The Legend of Zelda: Breath of the Wild – Alle Pferde-Infos im Überblick

Wir haben für euch in unserer Lösung wertvolle Infos zu Pferden und anderen Reittieren in The Legend of Zelda: Breath of the Wild zusammengefasst.

  • von Constanze Thiel am 16.03.2017, 10:42 Uhr

Die Open World von The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist riesig und die Schnellreise-Funktion könnt ihr erst nutzen, wenn ihr die entsprechenden Teile der Karte aufgedeckt habt. Weil das auf dem Rücken von Pferden viel schneller als zu Fuß geht, sind die Vierbeiner im neuen Abenteuer von Link ganz besonders wichtig. Deshalb haben wir in dieser Übersicht Infos zum Zähmen und Registrieren von Pferden zusammengetragen. Außerdem verraten wir, wie ihr Epona in The Legend of Zelda: Breath of the Wild holt, das Riesenpferd einfangt und auf Bären oder Hirschen reitet.

Im Großen und Ganzen findet ihr in der offenen Spielwelt zwei unterschiedliche Arten von Pferden – gefleckte und einfarbige. Sie unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihres Erscheinungsbildes, sondern auch ihres Schwierigkeitsgrades. Schecken sind weniger scheue Exemplare, die sich leichter zähmen lassen und damit insbesondere für Einsteiger gut geeignet sind. Allerdings verfügen sie dafür nicht über allzu viel Ausdauer. Einfarbige Pferde sind hingegen schwerer zu zähmen, bringen dafür aber deutlich mehr Ausdauer mit.

Pferde zähmen

Zum Pferdeflüsterer könnt ihr in The Legend of Zelda: Breath of the Wild eigentlich gleich nach dem Verlassen des Vergessenen Plateaus werden. Schleich-Fähigkeiten sind dafür ganz besonders wichtig, denn die Tiere dürfen nicht auf euch aufmerksam werden. Nähert euch also vorsichtig an ein Pferd an, am besten von hinten. So lauft ihr am wenigsten Gefahr, dass die Vierbeiner euch sehen.

Drückt ihr dann die A-Taste, springt Link auf den Rücken des Tieres. Als nächstes kommt die L-Taste zum Einsatz, denn auf diese Weise streichelt Link den Kopf des Tieres, das dadurch Vertrauen zu euch aufbaut. Steigen kleine Herzen auf, seid ihr definitiv auf dem richtigen Weg. Sie sind nämlich ein Anzeichen dafür, dass das Pferd Zuneigung zu euch aufbaut.

Diesen Vorgang werdet ihr im Laufe eures Reiter-Daseins noch öfter durchführen müssen, damit sich das Vertrauen intensiviert und das Pferd auf eure Befehle bestens reagiert. Beliebt macht ihr euch ebenfalls durch das Verfüttern von Äpfeln oder Karotten. Stellt euch dafür vor euren Pferde-Freund, wählt im Inventar das passende Item aus und entscheidet euch für die Aktion »In die Hand nehmen«.

Wer in The Legend of Zelda: Breath of the Wild beim Fangen von Wildpferden auf der Suche nach einer besonderen Herausforderung ist, sollte den Stall der Zwillingsberge aufsuchen. Ihr findet ihn westlich von Neclada an der Hauptstraße Richtung Kakariko. Sprecht ihr dort mit einem NPC, so aktiviert sich eine Quest, die euch dazu auffordert, ein Pferd innerhalb kürzester Zeit zu zähmen.

Pferde in Ställen registrieren

Doch mit dem bloßen Einfangen eines treuen Rosses ist eure Arbeit noch nicht getan. Reitet deshalb zum nächstgelegenen Stall, um es registrieren zu lassen. Dafür wendet ihr euch an den NPC, der am Empfang steht und zahlt 20 Rubine, um die Registrierung abzuschließen. Hier könnt ihr eurem eigens gezähmten Pferd übrigens sogar einen Namen geben.

Dadurch erhaltet ihr nicht nur Sattel und Zaumzeug, sondern könnt das Reittier mit einem Pfiff zu euch rufen. Nutzt dazu in The Legend of Zelda: Breath of the Wild die nach unten zeigende Pfeiltaste des Steuerkreuzes. Dabei solltet ihr allerdings darauf achten, dass es nicht zu weit entfernt ist. Sonst hört euer Pferd das Zeichen möglicherweise nicht.

Dank der Registrierung erhaltet ihr zusätzlich einen Einblick in die Werte des Tieres. Ausdauer, Tempo und Stärke werden mithilfe von Sternen angezeigt. Je mehr dieser Symbole zu sehen sind, desto besser ist der jeweilige Wert. So erfahrt ihr außerdem, welches Temperament euer Pferd hat und wie hoch seine Zuneigungsstufe ist.

Epona ins Spiel holen

Wenn ihr auf der Suche nach dem idealen Reittier seid, werdet ihr um Links Langzeitbegleiter Epona nicht herumkommen. Leider ist in The Legend of Zelda: Breath of the Wild selbst keine Möglichkeit bekannt, das besondere braune Ross zu finden. Dafür müsst ihr den Link-amiibo scannen, der zu Super Smash Bros. auf den Markt kam. Auf diese Weise holt ihr Epona in die Open World des neuesten Ablegers der Zelda-Reihe. Doch Achtung: Ihr solltet das legendäre Ross sofort in einem Strall registrieren. Der Trick mit dem Link-amiibo funktioniert nämlich nur ein einziges Mal, danach erscheint Epona kein zweites Mal.

Auf Epona zu reiten, wird Langzeit-Fans mit einer riesigen Nostalgie-Welle überspülen, doch es gibt noch einen weiteren guten Grund, sich diese Pferdestärke zuzulegen. Dieses Reittier verfügt über vier Sterne bei den Werten Ausdauer, Tempo sowie Stärke. Doch damit nicht genug, Epona hat außerdem ein sanftes Gemüt und von Beginn an die höchstmögliche Zuneigungsstufe.

Riesenpferd finden und einfangen

Ausdauer ist der Wert, auf den ihr bei einem Pferd am allermeisten zählen wollt? Kein Problem, dafür streift in der Open World von The Legend of Zelda: Breath of the Wild genau das richtige Exemplar umher. Die Rede ist von dem Riesenpferd, das hat nämlich unendliche Ausdauer. Ihr findet dieses Tier im Taobab-Grasland. Als Ausgangspunkt für eure Jagd legen wir euch den Wa-Modai-Schrein ans Herz.

Um es für euch zu gewinnen, muss Link seinerseits über zwei Ausdauerbalken verfügen. Ansonsten wirft euch das Riesenpferd nämlich ab. Geht beim Zähmen genauso vor wie bei anderen Pferden auch. Anschleichen, liebhaben und mit ordentlich Leckereien versorgen ist auch hier Trumpf. Vergesst außerdem nicht, auch das Riesenpferd bei einem nahe gelegenen Stall zu registrieren.

Bären und Hirsche reiten

Zu guter Letzt gibt es in The Legend of Zelda: Breath of the Wild neben dem Pferderücken noch andere Möglichkeiten, um schneller voranzukommen. Auf die Tiere des Waldes – also Hirsch und Bär – kann sich Link ebenfalls schwingen. Wie auch bei Pferden müsst ihr euch leise an sie heranschleichen und dann aufspringen. Seid aber darauf gefasst, dass sie sich stärker als reguläre Pferde zu Wehr setzen werden.

Im Gegensatz zu den Rössern sind Bär und Hirsch aber nur temporäre Reittiere. Ihr könnt sie also nicht in Ställen registrieren und danach dort immer wieder zu einem Ausritt abholen.

Abgesehen von diesem Guide haben wir übrigens noch viele weitere Hilfestellungen zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild für euch auf Lager. Zum Beispiel erklären wir euch den Weg zur achten Kriegerin oder wie ihr die Teile einer nützlichen Kletterrüstung findet. Den Lösungsweg zum Bannschwert haben wir darüber hinaus für euch herausgefunden.

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Constanze Thiel
Constanze Thiel

Winterkind. Superbeast. Lipstick stains & video games. Mother of Xenomorphs. Fährt am Wochenende gerne mit ihren Pokémon raus nach Silent Hill.