PUBG Miramar: Die besten Startpunkte der Wüsten-Map

Die Wüsten-Map mit dem Namen Miramar bietet in PlayerUnknown's Battlegrounds viele Orte, um ein Match zu beginnen. Welche von ihnen sich für welche Art von Strategie am besten eignen, das erfahren PUBG-Fans hier.

  • von Constanze Thiel am 04.01.2018, 16:40 Uhr

Mit Samthandschuhen wird in PlayerUnknown’s Battlegrounds (kurz: PUBG) niemand angefasst, schließlich kämpft darin eine Masse von 100 Spielern – egal, ob alleine oder gemeinschaftlich – auf einer sich ständig verkleinernden Map ums nackte Überleben.

Strategisches Vorgehen ist also wichtig, um eure Haut so lange wie möglich vor Mitspielern zu retten. Dazu nutzt ihr entweder Loot-Maps für eine bestmögliche Ausbeute, haltet euch an unsere Einsteigertipps zu PUBG oder lest den anschließenden Guide, der die besten Startpunkte für die Wüsten-Map namens Miramar verrät.

Impala

Ihr wollt Sturmgewehre und Zielfernrohre abgreifen und dabei möglichst kaum Gefahr laufen, einen frühzeitigen Spieltod in PlayerUnknown’s Battlegrounds zu sterben? Dann stattet Impala einen Besuch ab. Das Städtchen bietet ein Industriegebiet mit vielen Gebäuden, in denen und unter denen reichlich Loot schlummert.

Bei allen guten Seiten müsst ihr jedoch im Hinterkopf behalten, dass es in brenzligen Situationen gar nicht mal so einfach ist, aus Impala zu fliehen.

Norden von Los Leones

Achtung, das Zentrum dieser Stadt auf der PUBG-Map Miramar lasst ihr besser links liegen. Konzentriert euch stattdessen auf den nördlichen Teil von Los Leones.

Der Loot in den dortigen drei Gebäuden zieht sicherlich noch weitere Spieler an, aber wenn ihr vorsichtig und bereit seid, das Risiko einzugehen, kann diese Gegend durchaus lohnenswert sein.

La Cobrería

Im Norden der Karte liegt La Cobrería und eignet sich insbesondere für Teams in PlayerUnknown’s Battlegrounds, denn hier werden außer euch sicherlich noch andere Spieler unterwegs sein.

Geschuldet ist das zum einem dem großen Angebot von Fahrzeugen, zum anderem dem in Wohnblocks oder der dortigen Schule zu findenden Loot.

Streift ihr alleine durch die Spielwelt von Miramar, dann schaut doch einmal im weniger überlaufenen Westen von La Cobrería vorbei.

Randbezirke von San Martin

Hier lautet das Motto »Hohes Risiko bei hoher Belohnung«. Ein wenig nördlich, außerhalb des Stadtkerns, bieten sich euch in PUBG außergewöhnlich viele Funde von Ausrüstung (Zielfernrohre, Helme, kugelsichere Westen).

Seid ihr jedoch auf der Suche nach Waffen oder befürchtet wegen der Nähe zum beliebten San Martin von anderen Spielern mit großen Wummen plattgemacht zu werden, meidet ihr diese Gegend an einem Hügel lieber.

Hacienda del Patron & umzu

Wollt ihr kein Risiko eingehen, wagt euch nur in das nördliche Gebiet dieser Stadt vor. Dort ist der Loot zwar weniger ergiebig, das Risiko als Kill auf dem Konto eines Anderen zu landen dafür aber deutlich geringer.

Ansonsten gilt: Ähnlich wie La Cobrería, ist Hacienda del Patron selbst in erster Linie für Gruppen von Spielern in PlayerUnknown’s Battlegrounds interessant. Die guten Chancen auf Loot ziehen nämlich viele andere Spieler an, lohnen sich aber, wenn ihr gegenseitig aufeinander Acht gebt.

Ruinen

Ganz im Westen von Miramar befinden sich Ruinen, die in der Regel nicht von allzu vielen Spielern überlaufen werden. Hier sahnt ihr in PUBG zwar keine Fahrzeuge, dafür aber Sturmgewehre ab. Ob ihr es für lohnenswert haltet, euch dafür irgendwo ins Nirgendwo zu begeben, bleibt am Ende euch überlassen.

Auf GameZ.de lest ihr außerdem, wie die Xbox-One-Steuerung von PUBG funktioniert oder erfahrt die besten Tipps zu PlayerUnknown’s Battlegrounds.

[Danke, Kotaku!]

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Constanze Thiel
Constanze Thiel

Winterkind. Superbeast. Lipstick stains & video games. Mother of Xenomorphs. Fährt am Wochenende gerne mit ihren Pokémon raus nach Silent Hill.