Shadow of the Tomb Raider: 5 wichtige Tipps zum Start

Lara Crofts drittes Reboot-Abenteuer spielt größtenteils in Peru. Wie ihr euch am besten im dichten Amazonaswald verhaltet und was ihr sonst noch zum Einstieg ins Action-Adventure wissen solltet, erfahrt ihr hier.

  • von Jonas Gössling am 14.09.2018, 17:33 Uhr
Shadow of the Tomb Raider: Lösung fürs Abenteuer mit Lara Croft

Mit Shadow of the Tomb Raider schließt Lara Croft ihre Wandlung zur taffen Heldin endgültig ab. Damit euer Start in dieses Kapitel ihrer Geschichte reibungslos klappt, haben wir entsprechende Infos für euch zusammengetragen.

Übrigens: Wenn euch die Stimme der Heldin bekannt vorkommt, checkt unseren Beitrag zu Laras deutscher Synchronsprecherin Maria Koschny.

Shadow of the Tomb Raider: Leichter Einstieg für Fans

Spielerisch müssen sich Kenner der Vorgänger wie Rise of the Tomb Raider kaum umgewöhnen. Wie gehabt, klettert, schießt und rätselt ihr euch mit Lara Croft durch weitläufige Areale. Haupthandlung: Ihr jagt einem Schatz in Peru hinterher, der die Apokalypse verhindern soll.

Wie ihr im dichten Amazonas-Dschungel am besten vorgeht, worauf ihr achten und was ihr nicht vergessen solltet, verraten wir in unserem Guide zu Shadow of the Tomb Raider.

Tipp #1: Sammeln für bessere Waffen & Skills

Die Hauptfigur könnte eigentlich einmal mehr auch den Namen Lara Craft tragen. Immerhin macht sie auch in diesem Spiel nichts anderes, als Materialien einzusammeln und daraus neue Ausrüstung herzustellen.

Das wird nicht jedem gefallen, trotzdem solltet ihr der Gameplay-Mechanik in Shadow of the Tomb Raider nicht ausweichen. Zum einen rüstet ihr Waffen mit gesammelten Materialien auf, stellt neue Munition und Outfits her oder verarztet euch mit gefundenen Pflanzen.

Zum anderen bekommt ihr für gefundene Artefakte und Dokumente Erfahrungspunkte, mit denen ihr wiederum neue Skills freischalten könnt. Da die Aufrüstungen ordentlich Materialien verschlingen und ihr nicht endlos viel tragen könnt, ist das Einsammeln unerlässlich.

Tipp #2: Ein Blick zurück kostet nichts

Die Welt ist zwar recht linear – also keine Open World – dennoch gibt es immer mal wieder Abzweigungen, die zu geheimen Gräbern und Schatztruhen führen. In der Regel sind diese versperrt. Zu Beginn trefft ihr in Shadow of the Tomb Raider etwa auf eine poröse Wand, die ihr nur mit einem Kletterhaken einreißen könnt. Den bekommt ihr erst im Laufe der Story.

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Eine Rückkehr lohnt sich aber vor allem bei Gräbern besonders. Dort erlernt Lara Croft nach einem Rätsel spezielle Fertigkeiten, die ihr über den normalen Skill-Baum nicht freischalten könnt. Mit »Caiman’s Heart« regeneriert die Heldin zum Beispiel schneller ihre Gesundheit.

Schatztruhen belohnen euch hingegen mit Ressourcen und besonders wertvollen Belohnungen. Allerdings benötigt ihr zum Öffnen Dietriche. Die sind nicht nur selten, ihr bekommt sie außerdem nur, wenn ihr in der Handlung schon voran geschritten seid. In der verborgenen Stadt könnt ihr nach der Nebenquest »Takiys Jadewürfel« immerhin für viele Münzen welche kaufen.

Tipp #3: Updates für Waffen

Wenn ihr nicht grade per DLC stärkere Waffen zu Beginn von Shadow of the Tomb Raider euer Eigen nennt, rüstet eure Gewehre, Pistolen und den Bogen auf. Konzentriert euch dabei anfangs vor allem auf Waffen, die ihr auch wirklich benutzt.

Da Feinde mit Helm durch einen Kopftreffer mit Standardpfeil nicht direkt im Jenseits landen, lohnen sich durchschlagkräftigere Waffen schnell.

Tipp #4: Individuelle Schwierigkeitsanforderungen

Vor Spielstart fallen euch die drei verschiedenen Schwierigkeitsregler ins Auge. Sie stehen außerdem in Verbindung mit Trophäen von Shadow of the Tomb Raider. Ihr könnt in den Bereichen Kampf, Rätsel und Gelände separat darüber entscheiden, wie anspruchsvoll euer Erlebnis sein soll. Nutzt das.

Wer Kämpfe nicht mag, bekommt es auf dem leichten Schwierigkeitsgrad nicht nur mit Kanonenfutter zu tun. Ihr seht dank Überlebensinstinkt schön deutlich, wo genau die Feinde sind und ob sie noch leben. Taffe Spieler schalten diese Hilfen hingegen alle ab. Hinweise fürs Klettern oder Rätseln ebenso könnt ihr an- oder ausschalten. Die Puzzles an sich verändern sich hingegen nicht.

Tipp #5: Leise sein ist kein Muss

Zwar will Shadow of the Tomb Raider mit neuen Schleichmöglichkeiten gerne den Stealth-Ansatz fördern. Trotzdem stellt das nicht immer die beste Option da. Leises Vorgehen an sich müsst ihr nicht vermeiden – aber eben auch nicht gleich verzweifeln, wenn die Gegner Lara Croft entdecken.

Denn die Feinde sind nicht grade die Hellsten und stehen gern ohne Schutz in der Gegend herum. Nutzt das aus und schießt sie schnell über den Haufen. Zumal in ihrer Nähe oft rote Fässer herumstehen, die – Videospiellogik sei Dank – selbst unter Bogenschuss explodieren.

Weitere Guides zu Shadow of the Tomb Raider

Shadow of the Tomb Raider ist am 14. September 2018 für PlayStation 4, Xbox One und PC erschienen. Wir haben zu diesem Spiel außerdem noch weitere hilfreiche Artikel und Guides für euch parat. Alle Trophäen findet ihr im verlinkten Artikel. Außerdem sagen wir euch, wie ihr mit Lara die Monolithen findet und entschlüsselt.

Ein weiteres aktuelles Action-Adventure-Release ist übrigens Marvel’s Spider-Man. In Lösungen dazu helfen wir bei der Taubenjagd oder zeigen, wo sich die 50 geheimen Foto-Motive befinden.

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Jonas Gössling
Jonas Gössling

Jonas liebt Computerspiele, Videospiele - er hat einfach generell viel lieb. Vor allem die Wandlung und die Hintergründe des Mediums fasziniert ihn mit zunehmenden Alter immer mehr und sorgt bei ihm für einiges an Trivia-Wissen.