Terminator: Resistance Guide – Die besten Tipps für den Shooter

In Terminator: Resistance führt ihr eine Rebellion gegen die Terror-Herrschaft der Maschinen an. Wir geben euch die hilfreichsten Tipps zum Einstieg in die Robocalypse!

  • von Dennis Anjuschin am 15.11.2019, 14:09 Uhr
Terminator: Resistance Guide

Bei unserem Terminator: Resistance-Guide zu den besten Einsteigertipps lernt ihr:

  • Was ihr beim Schleichen beachten müsst
  • Welche Rolle das Crafting spielt
  • Welche Fertigkeiten ihr anfangs ausbauen solltet
  • Warum die Beziehung zu euren Teamkameraden wichtig ist

Terminator: Resistance (Kaufen!) ist die neuste Videospiel-Adaption der legendären Filmreihe rund um Killermaschinen und Zeitreisen. Der Survival-Shooter folgt der Zeitlinie der ersten beiden Filme und spielt nach dem Tag des jüngsten Gerichts. An diesem verhängnisvollen Tag entschied sich die Militär-K.I. Skynet dazu, einen Vernichtungskrieg gegen die Menschheit zu starten. Mit allerlei Waffen und Gadgets ausgestattet, kämpft ihr gegen die wahnsinnige K.I. und ihre Terminatoren.

Dass man eine Roboter-Armee nicht mal eben so besiegen kann, sollte jedem klar sein. Darum haben wir hier die besten Tipps zum Einstieg für euch zusammengestellt. Wenn ihr nebenbei ein paar Erfolge abstauben wollt, haben wir auch einen Guide zu allen Trophäen in Terminator: Resistance für euch.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Stealth in Terminator: Resistance
  2. Crafting in Terminator: Resistance
  3. Skillung – Die besten Fertigkeiten für den Anfang
  4. Beziehungen & Nebenquests in Terminator: Resistance
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Tipps zum Stealth in Terminator: Resistance

Die Roboter sind den Menschen, aus physischer Sicht, natürlich haushoch überlegen. Kleine Gegner, wie etwa die Silberfische, lassen sich noch gut mit konventionellen Schusswaffen bearbeiten, doch spätestens beim furchterregenden T-800 ist Schleichen angesagt. Gerade auf den höheren Schwierigkeitsstufen gleicht der Effekt eurer Schüsse, denen eines Marshmallows. Abgesehen davon müsst ihr ohnehin Munition sparen, denn die ist in den ersten Kapiteln rar gesät.

Feinde könnt ihr auch markieren. Das hilft dabei, die Anzahl und Positionen eurer Widersacher zu überblicken. Zum Markieren müsst ihr einzelne Gegner nur kurz anvisieren. Ob euch ein Feind sieht, erkennt ihr an der Entdeckungsanzeige am oberen Bildschirmrand.

Euch steht dabei ein besonderes Tool zur Verfügung: Die Ultravision-Brille. Das ist ein Nachtsichtgerät, mit dem ihr Feinde und Fallen durch Wände sehen könnt. Um böse Überraschungen zu vermeiden, solltet ihr beim Betreten eines neuen Areals oder von Gebäuden, immer erst einen Blick durch die Brille werfen. Allerdings müsst ihr beachten, dass ihr im UV-Modus weder rennen noch Items oder Waffen nutzen könnt.

Nach ungefähr einer Spielstunde geben euch die Entwickler außerdem den Audio-Täuschkörper an die Hand. Wie die Bezeichnung erahnen lässt, könnt ihr diese Granate dazu einsetzen, um Gegner abzulenken. Das ist vor allem beim T-800 hilfreich. Im späteren Spielverlauf findet ihr außerdem Terminierungsmesser, mit denen ihr unachtsame Gegner lautlos erledigen könnt.

Crafting in Terminator: Resistance

In der Postapokalypse werdet ihr nicht gerade mit Luxusgütern wie Medikits oder Rohrgranaten beworfen. Stattdessen müsst ihr den Großteil eures Arsenals selbst herstellen. Das macht ihr an Werkbänken, die an verschiedenen Orten innerhalb der weitläufigen Level verteilt sind. Zusätzlich dienen sie als Speicherräume, da ein Speicher-Terminal meist neben der Werkbank platziert ist.

Glücklicherweise gibt es überall in der Spielwelt verwertbare Materialien. Sucht auf euren Ausflügen jeden Winkel und alle Gebäude ab, denn gerade für starke Items, wie zum Beispiel Terminierungsmesser oder Haftbomben, benötigt ihr seltene Ressourcen. Getötete Gegner stecken voller Komponenten, die ihr plündern könnt. Seht aber zu, dass ihr im Rucksack stets Platz für wichtige Items habt.

Wie bereits oben erwähnt, findet ihr in den Kapiteln wenig Munition. Deswegen solltet ihr vor jeder Mission neue Ausrüstung craften. Selbiges gilt für Medikits und Offensivgegenstände wie Rohrbomben.

Skillung – Die besten Fähigkeiten für den Anfang

In Terminator: Resistance sammelt ihr Erfahrungspunkte und levelt euren Charakter hoch. Jeder Levelaufstieg wird mit einem Fertigkeitspunkt belohnt. Die braucht ihr zum Freischalten neuer Talente. Die verschiedenen Fähigkeiten sind auf die Kategorien Kampf, Wissenschaft (Erschließung der Spielwelt) und Überleben (Passive Fähigkeiten) aufgeteilt.

Es gibt einige Talente, die in den ersten Spielstunden besonders hilfreich sind. Wir empfehlen anfangs folgende Fähigkeiten, in exakt dieser Reihenfolge, zu entsperren:

  1. Herstellen 1: Erlaubt es euch Level 1 Gegenstände, wie Dietriche und Munition, an der Werkbank zu craften.
  2. Schlösserknacken 1: Ermöglicht es euch, einfache Schlösser zu knacken.
  3. Tarnung 1: Die visuelle Erkennung wird um 10% verringert.
  4. Rucksack 1: Führt dem Rucksack eine weitere Reihe zu.

Diese Fähigkeiten sind deswegen sinnvoll, weil ihr zu Beginn sehr aufs Crafting angewiesen seid. Und wie schon oben erklärt, seid ihr Anfangs nicht stark genug, um es mit jedem Gegner aufzunehmen. Langfristig solltet ihr auch noch Punkte in das Waffen-Talent stecken, damit ihr in den späteren Kapiteln Skynet-Plasmagewehre nutzen könnt.

Beziehungen & Nebenquests in Terminator: Resistance

Alleine könnt ihr niemals einen ganzen Krieg gewinnen, weshalb ihr im ganzen Spiel über Teil einer Gemeinschaft von Überlebenden seid. Die sind keine Roboter, sondern Menschen mit Gefühlen und Nöten. Eure Handlungen haben dementsprechend Einfluss auf eure Teamkameraden und deren Handlungen. Diese wirken sich wiederum auf den Story-Verlauf aus und entscheiden darüber, wie das Ende eurer Geschichte aussehen wird.

Redet mit den anderen Überlebenden. Doch überlegt euch die Auswahl eurer Antworten gut, denn ihr verbessert oder verschlimmert dadurch die Beziehungen zu den anderen Charakteren. Desweiteren führen Dialoge unter Umständen auch zu Nebenmissionen, die ihr ansonsten verpassen würdet.

Auch Aktionen in den Missionen sind nicht frei von Konsequenzen. Ignoriert ihr zum Beispiel die Bitte, Medizin für ein krankes Mitglied zu suchen, führt das zum Tod dieser Figur. Helft ihr den Charakteren hingegen, steigert das nicht nur das Vertrauen, sondern ihr werdet auch mit Gegenständen und Erfahrungspunkten belohnt.

Jetzt seid ihr gewappnet für die Revolution! Ist euch Terminator aber dann doch zu düster, könntet ihr vielleicht mehr Spaß mit dem fröhlichen The Outer Worlds (Kaufen!) haben. Auf unserer Outer Worlds -Themenseite findet ihr eine Übersicht zu allen Guides und Artikeln.

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Dennis Anjuschin
Dennis Anjuschin

Tagsüber Vollzeit-Student, abends Teilzeit-Gear. Ist in Raccoon City aufgewachsen und hat ein besonderes Faible für Retro-Shooter ala DOOM und Turok.

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