Project Cars 3: Die besten Tipps und Tricks

Was sind die besten Project Cars 3-Tipps zu Steuerung, Tuning und Fahrzeugen? Wir verraten euch die besten Tricks im Guide zum Simcade-Rennspiel.

  • von Ramin Hayit am 28.08.2020, 15:56 Uhr
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In unserem Project Cars 3 Tipps & Tricks-Guide erfahrt ihr:

  • Was ihr über die Steuerung in PC 3 wissen müsst
  • Welche Tuning-Tipps und Tricks wichtig sind
  • Was das beste Startauto für die Karriere ist

Project Cars 3 von Entwickler Slightly Mad Studios wurde am 28. August 2020 für PC, Playstation 4 und Xbox One veröffentlicht. Der dritte Teil der Rennspielserie punktet mit vielen neuen Strecken und über 200 Fahrzeugen. Obwohl Simulations-Fans auf Funktionen wie Boxenstopps, Reifenverschleiß oder Benzinverbrauch verzichten müssen, hat es der neue Simcade-Racer in sich. Deshalb verraten wir euch die besten Project Cars 3-Tipps und Tricks, um schneller zu werden.


Die Steuerung: Project Cars 3 mit Gamepad oder Lenkrad spielen?

In klassischen Rennsimulationen, wie F1 2020 oder Project Cars 2, fahrt ihr kaum einen Podiumsplatz ohne das passende Lenkrad (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) ein. Allerdings ist Project Cars 3 viel arcadelastiger als sein Vorgänger, sodass auch Racing-Fans ohne Lenkrad auf ihre Kosten kommen. Denn das Steuerungskonzept wurde komplett überarbeitet und ist, nach Aussage von Entwickler Slightly Mad, auf die Steuerung per Gamepad ausgerichtet.

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Project Cars 3 spielt sich wie ein geistiger Nachfolger von Need for Speed und lässt sich hervorragend mit dem Xbox One- oder Dualshock 4-Controller (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) steuern. Zusammengefasst könnt ihr euch die Neuanschaffung eines eines Lenkrads für Project Cars 3 also getrost sparen. Falls ihr eine solche Hardware jedoch euer Eigen nennt, verschafft euch das auch keinen Nachteil. Ganz im Gegenteil – jedes Rennspiel macht mit einem Lenkrad mehr Spaß!

Project Cars 3-Tipps & Tricks: Was muss ich bei Upgrades beachten?

Eine grundlegende Neuerung in Project Cars 3 ist die Einführung von Fahrzeugupgrades. Endlich könnt ihr eure hart verdienten Credits ausgeben, um die Leistung und das Handling eurer Autos zu verbessern. Habt ihr euch in ein Modell verliebt, bleibt es euch – dank gezielter Upgrades – über weite Strecken der Karriere treu. Darüber hinaus passt ihr Lackierungen, Felgen und Reifenbeschriftungen nach euren Vorstellungen an.

Egal ob ihr Reifen, Bremsen, Gewichtsreduktion, Karosserie, Luftansaugung, Nockenwelle, Kraftstoffeinspritzung, Motorblock, Aufladung, Differenzial, Getriebe oder die Aufhängung verbessern wollt. In jeder Kategorie stehen mehrere Upgrades bereit und sogar ein kompletter Rennumbau ist bei manchen Autos möglich.

Damit ihr bei den vielen Möglichkeiten nicht den Überblick verliert, verraten wir euch den wichtigsten Tuning-Tipp für Project Cars 3: Beginnt mit Reifen-Upgrades! Wie im echten Leben sind gute Reifen der effizienteste Weg, um eure Rundenzeiten mit jedem Auto zu verbessern. Danach widmet ihr euch Bremsen und Aufhängung. Erst im Anschluss habt ihr ein solides Fundament für Motor- und Leistungsupgrades.

Was ist da beste Auto zum Karrierestart?

Nachdem ihr das erste Testrennen gemeistert habt, dürft ihr euer erstes Auto kaufen. Ihr habt die Qual der Wahl zwischen dem 2013 Toyota GT 86, 1999 Mitsubishi Lancer Evolution VI T.M.E. sowie einem 2016 Honda Civic Type R. Das beste Startfahrzeug ist der Toyota GT86. Obwohl der Heckantriebler in der Werksausstattung noch sehr langsam ist, lässt sich seine Leistung bis in den hohen dreistelligen PS-Bereich steigern.

So bastelt ihr euch ein superschnelles Fahrzeug mit Go-Kart-Feeling, das euch über weite Teile der Karriere nicht von eurer Seite weicht. Erst im Endgame beginnt der kleine Japaner, aufgrund seines engen Radstandes, zu schwächeln. Beachtet unsere Tuning-Tipps und verbessert zunächst die Reifen und Aufhängung des GT 86, bevor ihr euch um zusätzliche Pferdestärken kümmert.

Wenn euch der Toyota nicht gefällt, schnappt ihr euch den 1999 Mitsubishi Lancer Evolution VI T.M.E. Zwar holt ihr insgesamt nicht so viel Leistung aus dem Allrad-Allrounder, dafür fährt sich der Lancer wie auf Schienen. Lasst den Honda Civic außen vor – es gibt einfach zu viele bessere, frontgetriebene Fahrzeuge in Project Cars 3.

Fahrhilfen, Handling und Gegner: Das müsst ihr beachten

Obwohl Project Cars 3 keine reinrassige Rennsimulation mehr ist, basiert der Simcade-Racer immer noch auf der MADNESS Engine aus Project Cars 2. Allerdings haben Fahrhilfen wie ABS und die Stabilitäts- oder Traktionskontrolle stärkeren Einfluss auf das Fahrverhalten in PC3. Als Einsteiger startet ihr am besten mit allen Fahrhilfen, um ein Feeling für das Handling zu entwickeln.

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Anschließend schaltet ihr zunächst die Stabilitätskontrolle, dann die Traktionskontrolle und zuletzt das ABS aus. So lernt ihr das Handling ganz natürlich und fahrt immer schnellere Zeiten ein. Zudem erhaltet ihr höhere Belohnungen in der Karriere, wenn ihr auf möglichst viele Fahrhilfen verzichtet. Gleiches gilt, wenn ihr die Schwierigkeit und Aggressivität der KI-Gegner erhöht.

Bonus-Tipp: Für den perfekten Mix aus Spielspaß, Herausforderung und Belohnung, stellt die KI-Schwierigkeit auf SCHWER sowie die KI-Aggressivität auf HOCH. Es gibt noch mehrere Schwierigkeitsgrade über HOCH und bei noch aggressiveren Gegnern kommt ihr euch vor wie in Destruction Derby.

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Ramin Hayit
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