Sea of Thieves: Goldsammler, Seelenorden und Handelsbund

In Sea of Thieves könnt ihr natürlich auch einfach so über die Weltmeere schippern, wirklich sinnvoll wird es aber erst, wenn ihr Aufträge der drei Fraktionen annehmt. Wir geben euch einen Überblick, was ihr erledigen müsst und was es dabei zu beachten gibt.

  • von Patricia Geiger am 30.03.2018, 10:45 Uhr
Schätze sind nur ein Teil von Sea of Thieves.

Wer in Sea of Thieves mit einem Ziel vor Augen in See stechen will, kommt an den drei Fraktionen nicht vorbei. Goldsammler, Handelsbund und Seelenorden haben dabei unterschiedliche Aufgaben für euch, die teilweise auch ihre eigenen Tücken haben.

Daher haben wir für euch eine Übersicht zusammengestellt, was ihr für wen erledigen müsst und was ihr dabei beachten müsst.

Warum die Aufträge der Fraktion überhaupt erfüllen?

Die Aufträge der Fraktionen sind die einzigen wirklichen Zielvorgaben, die euch Sea of Thieves aktuell bietet. Wenn ihr also nicht einfach blindlings drauflossegeln wollt, dann solltet ihr euch auf jeden Fall die Aufträge der Händler schnappen.

Außerdem die ganz offensichtlichste Antwort: Gold. Für jede Truhe, jeden Schädel und jedes abgeliefertes Tier erhaltet ihr eine Belohnung. Die könnt ihr dann in neue Klamotten für euren Piraten, aber auch in neue Skins für eure Waffen investieren.

Mit jedem abgeschlossenen Auftrag steigt außerdem noch euer Rang bei der jeweiligen Fraktion. Und je höher euer Rang ist, umso höherwertigere Aufträge könnt ihr erwerben – und damit dann wieder mehr Gold einstreichen.

Goldsammler

Die Goldsammler in Sea of Thieves haben die klassischen Piratenaufträge für euch: Findet die Schatzkisten, die irgendwo auf einer der vielen Inseln der Spielwelt vergraben sind. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Wege, wie sie euch mit Informationen versorgen: Schatzkarten und Rätsel.

Die Karten sind das, was man erwartet: Eine Insel in der Draufsicht mit einem X, das den Fundort der Kiste markiert. Hier liegt die erste Schwierigkeit zunächst einmal darin, die Insel überhaupt auf der großen Weltkarte im Unterdeck des Schiffes zu finden.

Gerade bei kleinen Inseln müsst ihr dazu im Zweifel so weit es geht hineinzoomen, weil sie euch auf der Karte sonst schlicht und ergreifend nicht angezeigt werden.

Die Rätsel sagen euch zwar den Namen eurer Zielinsel, auf der Karte finden müsst ihr sie dann aber trotzdem noch. Außerdem bekommt ihr erst dann den nächsten Hinweis, wenn ihr den Schritt davor abgeschlossen habt.

Das heißt: Erst wenn ihr einen Fuß auf die Insel gesetzt habt, erfahrt ihr, wo ihr als nächstes hinmüsst. Habt ihr diesen Ort erreicht, dann gibt es den nächsten Hinweis und so weiter. Im Prinzip funktionieren die Rätsel also wie eine Schnitzeljagd.

Dabei müsst ihr manchmal auch Musik machen, um den nächsten Schritt zu erhalten. Ein weiteres wichtiges Instrument ist auch der Kompass: Mit ihm solltet ihr euch also anfreunden.

Seelenorden

Die Aufgaben den Seelenordens sind übersichtlich: Hier werden die Piraten zu Kopfgeldjägern für Skelette. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Orden möchte die Schädel der Skelette haben. Dafür werden wir natürlich pro Kopf mit Gold entlohnt.

Seid ihr bei eurer Zielinsel angekommen, dann dauert es nicht lange, bis die ersten Skelette aus dem Boden brechen. Das Fußvolk ist dabei allerdings nicht sonderlich interessant, dafür lästig: Ihr müsst die Crew aus dem Weg räumen, um dem knochigen Kapitän ans nicht mehr vorhandene Leder gehen zu können. Seinen Kopf müsst ihr nämlich einsacken und zum Orden zurückbringen.

Wie umfangreich der Auftrag ist, hängt dabei nur bedingt von eurer Stufe beim Orden ab. Es kann also sein, dass ihr auch schon direkt am Anfang zwei oder mehr Köpfe sammeln müsst, um einen Auftrag abzuschließen.

Handelsbund


Für den Handelsbund müsst ihr Waren transportieren – und zwar unter Zeitdruck. Hier gibt es gleich zwei größere Haken, die ihr für einen erfolgreichen Missionsabschluss beachten müsst.

Der erste ist, dass ihr eure Fracht zunächst selbst fangen müsst. Die dafür nötigen Käfige erhaltet ihr vom Handelsbund. Denn die Schweine und Hühner, die es zu transportieren gilt, leben auf den Inseln der Spielwelt verstreut – aber eben nicht auf allen. Sprich: Ihr müsst die auf dem Auftrag genannten Tiere also auch noch suchen.

Habt ihr die Tiere gefunden, dann ist es aber noch nicht getan. Während die Hühner genügsam sind und euch höchstens mit ihrem Gegacker auf die Nerven gehen können, brauchen die Schweine mehr Zuwendung: Sie müssen immer wieder mit Bananen gefüttert werden, damit sie euch nicht verhungern.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.