Predator: Hunting Grounds – Tipps & Tricks zum Einstieg

Predator: Hunting Grounds bietet ein aufregendes Katz- und Maus-Spiel zwischen Menschen und einem außerirdischen Jäger. Bei uns findet ihr die besten Tipps & Tricks für das Soldaten-Team und den Predator!

  • von Dennis Anjuschin am 27.04.2020, 17:05 Uhr
Predator Hunting Grounds

In unserem Predator: Hunting Grounds-Guide lernt ihr:

  • Was Predator und Soldaten voneinander unterscheidet
  • Wie ihr den Predator bekämpft
  • Wie ihr die Soldaten bekämpft
  • Tipps zur Individualisierung der Ausrüstung

Predator: Hunting Grounds (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) lässt euch die intensiven Kämpfe aus dem Kult-Film in Form eines asymmetrischen Multiplayer-Shooters nacherleben. Spielt mit bis zu vier Leuten im Team und wehrt euch gegen die Angriffe des Predators – oder schlüpft in die Haut des Monsters und macht Jagd auf die Menschen.

Predator: Hunting Grounds ist für PlayStation 4 und PC erhältlich. Außerdem unterstützt der Titel Crossplay zwischen den beiden Plattformen.


  • Wie spielt sich der Predator?
  • Für Predator und Soldaten: Ausrüstung individualisieren
  • Asymmetrischer Multiplayer im Horror-Genre!
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    Wie spielen sich die Soldaten?

    Die Seite der Soldaten spielt sich ähnlich zu modernen Shootern wie Call of Duty: Modern Warfare (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!). Das gesamte Geschehen findet in der Ego-Perspektive statt. Ihr könnt sprinten, springen, schießen und mit dem Messer zustechen.

    Als Soldaten bekommt ihr pro Match drei Aufgaben gestellt, die ihr innerhalb eines Zeitlimits von 15 Minuten erledigen müsst. Die Missionsziele sind zufallsbasiert und fordern keine Vorbereitung. Meistens sind es Aufgaben wie “Finde vier Dokumente” oder “Zerstöre die Server-Farm”. Nach erfolgreichem Abschluss der Missionen werdet ihr an einem Extraktionspunkt abgeholt und das Match ist gewonnen.

    Ein Ablauf des Zeitlimits resultiert in einer Niederlage. Neben dem Predator, bekommt ihr es auch mit K.I.-gesteuerten Gegnern zu tun. Die sind aber ziemlich dumm und daher keine ernste Gefahr.

    Nutzt die Umgebung zu eurem Vorteil

    Predator: Hunting Grounds orientiert sich am ersten Film und setzt daher auf den Dschungel als Setting. Ihr befindet euch in einem Terrain mit vielen hohen Bäumen, Büschen und Schlamm. Letzterer ist besonders wichtig, da er euch für die Thermal-Sicht des Predators unsichtbar macht. Schaut auf den Boden und drückt die eingeblendete Taste, um euch einzusauen.

    Reibt euch, so oft es geht, mit Schlamm ein, der überall auf den Maps verteilt ist. Außerdem sollte sich das gesamte Team zu Beginn einer Runde immer mit Schlamm einschmieren, damit euch der Predator mit seinem Visions-Tracker nicht ausfindig machen kann.

    Wir empfehlen euch, Predator: Hunting Grounds mit Kopfhörern zu spielen. Der Predator ist ein Meister der Tarnung, weshalb ihr euch umso mehr auf euer Gehör verlassen müsst. Es gibt zahlreiche Geräusche, die auf die Präsenz des Predators hindeuten. Die wichtigsten sind seine Klick-Geräusche, das Stampfen seiner Füße und der Aufprall, wenn er irgendwo landet. Klicken heißt, dass er in der Nähe ist, während die Stampfer ein Hinweis auf seine genaue Position sind.

    Achtet vor allem auf die Bäume. Selbst wenn der Predator unsichtbar ist, könnt ihr ihn anhand der wackelnden Äste ausfindig machen.

    Zielt er mit der Plasma-Kanone auf euch, verrät euch der rote Ziel-Laser seinen genauen Standort. Jedoch solltet ihr euch zuerst außerhalb der Reichweite des Laserstrahls befinden, bevor ihr angreift.

    Predator: Hunting Grounds Tipps – Wieso sollte ich im Team spielen?

    Als Menschen habt ihr die größten Chancen, wenn ihr im Team zusammenarbeitet. Grundsätzlich raten wir dazu, als geschlossene Vierer-Gruppe nach Matches zu suchen und per Party-Chat miteinander zu kommunizieren. Das ist für das Erledigen der Ziele nicht notwendig, aber einen fähigen Predator werdet ihr im Alleingang kaum besiegen.

    Bleibt immer in der Nähe eurer Gruppe. Veranstaltet aber kein Gruppenkuscheln (zum Beispiel beim Benutzen einer Medi-Kiste), da der Predator sonst mehrere Spieler gleichzeitig mit einem aufgeladenen Plasma-Schuss außer Gefecht setzt.

    Benutzt das Markierungs-System, um eure Kameraden zum Beispiel auf Medi-Packs oder Munition aufmerksam zu machen. Ihr könnt auch den Predator markieren. Der bleibt dann einige Sekunden für alle Soldaten-Spieler sichtbar – sogar durch Wände hindurch.

    Wie bekämpfe ich den Predator?

    Natürlich hängt die Gefährlichkeit des Alien-Jägers von dem Spieler ab, der ihn steuert. Wir gehen in allen Fällen von einem fähigen und taktisch agierenden Predator aus.

    Sucht nicht aktiv nach Kämpfen gegen den Predator. Konzentriert euch auf eure Missionsziele. Schließlich muss er euch davon abhalten, alle Ziele vor Ablauf des Zeitlimits abzuschließen.

    Sobald ihr den Predator seht, markiert ihn zuerst für das ganze Team. Danach ist Schießen angesagt – egal, wie gering die Chancen auf kritischen Schaden sind. Es reicht oft schon aus, um ihn in die Flucht zu schlagen. Jagt einem fliehenden Predator aber nicht hinterher.

    Meistens konzentriert sich der Predator auf einzelne Spieler – besonders wenn sich diese abseits der Gruppe aufhalten. Greift er einen Teamkameraden an, schießt ihr mit allem, was ihr habt auf ihn. Greift er hingegen euch an, könnt ihr seine Nahkampf-Angriffe mit dem Messer parieren.

    Zerstört die Maske mit Kopfschüssen, um seine Thermal-Sicht zu ruinieren. Ohne Thermal-Sicht wird es für ihn erheblich schwerer sein, euch erneut aufzuspüren.

    Wie spielt sich der Predator?

    Beim Predator wechselt das Spiel in die Third-Person-Perspektive. Als Predator könnt ihr zudem sehr hoch springen und von Baum zu Baum klettern.

    Euer einziges Ziel ist das Töten aller Soldaten-Spieler. Hindert ihr die Soldaten daran, ihr Ziel vor Ablauf der Zeit abzuschließen, wird das aber ebenfalls als Sieg gewertet.

    Tipps & Tricks zur Stealth-Mechanik

    Aufgrund der Tatsache, dass ihr alleine seid, müsst ihr als Predator um einiges taktischer vorgehen. Der Predator ist ein leiser Jäger, der seine Beute aus dem Hinterhalt angreift. Offene Konfrontationen führen selten zum Erfolg.

    Klettert auf Bäume, um das Terrain zu überblicken. Ihr legt in wenigen Sekunden weite Strecken zurück und seid da oben auch schwerer zu entdecken.

    Aktiviert eure Tarnung, wann immer ihr euch dem Soldaten-Team nähert. Wenn ihr im Tarn-Modus still stehenbleibt, seid ihr für die Soldaten zudem praktisch unsichtbar.

    Denkt daran, dass die Soldaten durch das Klick-Geräusches eures Predators automatisch auf euch aufmerksam gemacht werden. Bewegt euch geduckt fort, um keine Stampf-Geräusche zu machen. Meistens suchen Soldaten-Spieler die Bäume ab. Manchmal kann es deshalb sinnvoll sein, sich durch die Büsche am Boden zu schleichen.

    Wie setze ich die Thermal-Sicht effektiv ein?

    Neben der Unsichtbarkeit, steht euch auch die Thermal-Sicht zur Verfügung. Die färbt das Umfeld blau, während Hitzequellen – zum Beispiel Menschen – gelb-rot hervorgehoben werden. Setzt die Thermal-Sicht ein, um Feinde in unübersichtlichen Arealen besser auszumachen.

    Des Weiteren gibt es den Visions-Tracker, der euch den ungefähren Standort der Soldaten verrät. Schaltet zu Beginn eines Matches sofort in die Thermal-Sicht und aktiviert dann den Tracker. Der Standort der menschlichen Spieler wird euch in Form eines rot-gefüllten Kreises angezeigt. Seht ihr keine Kreise, bedeutet das, dass sich alle Spieler mit Schlamm eingeschmiert haben.

    Predator: Hunting Grounds Tipps – Wie bekämpfe ich die Soldaten?

    Greift einzelne Spieler an und haltet euch von ganzen Teams fern. Selbst zwei Soldaten können – wenn sie schwere Waffen tragen – gefährlich werden. Jedoch ist es bei eingespielten Teams unwahrscheinlich, dass sich ein Soldat von der Gruppe abkapselt. Ihr müsst also definitiv im Laufe des Matches zuschlagen.

    Die Soldaten treffen in den Missionsarealen immer auf feindliche Söldner. Nutzt das Chaos der Feuergefechte aus, um euch auf einen Spieler zu stürzen.

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    Sollten die Soldaten leise vorgehen, liegt es an euch, einen Kampf auszulösen. Greift die Söldner im Lager an, damit diese den Alarm auslösen und somit Verstärkung rufen.

    Predator haben bekanntlich auch Fernkampf-Waffen wie Wurfdisks und Netz-Werfer im Petto. In den ersten Matches habt ihr allerdings nur die Plasma-Kanone. Greift von hinten und aus erhöhten Positionen an, damit die Gegner euren Ziel-Laser nicht sofort sehen. Wartet ab, bis sich ein Soldat in der Nähe eines explosiven Fasses aufhält, um den Schaden zu maximieren.

    Und wenn ihr es nicht schafft, die Menschen zu töten: Lenkt sie von der Mission ab. Greift so oft es geht an und flieht jedes Mal, wenn eure Gesundheit einen kritischen Zustand erreicht. Tötet und fresst Wildschweine, um euch zu heilen, wenn ihr keine Medi-Packs mehr habt.

    Für Predator und Soldaten: Individualisiert eure Ausrüstung und Fertigkeiten!

    Der letzte Tipp in unserem Predator: Hunting Grounds-Guide ist sowohl für Predator- als auch Soldaten relevant. Ihr könnt eure Charaktere und Ausrüstung im Hauptmenü individualisieren. Hier wählt ihr neben kosmetischen Anpassungen, auch eure Klasse aus. Des Weiteren könnt ihr Loadouts erstellen.

    Das Klassensystem wirkt sich auf die Statuswerte Gesundheit, Ausdauer, Panzerung und Geschwindigkeit aus. Anfangs habt ihr allerdings sowohl bei den Menschen als auch beim Predator nur Zugriff auf die Startklasse.

    Stellt euch Loadouts zusammen, die eurem Spielstil entsprechen. Geht ihr oft in den Nahkampf, nehmt eine Schrotflinte mit.

    Die besten Waffen und Werkzeuge erfordern ein gewisses Mindestlevel, weshalb es umso wichtiger ist, schnell aufzusteigen. Dafür benötigt ihr Erfahrungspunkte, die ihr für jede noch so kleine Aktion bekommt. Sogar das Einreiben mit Schlamm gibt Erfahrungspunkte. Rüstet die passiven Fähigkeiten “Resourceful” (Predator) und “Efficient” (Soldaten) aus, um insgesamt mehr Erfahrungspunkte zu erhalten.

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    Dennis Anjuschin
    Dennis Anjuschin

    Tagsüber Vollzeit-Student, abends Teilzeit-Gear. Ist in Raccoon City aufgewachsen und hat ein besonderes Faible für Retro-Shooter ala DOOM und Turok.

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