der US-Spielemesse E3 2019 gaben die Japaner dann den 20. September 2019 als Release-Termin bekannt. Das Spiel ist in zwei Editionen erhältlich. Zum einen in der Standard Edition. Zum anderen in einer Limited Edition.

Neben dem Hauptspiel beinhaltet Letztere eine schicke SteelBook-Verpackung im Look des ursprünglichen GameBoys sowie ein 120-seitiges Artbook. All das schlummert in einer speziellen Box, auf deren Vorderseite die Insel Cocolint aus der Ferne zu sehen ist. Die Rückseite der Box zeigt dagegen die liebenswürdige Eule, die Link im Spielverlauf regelmäßig mit Tipps und Hinweisen versorgt.

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Franziska Behner
Franziska Behner

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