Sifu: Die besten Tipps & Tricks für Jung und Alt

In Sifu geht es um knallharte Action und bockschwere Kämpfe. Im Guide geben wir euch die besten Tipps & Tricks an die Hand, um schnell zum Kung-Fu-Meister aufzusteigen.

  • von Maximilian Steffen am 22.02.2022, 14:41 Uhr
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In unserem Tipps- und Tricks-Guide zu Sifu erfahrt ihr:

  • Welche Vor- und Nachteile an das Altern geknüpft sind
  • Techniken, die euch das Kämpfen erleichtern
  • Worauf ihr in den Missionen achten müsst

Sifu ist ein Action-Adventure vom französischen Indie-Studio Slowclap. Der chinesischen Begriff “Sifu” steht im Allgemeinen für eine respektvolle Anrede für einen Meister oder Lehrer. Genau darum geht es auch im namensgebenden Spiel. Als Spieler müsst ihr die uralten Kung-Fu-Künste meistern und einen Rachefeldzug gegen die Mörder eures Vaters vorantreiben.

Die Kämpfe in Sifu sind brutal schwer. Fortschritte erreicht ihr nur mit viel Geduld und Übung. Im Guide erklären wir euch, worauf es im Spiel ankommt, wie ihr die Kämpfe am besten angeht und worauf ihr in den unterschiedlichen Level achten müsst.

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Wie funktioniert die Alterungsmechanik in Sifu?

Die Kernmechanik von Sifu ist das Altern eures Charakters. Sterbt ihr im Kampf, werdet ihr auf der Stelle wiederbelebt. Dabei altert ihr jedoch um eine gewisse Anzahl an Jahren, die von einem Multiplikator am oberen Rande des Bildschirms festgelegt wird. Je öfter ihr einen Kampf verliert, desto höher fällt der Multiplikator aus.

Habt ihr zum Beispiel einen Multiplikator von fünf, altert ihr bei eurer nächsten Wiedergeburt um fünf Jahre. Der Multiplikator kann verringert werden, indem ihr mehrere Kämpfe hintereinander gewinnt oder am nächsten Drachenschrein 1.000 Erfahrungspunkte spendet.

Je älter ihr werdet, desto niedriger fällt eure Gesundheit aus. Auf der anderen Seite verursacht ihr aber auch mit jedem Alter mehr Schaden. Das Spiel endet, wenn ihr ein Alter über 70 erreicht habt. Dann habt ihr die Möglichkeit, das Level neu zu starten oder in euer Wohnquartier zurückzukehren.

Startet jedes Level so jung wie möglich

Eine weitere Grundregel in Sifu lautet, dass ihr ein Level immer in dem Alter beginnen müsst, mit dem ihr es zum ersten Mal erreicht habt. Habt ihr also das erste Level im Alter von 30 Jahren beendet und das zweite Level gestartet, müsst ihr nach jedem “Game Over” das zweite Level im Alter von 30 Jahren beginnen.

Da ihr nur über eine begrenzte Anzahl an Wiederbelebungen verfügt und die Level in Sifu von Mal zu Mal schwieriger werden, ist es enorm wichtig, jedes Level so jung wie möglich zu starten. Dadurch seid ihr früher oder später dazu gezwungen, das vorherige Level vollkommen zu meistern, bevor ihr euch dem nächsten zuwendet.

So meistert ihr jeden Kampf in Sifu

Sondiert die Umgebung, bevor ihr einen Kampf beginnt

Stürzt euch nicht Hals über Kopf in die Kämpfe, sondern schaut vorab, welche Vorteile ihr euch verschaffen könnt. Schaut zunächst einmal, wie viele Gegner sich im nächsten Raum befinden und ob ihr irgendwelche Waffen herumliegen seht. Waffen sind enorm stark und sollten immer benutzt werden, wenn sich die Möglichkeit bietet.

Wenn ihr eine große Anzahl an Gegnern bekämpft, solltet ihr nach Hindernissen Ausschau halten, die ihr zwischen euch und eure Gegner bringen könnt. Sind keine Hindernisse vorhanden, empfiehlt es sich, die Gegner nacheinander in Durchgänge zu locken, da ihr dann weniger Gefahr lauft, umzingelt zu werden.

Kontrollierte Kämpfe anstatt Button-Mashing

Gerade im erste Level kann es für Neueinsteiger verlockend sein, gnadenlos auf Gegner einzuprügeln, bis diese das Zeitliche segnen. Im späteren Verlauf des Spiels werdet ihr jedoch schnell merken, dass es enorm wichtig ist, kontrollierte Manöver zu benutzen. Gerade spezialisierte Gegner bestrafen jegliche Art von Button-Mashing und schicken euch direkt auf die Bretter.

In Sifu müsst ihr lernen, in welchem Moment man Ausweichen, wann man Blocken und wann man Parieren sollte. Angriffe wie der Fußfeger oder Tiefschlag können verwendet werden, um Gegner zu kontrollieren und für kurze Zeit aus dem Geschehen zu ziehen. Benutzt euren Fokusangriff ausschließlich gegen Fettsäcke oder andere Elite-Gegner.

Gegnerische Buffs verhindern: So geht’s

Manche Gegner sind von einer Art gelben Aura umgeben. Schaltet ihr so einen Gegner mit dem Takedown aus, wird er direkt wiederbelebt und besitzt anschließend erhöhte Kampfwerte. Leider erklärt das Spiel in keiner Weise, dass man den Buff auch verhindern kann.

Bekommt ihr es mit so einem Gegner zu tun, dürft ihr auf keinen Fall euren Takedown benutzen! Der Takedown triggert nämlich den Buff, daher müsst ihr darauf achten, den Gegner durch normale Attacken zu besiegen. Ihr könnt die Eingabeaufforderung zum Takedown einfach ignorieren und normal weiterkämpfen.

Verspottet Gegner, um Bonuspunkte zu verdienen

Eine weitere versteckte Mechanik ist das Verspotten von Gegnern. Wenn ihr einen Gegner verspotten wollt, müsst ihr die rechte Pfeiltaste eures D-Pads drücken. Achtet darauf, dass ihr ein wenig Abstand zum Gegner habt und bei eurer Aktion nicht von anderen Widersachern unterbrecht werdet.

Das Verspotten eines Gegners sorgt dafür, dass euer Punktemultiplikator in die Höhe schnellt. Dadurch könnt ihr viel mehr Erfahrungspunkte verdienen als üblich und kommt folglich schneller an permanente Freischaltungen oder nützliche Verbesserungen.

Haltet die Augen nach Shortcuts/Abkürzungen offen

Die Level in Sifu sind sehr lang und vielschichtig. Nicht selten endet ein Weg vor einer verschlossenen Tür oder an einem Fahrstuhl, der eine besondere Schlüsselkarte verlangt. Hinter den Türen befindet sich entweder ein storyrelevanter Hinweis oder eine Abkürzung, die große Teile des Levels umgeht. Die meisten Abkürzungen schaltet ihr in der Regel durch den Sieg über einen Zwischenboss im Level frei. Manche Abkürzungen sollten jedoch bewusst vermieden werden, da man sonst wichtige Drachenschreine verpasst.

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Maximilian Steffen
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