State of Decay 2: Tipps für die beste Basis

In State of Decay 2 bringt ihr eure Gruppe Überlebender in einer Basis unter, die ihr aus- und umbauen könnt. Wir helfen euch dabei, die bestmögliche Basis zu errichten.

  • von Patricia Geiger am 25.05.2018, 17:04 Uhr

Egal, auf welcher Map ihr State of Decay 2 spielt: Einige Dinge ändern sich nicht. Dazu gehört auch, dass eure Gruppe Überlebender mit einer Heimatbasis ein Dach über dem Kopf braucht.

Diese Basis könnt ihr den Bedürfnissen eurer Gruppe entsprechend aus- und umbauen. Meistens habt ihr dazu allerdings mehr potenzielle Möglichkeiten als Bauplätze, was das Ganze nicht einfacher gestaltet.

Wir geben Tipps, wie ihr die Basis bestmöglich ausbauen könnt.

Prüft, welche Voraussetzungen eure Basis bietet

Je nachdem, wo ihr euch in State of Decay 2 häuslich niederlasst, bietet die Basis unterschiedliche Perks, andere bereits vorhandene Räumlichkeiten oder eine größere beziehungsweise kleinere Zahl Bauplätze für zusätzliche Einrichtungen.

Die größeren Basen erfordern mehr Mitglieder in eurer Gemeinschaft und mehr Einfluss, aber auch in den kleineren Heimstätten könnt ihr euch schon recht gut einrichten.

Bevor ihr jedoch wild anfangt zu bauen, solltet ihr erst einmal überprüfen, welche Einrichtungen in eurer Basis schon vorhanden sind, die ihr eventuell nur reparieren müsst.

Lager ausbauen

Sobald ihr wisst, was ihr habt und worauf ihr aufbauen könnt, solltet ihr nochmal innehalten. Statt direkt eure mageren Ressourcen in zusätzliche Einrichtungen zu stecken, solltet ihr zunächst euer Lager ausbauen, um mehr Ressourcen sammeln zu können.

Erst wenn ihr mehr Rohstoffe einlagern könnt, lohnt es sich so wirklich, auf die Suche nach Packsäcken zu gehen.

Trümmer beseitigen

Wenn ihr eine neue Heimatbasis bezieht, kann es sein, dass nicht alle Bauplätze direkt verfügbar sind. Seht euch also erst mal um, ob irgendwo noch Trümmer ein größeres Stück Grund versperren.

Hier verbergen sich noch weitere wertvolle Plätze, um eure Basis zu erweitern, die ihr auf keinen Fall verschenken solltet. Setzt einfach einen eurer Überlebenden darauf an, die Trümmer wegzuräumen.

Unverzichtbare Einrichtungen

Wirklich unverzichtbar in State of Decay 2 ist eigentlich nur die medizinische Einrichtung. Nur hier gibt es das Gegenmittel für die Blutseuche, die ihr euch bei der Zerstörung eines Seuchenherzes einfangen könnt.

Außerdem könnt ihr auch nur hier Traumata kurieren, die zum Beispiel bei einem Sturm aus größerer Höhe verursacht werden.

Extrem praktisch ist aber natürlich auch eine Werkstatt, in der ihr Sprengmittel herstellen oder Waffen reparieren könnt, wenn ihr die entsprechenden Ersatzteile habt.

Hinzu kommt für eine Grundversorgung noch ein Garten, über den ihr Nahrungsmittel produzieren und eine kleine Gemeinschaft versorgen könnt. Dieser ist in der Basis allerdings nicht zwingend nötig: Eine Lebensmittelversorgung kann auch über einen entsprechenden Außenposten geregelt werden.

Es ist also kein Beinbruch, statt eines Gartens beispielsweise lieber einen Wachturm zu bauen und sich so bei der Verteidigung der Heimatbasis einen Vorteil zu verschaffen, wenn diese von Zombies oder feindlich gesinnten Überlebendenenklaven angegriffen wird.

Einrichtungen ausbauen

Wenn ihr Einrichtungen gebaut habt, solltet ihr sie natürlich auch weiter ausbauen, um sie effizienter zu machen. An sich eigentlich logisch, in State of Decay 2 wegen der Rohstoffknappheit aber umso wichtiger.

Vor allem die Kommandozentrale solltet ihr so früh wie möglich aufwerten, da ihr dadurch mehr Außenposten-Plätze freischaltet.

Auch bei anderen Einrichtungen hilft euch deren Ausbau natürlich – allerdings solltet ihr hier beachten, dass mit den Ausbaustufen der Rohstoffverbrauch steigen kann.

Außenposten errichten

Einen Garten braucht ihr nicht zwingend in eurer Basis einzubauen, wenn ihr dort lieber andere Einrichtungen platzieren möchtet.

Die fünf Hauptressourcen – also Nahrungsmittel, Medikamente, Munition, Benzin und Baumaterial – können über Außenposten generiert werden. Sie werden von euren Überlebenden ständig verbraucht oder sind für den Auf-/Ausbau und Erhalt eurer Basis notwendig.

So viele Vorteile der Ausbau einer Basis auch bringt: Er erhöht auch das Risiko eines Zombie-Angriffs. Sind eure KI-Überlebenden also nicht in der Lage, einen Angriff ohne eure Hilfe mangels Ausrüstung abzuwehren, solltet ihr langsamer Ausbauen und die Gruppe zuerst besser Ausrüsten.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.