Rainbow Six: Siege Tipps – Das sind die besten Taktiken

Dank des »Operation: Ember Rise«-Updates, ist nun der beste Zeitpunkt, um mit Rainbow Six: Siege anzufangen! Ob ihr neu seid oder den Shooter schon gespielt habt - Wir haben nützliche Tipps und Tricks für euch!

  • von Dennis Anjuschin am 26.11.2019, 15:26 Uhr
Rainbow Six: Siege Featured Image

In unserem Rainbow Six: Siege Tipps Guide lernt ihr:

  • Die Funktion der »Situationen«
  • Warum ihr schleichen solltet
  • Was mit Roaming gemeint ist
  • Wie ihr die zerstörbare Umgebung einsetzt
  • Den Einsatz von Drohnen

Rainbow Six: Siege (Kaufen!) hat sich in den letzten Jahren zu einer echten Größe im Genre der Taktik-Shooter entwickelt. Ubisoft pflegt den Titel mit regelmäßigen DLCs, wie etwa dem neuen Update »Operation: Ember Rise«, das neue Operatoren im Spiel einführt. Ein super Zeitpunkt also, um jetzt in den Shooter einzusteigen oder zurückzukehren! Damit euch das gelingt, haben wir hier die besten Tipps und Tricks für euch gesammelt.

Auf unserer Themenseite zu Rainbow Six: Siege findet ihr übrigens noch mehr Informationen und Guides!

Inhaltsverzeichnis:

  1. Rainbow Six: Siege – Schnell Ansehen verdienen
  2. Stealth in Rainbow Six: Siege
  3. Außenbereiche in Rainbow Six: Siege
  4. Das Zerstörungssystem in Rainbow Six: Siege einsetzen
  5. Wände verstärken und Barrikaden errichten in Rainbow Six: Siege
  6. Rainbow Six: Siege – Was ist Roaming?
  7. Der Einsatz von Drohnen
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Rainbow Six: Siege – Schnell Ansehen verdienen

Bevor ihr in den Multiplayer startet, empfehlen wir euch, die sogenannten Situationen durchzuspielen. Das ist einfach nur ein anderes Wort für Tutorial. Dort werden euch grundlegende Gameplay-Elemente, wie zum Beispiel das Verstärken von Wänden, beigebracht. Nebenbei macht ihr euch mit der Steuerung vertraut und lernt auch die Waffen ein wenig kennen.

Für das Abschließen von Situationen bekommt ihr Sterne. Die bringen euch Ansehen, die In-Game Währung von Rainbow Six, ein. Und die braucht ihr, um neue Operatoren freizuschalten. Natürlich könnt ihr Ansehen auch im normalen Multiplayer verdienen, doch die Situationen sind schnell erledigt und liefern insgesamt genügend Ansehen, um mindestens einen neuen Operator kaufen zu können.

Stealth in Rainbow Six: Siege

Mit einem Run & Gun-Spielstil werdet ihr in Rainbow Six: Siege schnell auf die Nase fallen. Stattdessen ist Schleichen angesagt! Vermeidet unnötiges Rennen und bleibt, wenn möglich, immer geduckt. Tretet nicht einfach so in Räume ein, sondern späht erst hinein und achtet dabei besonders auf Ecken und potentielle Deckungsmöglichkeiten wie Badewannen oder Tische.

Macht regen Gebrauch von der Spähfunktion, wann immer ihr ein neues Areal betretet oder um eine Ecke laufen wollt. So ist nur ein Teil eures Körpers sichtbar und notfalls könnt ihr sofort feuern, ohne erst zielen zu müssen.

Wir empfehlen, Rainbow Six immer mit Headset zu spielen. Audiohinweise, wie etwa Schrittgeräusche oder Seile, die gerade an Wänden eingehakt werden, können in vielen Situationen über Sieg und Niederlage entscheiden. Mit einem Headset ist es deutlich einfacher, die Herkunft von Geräuschen auszumachen. Gerade Geräusche die aus oberen oder niedrigeren Stockwerken kommen, können ein Hinweis darauf sein, dass die Gegner kurz davor stehen, einen vertikalen Überraschungsangriff zu starten.

Sicherung der Außenbereiche in Rainbow Six: Siege

Als Verteidiger könnt ihr euch zu Beginn der Runde auch an Fenstern und Öffnungen, die nach draußen führen, positionieren. Schlagt einfach Löcher in die Fenster und Türen und ihr könnt die Angreifer unter Beschuss nehmen, noch bevor sie das Gebäude betreten. Glaz ist wegen seines Scharfschützengewehrs wie dafür gemacht.

Als Angreifer bleibt ihr am besten immer geduckt, wenn ihr euch auf das Gebäude zubewegt. Haltet Ausschau nach kaputten Fenstern, damit ihr feststellen könnt, ob es Camper in den äußeren Bereichen gibt. Normalerweise stehen euch in den Außenbereichen auch genügend Versteckmöglichkeiten zur Verfügung, damit ihr aggressiven Verteidigern nicht hoffnungslos ausgeliefert seid. Die neue Angreiferin Kali kann Fenster-Camper mit ihrem Scharfschützengewehr schon von weitem erledigen.

Zerstörbare Umgebung nutzen

Die meisten Wände und Böden sind durch Metallgerüste verstärkt und deswegen nicht komplett zerstörbar. Dennoch reicht das, um neue Sichtlinien, sowohl horizontal als auch vertikal, zu erschaffen. Weiße Holzwände sind normalerweise nicht gestärkt, weshalb ihr sie durchbrechen könnt. Bei Decken und Böden könnt ihr hingegen nur die weißen Falltüren komplett zerstören.

Eine effektive Taktik stellen vertikale Angriffe mit Sprengsätzen dar. Habt ihr Gewissheit, dass sich im Raum unter oder über euch Gegner verschanzen, schlagt ihr ein Loch in den Boden und werft so schnell ihr könnt eine Granate oder einen C4-Sprengsatz durch. Noch besser funktioniert die Taktik in Absprache mit meinem Teamkameraden. Im besten Fall schaltet ihr damit mehrere Feinde gleichzeitig aus.

Wände verstärken und Barrikaden aufstellen

Ihr müsst es den Angreifern erschweren, Sichtlinien zu erschaffen. Verstärkt Wände und verbarrikadiert Durchgänge, die unmittelbar zum Objective führen. Besonders wichtig ist es Falltüren zu verstärken, da ihr mit Attacken von oben und unter Umständen auch von unten rechnen müsst.

Zusätzlich könnt ihr weitere Holzbarrikaden an taktisch weniger wichtigen Positionen im Haus errichten. Das dient zum einen der Zeitgewinnung, zum anderen entlarvt der Lärm, der beim Zerstören von Barrikaden entsteht, die Position von Angreifern. Holzbarrikaden könnt ihr unendlich oft aufrichten, jedoch stehen jedem Verteidiger nur zwei Wandverstärkungen zur Verfügung. Überlegt euch gut, welche Wände ihr verstärkt.

Manchen Operatoren steht außerdem Stacheldraht zur Verfügung. Der richtet zwar keinen direkten Schaden an, verlangsamt aber Gegner und ist noch dazu sehr laut. Legt etwas Stacheldraht unter Fenstern aus, da dieser beim Eintritt gerne Mal übersehen wird. Des Weiteren ist es sinnvoll, Stacheldraht in Engpässen nahe des Objectives zu platzieren, um anstürmende Gegner zu verlangsamen.

Rainbow Six: Siege – Das Roaming

Roaming ist letzten Endes nichts anderes als Flankieren. Wartet bis die Drohnen-Phase vorbei ist und löst euch dann von eurem Team. Versteckt euch in einem anderen Stockwerk oder am gegenüberliegenden Ende des Gebäudes. Nun könnt ihr unachtsamen Gegnern auflauern und im Idealfall schaltet ihr schon in der frühen Runde ein bis zwei Gegner aus.

Sobald die Angreifer das Ziel attackieren, kehrt ihr unverzüglich zu eurem Team zurück. Versucht die Feinde von hinten zu überraschen und kesselt sie bestenfalls ein. Operator, die sich besonders gut fürs Roaming eignen, wären Caveira, Jäger und Vigil.

Tipps zum Einsatz von Drohnen in Rainbow Six: Siege

Angreifer erleben den Beginn einer Runde aus der Sicht einer kleinen Drohne. Die kann springen, Treppen hochfahren und unter Barrikaden hindurch schlüpfen. Eure Aufgabe ist es, die Ziele (Geiseln, Bomben etc.) zu finden und nebenbei die Positionen von Verteidigern zu markieren. Folgt nicht den Drohnen eurer Kameraden, sondern verteilt euch, damit eure Chance die Ziele zu finden, steigt.

Habt ihr das Ziel gefunden, solltet ihr euch als Nächstes unter irgendeinem Gegenstand, beispielsweise einer Kommode, verstecken. Lasst die Drohne dann erstmal liegen und startet wie gewohnt die Infiltration des Gebäudes. Nach einiger Zeit könnt ihr die Drohne dann wieder einschalten und schauen, wie viele Feinde sich noch beim Ziel befinden. So stellt ihr fest, ob ein oder zwei Gegner versuchen, euer Team zu flankieren.

Im späteren Verlauf der Runde solltet ihr Drohnen einsetzen, um Areale auf Fallen und gegnerische Spieler zu überprüfen. Glaubt ihr, dass sich Gegner in einem Zimmer verstecken, könnt ihr einfach eine Drohne werfen und den Raum so durchsuchen. Behaltet aber im Hinterkopf, dass ihr in diesem Zustand ein leichtes Ziel seid! Wendet diese Taktik also nur in der Nähe von Teamkameraden an.

Wir hoffen, dass unser Guide eine große Hilfe für euch war! In Kürze werden wir zudem einen Guide zu den besten Operatoren sowie einen Leitfaden zu allen Maps für euch bereitstellen.

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Dennis Anjuschin
Dennis Anjuschin

Tagsüber Vollzeit-Student, abends Teilzeit-Gear. Ist in Raccoon City aufgewachsen und hat ein besonderes Faible für Retro-Shooter ala DOOM und Turok.

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