Rainbow Six: Siege Map-Guide – Alle Karten in der Übersicht!

In Rainbow Six: Siege ist Map-Kenntnis das A und O. Wir zeigen euch die wichtigsten Eigenschaften aller Karten und wie ihr euch die zu Nutze macht!

  • von Dennis Anjuschin am 29.11.2019, 15:51 Uhr
Rainbow Six Siege Maps Guide featured Image

Unser Rainbow Six: Siege Map-Guide zeigt euch:

  • Sämtliche Maps im Spiel
  • Strategisch bedeutsame Positionen
  • Tipps für Angreifer und Verteidiger

Rainbow Six: Siege (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) ist ein komplexer und schwerer Multiplayer-Shooter. Ein schneller Finger am Abzug reicht bei weitem nicht aus. Langfristig müsst ihr auch die wichtigsten Eigenschaften jeder Karte kennen. Unser Rainbow Six: Siege Map-Guide wird euch dabei helfen, ein grundlegendes Verständnis der Maps zu erlangen.

Falls ihr neu im Game seid, raten wir euch erst unseren Rainbow Six: Siege Tipps & Tricks Guide durchzulesen. Mit unserem Rainbow Six: Siege Operator Guide stellen wir euch die, unserer Meinung nach, besten Angreifer und Verteidiger vor. Noch mehr Guides findet ihr auf unserer großen Themenseite zu Rainbow Six: Siege.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Rainbow Six: Siege Maps Guide – Die Launch Karten
  2. Haus: Die beste Map für Einsteiger
  3. Hereford-Basis: Nahkampf bei Regenwetter
  4. Präsidentenflugzeug: Feuergefechte im Airbus
  5. Kanal: Terror-Bekämpfung am Hamburger-Hafen
  6. Kafé Dostojewski: Spezialeinsatz im Winterwunderland
  7. Chalet: Terrorismus in den Alpen
  8. Bank: Ein Klassischer Banküberfall
  9. Konsulat: Schießereien in schönen Palästen
  10. Clubhaus: Lasst es wie die Rocker krachen!
  11. Oregon: Zerstörung vom Feinsten
  12. Rainbow Six: Siege Maps Guide- Die Year 1 DLC-Karten
  13. Jacht: Kreuzfahrt auf dem Polarmeer
  14. Grenze: Einsatz im Kriegsgebiet
  15. Favela: Chaos in Brasilien
  16. Wolkenkratzer: Intensive Kämpfe auf den Dächern Tokyos
  17. Rainbow Six: Siege Maps Guide – Die Year 2 DLC-Karten
  18. Küste: Ballern unter Palmen
  19. Turm: Hoch über Seoul
  20. Rainbow Six: Siege Maps Guide – Die Year 3 DLC-Karten
  21. Villa: Kampf um den Weinkeller
  22. Festung: Eine moderne Belagerung
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Rainbow Six: Siege Maps Guide – Die Launch Karten

Alle Karten, die bereits seit dem Release zu Rainbow Six: Siege gehören. Die beiden Karten Kafé Dostojewski und Kanal haben dieses Jahr eine Generalüberholung genossen. Es ist durchaus möglich, dass Ubisoft in Zukunft weitere Maps überarbeitet und neu veröffentlicht.

Haus: Die beste Map für Einsteiger

Dreh- und Angelpunkt dieser Map ist der Hausflur mit der Treppe. Mit dem Hausflur verbunden ist das Wohnzimmer und die Küche, durch die man wiederum in den Keller gelangt. Grundsätzlich bietet sich das Wohnzimmer als prima Spot für Verteidiger an, da ihr zum einen durch die Hausflur-Treppe schnell in den zweiten Stock gelangt und zum anderen, weil ihr durch die zahlreichen Fenster Sichtlinien auf die Hauptstraße habt. Im Keller stellt die Garage einen beliebten Entry-Point für Angreifer dar, weshalb ihr beide Garagen-Tore zu Beginn jeder Runde verstärkt.

Angreifern raten wir beim APC-Fahrzeug zu spawnen, da ihr hier am wenigsten mit Fenster-Campern rechnen müsst. Drinnen solltet ihr euch definitiv vom Hausflur fernhalten. Stattdessen könnt ihr die Kellertür im Westgarten nehmen, um euch durch das Untergeschoss einen direkten Weg in die Küche zu bahnen.

Hereford-Basis: Nahkampf bei Regenwetter

Bei der Hereford-Basis handelt es sich um ein britisches Trainingsgelände, das aus vier Stockwerken besteht. Zwei Treppenhäuser verbinden alle Stockwerke miteinander, weshalb ihr die immer auf Roamer überprüfen müsst. Für die Angreifer ist die Außentreppe an der Ost-Seite von Bedeutung. Ihr könnt so ins Dachgeschoss gelangen und euch quasi Stück für Stück von oben nach unten durchschlagen.

Präsidentenflugzeug: Feuergefechte im Airbus

Ein Airbus mit vielen schmalen Gängen und kleinen Kabinen. Insgesamt gibt es wenig Deckungsmöglichkeiten, dafür aber umso mehr zerstörbare Wände. Das Besprechungszimmer ist hier die beste Location zum Verteidigen, weil ihr die angrenzenden Flure mit Stacheldraht und Fallen vollstopfen könnt.

Bleibt als Angreifer nicht lang draußen, denn auf dieser Karte bekommt ihr es besonders oft mit Fenster-Campern zu tun. Am besten betretet ihr den Flieger durch die Luke im hintersten Areal. Haltet euch ansonsten immer ein Stockwerk über den Zielen auf, damit ihr in weniger Stacheldraht und Fallen lauft.

Kanal: Terror-Bekämpfung am Hamburger-Hafen

Die Map Kanal besteht aus zwei Gebäudehälften, die durch drei Brücken (eine in der ersten und zwei in der zweiten Etage) miteinander verbunden sind. Es ist von strategischer Bedeutung, dass ihr die beiden oberen Brücken unter eure Kontrolle bringt. So erschwert ihr es den Angreifern direkte Blitzattacken gegen eure Objectives im Kontrollraum (West-Gebäude) durchzuführen. Im Ost-Gebäude verteilt ihr euch dagegen auf den Funkraum und Fitnessraum, während ihr gleichzeitig die Korridore im Auge behaltet.

Kafé Dostojewski: Einsatz im Winterwunderland

Das Bahnmuseum und der Bergbauraum stellen dank der Wagons einen äußerst guten Spot zum Verteidigen dar. Doch gebt Acht auf den Kamin in der Ecke: Gerade während eines Gefechts schleichen da gerne mal Angreifer herum. Einen Höhenvorteil könnt ihr euch in der Zigarrengalerie im zweiten Stockwerk sichern. Hier könnt ihr den Säulenraum, inklusive der Treppe ins Erdgeschoss, überblicken und unachtsame Feinde mit Leichtigkeit ins Jenseits befördern.

Chalet: Terrorismus in den Alpen

Knotenpunkt auf Chalet ist die Kamin-Halle. Die verbindet nicht nur alle anderen Bereiche der Hütte miteinander, sondern beschert euch dank des Geländers im zweiten Stockwerk auch Sichtlinien bis in die angrenzenden Nebenzimmer. Im großen Ganzen ist der Raum aber ein eher riskanter Startpunkt, da es viele Fenster auf den höheren Ebenen gibt, die den Angreifern direkten Blick in den gesamten Saal gewähren.

Chalet ist ein Fest für Fenster-Camper. Sucht euch genügend Deckung, wenn ihr euch der Hütte nähert. Der Balkon über dem Vordereingang ist eine gute Möglichkeit, um in das Chefbüro zu gelangen und die mittlere Etage von dort aus zu belagern.

Bank: Ein klassischer Banküberfall

Bank ist eine der größten Maps im gesamten Spiel. Richtig gefährlich ist hier die Lobby mit der Rezeption, was an den kaum vorhandenen Deckungsmöglichkeiten liegt. Auch ansonsten sind viele Innenräume auf dieser Karte außerordentlich groß, womit das Roaming sehr stark gefördert wird. Im Ost-Trakt sind zudem einige Metalldetektoren aufgestellt, die beim Durchgehen ziemlich laut piepen.

Konsulat: Schießereien in schönen Palästen

Der Palast ist Dreh- und Angelpunkt dieser Map. Ihr müsst hier besonders auf die Treppen in der Haupthalle achten, weil die eine beliebte Route bei Roamern sind. In der Nähe des Presseraumes findet ihr zudem die gelben Treppen, die ebenfalls von Roamern heimgesucht werden. Haltet euch die meiste Zeit über in einem der kleineren Nebenzimmer auf und vermeidet die Halle so gut es geht.

Clubhaus: Lasst es wie die Biker krachen!

Das Biker Clubhaus ist eine sehr kleine Map, dessen Zentrum die Bar im Erdgeschoss darstellt. Die verbindet drei größere Areale miteinander, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ihr mit Angriffen von bis zu drei Seiten rechnen müsst. Ebenfalls wichtig zu wissen: Nahezu alle Wände, Böden sowie Decken sind hier zerstörbar. Stellt also zu Beginn sicher, dass ihr genügend Verstärkungen und Fallen ausgelegt habt.

Der beste Entry-Point für Angreifer ist wohl die Garage, denn von dort aus könnt ihr sowohl auf die zweite Etage als auch das Untergeschoss zugreifen. Im Untergeschoss findet ihr außerdem den Arsenal-Raum, der sich dank der zerstörbaren Decke von oben flankieren lässt. Oder ihr startet von hier einen Angriff auf die bereits genannte Bar im Erdgeschoss über euch.

Oregon: Zerstörung vom Feinsten

Oregon zeichnen die vielen dicht aneinanderliegenden Zimmer aus. Sowohl Vor- als auch Nachteil ist, dass der Großteil aller Wände zerstörbar ist. Nur in der Versammlungshalle kann man sich relativ effektiv vor wütenden Angreifern schützen, da sie nicht direkt von außen betreten werden kann. Für Angreifer interessant: Der große Waschsalon ist durch zwei zerstörbare Falltüren mit dem Keller verbunden.

Rainbow Six: Siege Maps Guide – Die Year 1 DLC-Karten

Die vier DLC Karten, die im ersten Jahr nach dem Release kostenlos hinzugefügt worden sind.

Jacht: Kreuzfahrt auf dem Polarmeer

Macht euch auf viele Nahkämpfe gegen nervige Roamer gefasst. Denen macht ihr das Leben schwerer, indem ihr ausreichend Claymores an den die Eingänge und Fenster im Mitteldeck ansteckt. Als Rückzugsort kommen nur die rote Cafeteria im Mitteldeck und der Cockpit im Dachgeschoss in Frage. Vorher verwandelt ihr aber alle angrenzenden Korridore mit etwas Stacheldraht in eine tödliche Falle für Rusher.

Grenze: Einsatz im Kriegsgebiet

Das strategisch wichtigste Areal ist der Sicherheitsraum. Hier findet ihr nämlich drei dünne Wände, in die ihr neue Sichtlinien schlagen könnt. Verteilt ihr euch dann gleichmäßig, so dass mindestens ein Operator an jeder Wand steht, könnt ihr dieses Areal in eine uneinnehmbare Festung verwandeln.

Favela: Chaos in Brasilien

Favela ist eine absolut chaotische Karte voller verzweigter Flure und Apartments. Verbarrikadiert zu Beginn der Runde so viele Eintrittspunkte und Türrahmen wie nur möglich. Roamer sind hier eine echte Plage, weshalb ihr euch nicht weit weg von den Objectives bewegen dürft. Verteilt euch auf Zimmer, die unmittelbar mit dem Ziel-Spawn verbunden sind und wartet dann auf Angreifer, die durch die Fenster einbrechen.

Angreifer genießen auf Favela so einige Vorteile. Zum einen könnt ihr euch sehr frei auf den Dächern bewegen. Hinzu kommt, dass die Favelas sehr viele Eintrittspunkte in Form von Fenstern, Türen sowie zerstörbaren Wänden bieten. Wenn ihr also einen Sturmangriff starten wollt, dann greift von außen an. Drinnen verschwendet ihr wegen der Camper und ihren Sprengfallen nur Zeit und Lebensenergie.

Wolkenkratzer: Intensive Kämpfe auf den Dächern Tokyos

Kontrolliert ihr das große Chefbüro im ersten Obergeschoss, kontrolliert ihr mehr oder weniger das Match. Die vier kleineren, angrenzenden Kammern bieten sowohl Verteidigern als auch Angreifern zahlreiche Möglichkeiten, sich vor Beschuss zu verstecken. Ebenfalls wichtig ist die Ausstellung, von deren Geländer ihr die Treppe überwachen könnt.

Rainbow Six: Siege Maps Guide – Die Year 2 DLC-Karten

Diese Karten sind im zweiten Jahr von Rainbow Six: Siege dazugekommen. Wichtig: Im Dezember veröffentlich Ubisoft eine überarbeitete Version von Freizeitpark. Das kostenlose Update erscheint im Rahmen von Operation Shifting Tides.

Küste: Ballern unter Palmen

Kennzeichnend für Küste ist der Innenhof in der Mitte. Der ist von Öffnungen umgeben und somit eine Todeszone. Für Verteidiger sind das Penthouse und das Kino im zweiten Obergeschoss am wichtigsten, weil sie viele Blickwinkel in die Verbindungs-Korridore zulassen. Verstärkt die Wände und Falltüren ausreichend, da diese zerstörbar sind.

Es gibt nur eine einzige Luke, die zum Dach führt. Versucht es gar nicht erst, darüber ins Gebäude zu gelangen. Sinniger ist es, durch das Erdgeschoss einzudringen. Und bringt genug Sprengstoff mit, damit ihr Gegnern im Penthouse den Boden unter den Füßen wegsprengen könnt.

Turm: Hoch über Seoul

Turm ist, ähnlich wie Favela, eine ziemlich unübersichtliche Map mit eindeutig zu vielen Räumen und Gängen. Angreifer werden sich darüber freuen, da es Roaming massiv erleichtert. Verteidigern raten wir erneut zum Camping in Nebenkammern.

Rainbow Six: Siege Maps Guide – Die Year 3 DLC-Karten

Alle Karten, die im dritten Jahr seit dem Launch hinzugefügt worden sind.

Villa: Kampf um den Weinkeller

Villa besteht zu großen Teilen aus Holz. Seid also nicht überrascht, wenn ihr von oben, unten oder von der Seite durch die Wand durch angeschossen werdet. Campen ist hier ziemlich tödlich, also bleibt selbst in der Verteidiger-Rolle in Bewegung. Das gilt doppelt, wenn ihr nach einem lauten Feuergefecht alle Aufmerksamkeit auf euch gezogen habt.

Festung: Eine moderne Belagerung

Festung setzt sich zwar aus drei Stockwerken zusammen, doch wirklich wichtig ist nur das zweite Obergeschoss. Größtenteils ist das eine Ansammlung von mehreren engen Korridoren. Legt ausreichend Stacheldraht, Sprengfallen und Barrikaden aus und campt was das Zeug hält.

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Dennis Anjuschin
Dennis Anjuschin

Tagsüber Vollzeit-Student, abends Teilzeit-Gear. Ist in Raccoon City aufgewachsen und hat ein besonderes Faible für Retro-Shooter ala DOOM und Turok.

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