State of Decay 2: Einsteigertipps zum Zombie-Überlebenskampf

Ihr seid neu im State-of-Decay-Universum? Wir haben einige Einsteigertipps, mit denen es euch hoffentlich leichter fällt, euch durch die Welt von State of Decay 2 zu schlagen.

  • von Patricia Geiger am 17.05.2018, 16:16 Uhr

Zombies und Zerstörung, so weit das Auge reicht: Herzlichen Willkommen in der Welt von State of Decay 2! Wenn ihr ein Mini-Tutorial absolviert habt, wirft euch das Spiel aber gleich ins kalte Wasser – beziehungsweise die recht weitläufige offene Spielwelt.

Damit ihr euch darin besser zurechtfindet und eure Überlebenden diesen Status natürlich auch möglichst lange beibehalten, haben wir einige Tipps für euch zusammengestellt.

Grundversorgung herstellen

Das Spiel entlässt euch mit dem Auftrag aus dem Tutorial, eine Heimatbasis aufzubauen. Die Basis habt ihr auch schnell eingenommen und eure Gruppe zieht ein, allerdings geht es danach erst richtig los.

Denn ihr braucht einen Grundversorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten, Munition, Baumaterial und Treibstoff, um die Basis am Laufen zu halten. Gibt es einen Mangel, sinkt die Moral und das Risiko für Zwist in eurer Gruppe steigt.

Ihr solltet also so schnell wie möglich Außenposten aufbauen, um die Versorgung mit diesen Materialien zu garantieren. Dazu benötigt ihr allerdings Einfluss.

Einfluss bekommen

Einfluss ist die einzige Währung im Spiel und ihr müsst ihn euch – zumindest größtenteils – hart erarbeiten. Ihr bekommt ab und an einige Punkte, zum Beispiel, wenn ihr Packsäcke abliefert.

Wollt ihr davon allerdings einen Außenposten bauen, müsst ihr lange strampeln. Schneller geht es, wenn ihr anderen Überlebenden-Enklaven helft, die sich bei euch eigentlich ständig über Funk melden.

Tut ihr ihnen einen Gefallen, erhaltet ihr dafür Einfluss. Außerdem könnt ihr mit ihnen Handeln und Gegenstände, die ihr unterwegs findet, für Einfluss verkaufen.

Besonders eigenen sich hierzu Luxusgüter, die ihr findet, aber für die es keine andere Verwertung gibt als den Handel.

Nehmt immer einen Gehilfen mit

Ihr könnt natürlich die Heimatbasis auch immer nur mit einem Charakter verlassen – allerdings ist die Gefahr, von einer Horde Zombies niedergemetzelt zu werden, ein gutes Stück größer.

Unser Tipp: Nehmt immer einen zweiten Charakter zur Unterstützung mit. Dazu sprecht ihr ihn oder sie einfach in der Heimatbasis an und wählt dann die Option »Begleiter anwerben«.

Ein weiterer Vorteil, neben der erhöhten Überlebenschance: Ihr habt noch einen zweiten Packesel dabei, dessen Rucksack ihr mit euren Fundstücken füllen könnt. Unterwegs könnt ihr jederzeit zwischen den beiden Charakteren wechseln.

Ordentliche Ausrüstung ist die halbe Miete

Wenn ihr eure Heimatbasis verlasst, solltet ihr das nur ordentlich ausgerüstet tun. Damit meinen wir: Nehmt eine stabile Nahkampfwaffe mit, die noch eine Weile hält, für den Notfall aber auch eine Handfeuerwaffe oder ein Gewehr – wenn möglich mit Schalldämpfer, damit ihr weniger Aufmerksamkeit erregt. Denn nichts zieht die schlurfenden Untoten mehr an als Lärm.

Eure Taschen solltet ihr mit Mitteln zur Ausdauer- und Gesundheitserholung füllen. Dazu stehen zwei eigene Slots bereit, genauso für die Waffen – sie belegen also keine der wertvollen Rucksack-Plätze.

Wenn ihr mit dem Ziel loswandert, ein Seuchenherz zu zerstören, dann nehmt auf jeden Fall Dosenbomben oder Splittergranaten mit.

Für Infektionsherde sind auch Molotov-Cocktails nicht zu verachten – allerdings solltet ihr hier zuerst den Kreischer ausschalten, damit ihr nicht ständig neue Kundschaft bekommt.

Für Bomben und Molotovs müsst ihr gegebenenfalls Rucksackplätze opfern, allerdings macht es sich auch bezahlt.

Rucksack ist nicht gleich Packsack

Zum Start von State of Decay 2 habt ihr einen kleinen Rucksack, der sechs Inventarplätze bietet. Ihr müsst also unterwegs stets abwägen, was ihr mitnehmen möchtet und was nicht.

Im Spiel könnt ihr minimal größere Rucksäcke mit sieben oder acht Plätzen finden, aber auch das ist nicht die Welt.

Unabhängig vom Rucksack könnt ihr immer noch einen Packsack tragen. Dabei handelt es sich um die oben genannten fünf Ressourcen, die ihr für eure Heimatbasis braucht.

Nehmt das Auto, um Ressourcen zu sammeln

Viele der Karren, die in State von Decay 2 am Straßenrand stehen, sind unbrauchbar – manche haben wenigstens noch einen Kofferraum, den man öffnen kann, die meisten sind aber einfach nur Metallschrott.

Einige der Autos sind aber noch fahrtüchtig, wenn ihr sie auftankt oder ihnen mit einem Reparatur-Kit auf die Sprünge helft.

Autos haben in State of Decay 2 einige Vorteile:

  • Ihr seid vor den Zombies geschützt, wenn ihr unterwegs seid.
  • Ihr könnt euch – Überraschung – schneller fortbewegen als zu Fuß und größere Strecken zurücklegen.
  • Das Auto lässt sich als Waffe nutzen – mäht Zombies einfach über den Haufen, die euch im Weg stehen.
  • Im Kofferraum könnt ihr mehrere Packsäcke lagern.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.

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