Rainbow Six Extraction: Tipps & Tricks zum Koop-Shooter

Bei uns erfahrt ihr, wie ihr im Koop-Shooter Rainbow Six Extraction gegen die zahlreichen Mutanten ankommt und erfolgreich evakuiert werdet.

  • von Christoph Allgöwer am 20.01.2022, 16:53 Uhr
Rainbow Six Extraction: Tipps

Unser Tipps-Guide zu Rainbow Six Extraction verrät euch:

  • Warum ihr unbedingt leise vorgehen solltet
  • Wie ihr schnell levelt
  • Was ihr tun könnt, damit Gegner keinen schwarzen Auswuchs hinterlassen

Allen Trophäen-Jägern unter euch empfehlen wir zudem, einen Blick in unseren Trophäen-Leitfaden zu Rainbow Six Extraction zu werfen.

Schleichen ist das A und O in Rainbow Six Extraction

Auf den ersten Blick sieht Rainbow Six Extraction vielleicht wie ein typischer Horden-Shooter à la Back4Blood aus, allerdings täuscht das. Hier geht es nicht darum, alles laut niederzumetzeln, was euch in die Quere kommt, sondern mehr darum, möglichst bedacht und vorsichtig vorzugehen.

Das hängt auch damit zusammen, dass ihr nur wenige Treffer aushaltet und sehr schnell zu Boden geht – besonders gefährlich sind die kleinen Sprenger, die in die Luft fliegen, wenn sie euch zu nahe kommen.

Haltet euch deswegen bedeckt und nutzt so oft wie möglich Nahkampf-Takedowns, um Gegner unbemerkt auszuschalten. Die Takedowns funktionieren übrigens auch bei den Sprengern – so verhindert ihr eine Explosion.

Nutzt ein Headset und bleibt zusammen

Am einfachsten bleibt ihr unentdeckt, wenn ihr euch mit euren zwei Teamkollegen absprecht. Wir empfehlen euch deshalb, mit einem Headset zu spielen.

So könnt ihr zum Beispiel untereinander ausmachen, wer welchen Takedown ausführt und steht euch nicht gegenseitig im Weg oder verfolgt gar verschiedene Ziele auf der Map. Denn nur im Team habt ihr eine wirkliche Überlebenschance. Bleibt also immer zusammen und gebt euch gegenseitig Deckung.

Alternativ könnt ihr auch die Ping-Funktion von Rainbow Six Extraction nutzen. Wenn ihr auf Gegner, Nester, Medkits und so weiter zielt, drückt nach oben auf dem Digipad, um eine Markierung zu setzen. So könnt ihr eurem Team mitteilen, welchen Gegner ihr zum Beispiel als Nächstes umlegt.

Medkits & Munition: Vorratsbehälter auf der Map sind begrenzt

In den Leveln verteilt findet ihr immer wieder Medikits und Munitionskisten. Unser Tipp: Nehmt diese nicht einfach auf, sondern schaut, wer im Team die Munition oder Heilung gerade am ehesten benötigt.

Die Vorratsbehälter sind nämlich begrenzt und können nicht von jedem Teammitglied aufgenommen werden. Wenn ihr wissen wollt, wie viele Vorratsbehälter noch im jeweiligen Level zu finden sind, ruft die Karte auf – direkt darunter wird euch die verbleibende Anzahl an Vorratsbehältern angezeigt.

Tipps & Tricks zum schwarzen Auswuchs

Wie ihr sicher schon bemerkt habt, sind Teile der Level mit dem schwarzen Auswuchs überzogen. Das ist nicht gerade ungefährlich, da ihr euch auf dem Schleim nur sehr langsam fortbewegt.

Erledigt ihr Gegner, hinterlassen diese ebenfalls schwarzen Auswuchs an ihrer Todesstelle. Das könnt ihr verhindern, indem ihr Takedowns ausführt oder die Gegner an ihren Schwachstellen trefft – dann hinterlassen sie bei ihrem Ableben keinen Auswuchs. Bei den Sprengern ist der Schwachpunkt zum Beispiel der pulsierende Auswuchs auf ihrem Rücken.

Bonus-Tipp: Ihr könnt den schwarzen Auswuchs auch mit Sprengladungen oder eurer Nahkampfattacke zerstören. Letzteres dauert allerdings lange, da immer nur ein sehr kleiner Bereich gesäubert wird.

Schnell leveln: So geht’s

Mit jeder erfolgreichen Evakuierung erhaltet ihr Erfahrungspunkte, durch die ihr im Level steigt. Ihr bekommt XP durch das Eliminieren von Gegnern und Erledigen von Missionszielen.

Jede Map bietet aber auch sogenannte Studien an, durch deren Erledigung ihr zusätzliche Erfahrungspunkte erhaltet. Ihr könnt ihr euch die aktuellen Studien im Ladescreen vor der Operator-Auswahl und jederzeit im Optionsmenü während des Spiels ansehen. Gerade am Anfang sind diese sehr einfach und schnell zu erledigen. Eine Aufgabe ist zum Beispiel, fünf Nester an Wänden und Decken zu pingen.

Erledigt also möglichst viele von den Studien. Sobald ihr drei Studien in einem Level erledigt habt, schaltet ihr drei neue Studien frei. Es kann sich somit schon lohnen, einfach nur drei Studien in einer Mission abzuschließen und sich dann evakuieren zu lassen.

Darum solltet ihr eure Operator schnell wieder retten

Wenn ihr erledigt werdet und die Mission somit fehlschlägt, wird euer Operator für die nächste Mission gesperrt und muss erst wieder befreit werden.

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Als wäre das nicht Strafe genug, verliert ihr temporär auch noch alle Erfahrungspunkte, die ihr bisher mit dem Operator gesammelt habt. Ihr habt jetzt allerdings die Chance, mit einem anderen Operator die Mission erneut zu starten und den vermissten Operator zu retten.

Misslingt euch dieser Rettungsversuch, verliert ihr 30 Prozent der mit dem gestorbenen Operator gesammelten Erfahrungspunkte dauerhaft – begebt euch deshalb besser nicht allein, sondern mit einem Team auf die Rettungsmission.

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Christoph Allgöwer
Christoph Allgöwer

Destiny, Bloodborne oder To The Moon. Indie oder Triple A. Für allen Spaß zu haben.

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